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 Ihr Spezialist für Erbrechtsfragen
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18. August 2017
Happy Birthday

 

 ... pathologisch gut ?!

Ich habe, und das mag pathologisch sein, einfach die Fähigkeit, die zwei positiven Aspekte, die sich in jeder Kritik finden lassen, auf mich zu beziehen.

Harald Schmidt, heute vor 60 Jahren geboren, im Gespräch mit Günter Gaus

                                                          


17. August 2017
Spätsommer



Spätsommer

Wenn das Gras der grünen Wiesen... Frucht und Ernte !
Zeitig ist zur großen Mahd,
Wenn der Sommer seine Sense
Singen lässt durch reife Saat:

Dann soll deine Seele Sonne,
Kraft und Frucht und Ernte sein:
Schneide ruhig deine Ähren,
Führe deine Garben ein !

Otto Bierbaum

     


16. August 2017
Erbstück

 

... das einzige !

Die Schachttasche

großvater war mit ihr / zur schicht gegangen / echt leder / instandgehalten / mit ahle und schusterzwirn  / nun ging mit ihr zur schicht / der vater / ein erbstück / das einzige.

Reiner Kunze , wird heute 84


 


15. August 2017
Tote Helden ?!

 

Vor drei Jahren war hier zu lesen: - unvermindert aktuell:

Die Bereitschaft, Organe zu spenden, ist seit dem Skandal letztes Jahr um fast ein Fünftel gesunken. Von überall her schallt es dem Bürger entgegen: weil nicht genügend Organe da sind, sterben jeden Tag drei Menschen.Das Beste, was wir haben...

Halten wir einen Moment inne: was bewirkt das bei Ihnen ? Sehen Sie: Sie wollen nicht verantwortlich gemacht werden für die Gesundheit wildfremder Menschen ! Sie finden es anmaßend, daß ein Medizinbetrieb das Kostbarste einfordert, was Sie geben können, Leib und Leben, gratis - und selbst massig Geld verdient mit Transplantationen.

Das ist eine provokante Zuspitzung. Gewiß, aber es tut not, die gesamte Praxis der Organspende auf den Prüfstand zu stellen. So sieht es Prof. Vollmann, Medizinethiker aus Bochum, in einem tiefgründigen Artikel in der FAZ "Tote Helden".

          


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14. August 2017
Quiz

 

Kleines Quiz ! Raten Sie mal, wo folgender Text steht:

Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes dLiebe Ärzte. hättet Ihr´s gewußt ?es Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen.

Die ärztliche Verpflichtung zur Lebenserhaltung besteht daher nicht unter allen Umständen.

So gibt es Situationen, in denen sonst angemessene Diagnostik und Therapieverfahren nicht mehr angezeigt und Begrenzungen geboten sein können. Dann tritt palliativ-medizinische Versorgung in den Vordergrund. Die Entscheidung hierzu darf nicht von wirtschaftlichen Erwägungen abhängig gemacht werden....
 


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13. August 2017
Wir machen so was !

 ... zwei Kinder, ein Haus ?!

 

 

Wer rechnet Ihnen die Abfindung für den Sohn aus, wenn Sie Ihr Haus auf die Tochter übertragen ?

 

... wir machen so was !

 

 

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 

 


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06. August 2017
Lob

 

Belohnung für den, der sonntags am Schreibtisch sitzt:... Lob gibt Schub  !

12.40 Uhr - Eingang einer Nachricht aus dem Kontaktformular der Website:

"Sehr geehrter Herr Bultmann, an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein großes Kompliment für Ihre ausgefeilte Homepage mit Info und Witz  zugleich machen !

Hätte ich nicht schon alles geregelt, wäre ich nach dem Stöbern fast geneigt, mich von Ihnen betreuen zu lassen. Mit besten Grüßen..."  

 


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05. August 2017
E r b e

 

... führt fast immer zum Streit - die aktualisierte Fassung meines SPIEGEL-Interviews vom Sommer 2016 bei Migros Magazin in der Schweiz, Kundenzeitschrift der Supermarktkette.

°°°

 


03. August 2017
Beratung


... erster Fachanwalt für Erbrecht in Recklinghausen !
Beratung kommt von Rat,
nicht von raten.

Erblasser kommt von (Erbe) hinterlassen, nicht von erblassen.

 

Testament kommt von testieren, nicht von testen...

                              


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26. Juli 2017
Spiegel

 

 

Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.

 

A l d o u s H u x l e y , heute vor 123 Jahren geboren

 

 


23. Juli 2017
Gießkanne


Die Frau, die 3000 Gießkannen erbte


Das Interessante am Internet ist: man erfährt winzige Kleinigkeiten aus aller Welt, Geschehnisse, über die zu berichten einer Zeitung oder einem Sender kaum der Mühe... möchten Sie in einer Gießkanne beerdigt werden ? wert wäre. Dass zum Beispiel Hillary Taylor, 63 Jahre alt, wohnhaft nahe Basingstoke im Süden Englands, von ihrem Onkel Ken 3000 Gießkannen geerbt hat.

Jener Ken, ein Lastwagenfahrer in Rente, war passionierter Sammler von Gießkannen. Jedes freie Plätzchen bei ihm war mit Gießkannen zugestellt, und in seinem Testament verfügte er, man solle ihn in einer Gießkanne beerdigen (er war Enge gewohnt). So geschah es. Und Nichte Hillary fand sich als Besitzerin Tausender Gießkannen wieder, die sie weder haben noch wegwerfen mochte, nicht ohne schlechtes Gewissen jedenfalls.

              


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18. Juli 2017
Keine Angst vorm Tod

 

Georg Kreisler, Kabarettist - heute wäre er 94 geworden - im Interview April 2011... keine Angst vor dem Tod !

Sie werden im nächsten Jahr 90 Jahre alt.

Denken Sie oft über den Tod nach ? Zwangsläufig, ja. Wenn man nicht mehr ganz so jung ist, weiß man, dass man sterben wird. Wenn man so alt ist wie ich, ist man sich dessen sicher. Ich weiß, dass ich sterben werde – vielleicht schon bald.

Haben Sie Angst vor dem Tod ? Nein, überhaupt nicht. Generell regt man sich im Alter nicht mehr so sehr über Dinge auf.... Heute tue ich das nicht mehr, weil es sich wohl nicht mehr lohnen würde. Als junger Mensch denkt man da zum Glück anders...

 


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12. Juli 2017
Sommerabend

 

An einem schönen Sommerabende

 

Lieblich senkt die Sonne sich,

Alles freut sich wonniglich

In des Abends Kühle!

Du gibst jedem Freud und Rast,

Labst ihn nach des Tages Last

Und des Tages Schwüle.

 ... noch ist Sommer !

Horch, es lockt die Nachtigall,

Und des Echos Widerhall

Doppelt ihre Lieder!

Und das Lämmchen hüpft im Tal,

Freude ist jetzt überall,

Wonne senkt sich nieder!

 

Wonne in des Menschen Brust,

Der der Freud ist sich bewußt,

Die ihm Gott gegeben,

Die du jedem Menschen schufst,

Den aus nichts hervor du rufst´

 

Theodor Storm

                          

 


11. Juli 2017
Geburtshelfer

 

 ... alles im Doppel !

Kann ein Anwalt und Notar auch Geburtshelfer sein ? Nun ja, wenn er Einfluß ausüben kann auf ein Geburtsgeschehen !

Einen Nachweis sehen Sie hier - herzallerliebste Zwillinge ! An ihrer Wiege stand der Notar Pate.

Er hatte bei einem Lesbenpaar die eingetragene Lebenspartnerschaft beurkundet; später den Vertrag mit einer Samen-Bank.

Dann wurde eine Dame schwanger, und zwar gleich mit Zwillingen. Nun sind die Zwerge auf der Welt; inwischen hat die Partnerin sie adoptiert ( § 9 Absatz 7 LPartG). Alles ist in bester Ordnung ! :-)

               


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01. Juli 2017
Väterliche Ermahnung


Väterliche Ermahnung

Mein Sohn, und wenn ich sterbe,
Dann erbst du Geld und Haus
Und suchest dir zum Weibe
Das schönste Mädchen aus.

Mein Sohn, und wenn ich liege
Vermodert längst im Grab,
Dann jagst durch deine Gurgel
Du Geld und Haus hinab.

Mein Sohn, und das ist bitter.
Für was hätt' ich gespart
Und meinen alten Magen
Mit Wasser nur genarrt?

Mein Sohn, und laß dir sagen,
Ein Glück, daß ich noch bin
Und selbst mein Teil kann tragen
Zur Hirschenwirtin hin !

 

Emerenz Meier

 


28. Juni 2017
Frei

 

 

Der Mensch ist  frei geboren und liegt doch überall in Ketten.

 

Jean-Jacques Rousseau, Contract social, heute vor 305 Jahren geboren

 

            


26. Juni 2017
Pietät



 

Wer seinen letzten Willen über den Tod hinaus verwirklichen will, braucht Berater, die Pietät üben.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Kegel, heute vor 105  Jahren geboren

 


26. Juni 2017
Columbo + 2011

 

... ich hätte da noch eine Frage !

Peter Falk starb vor sechs Jahren - schwer dement - in Beverly Hills.

Doch nicht mit Hollywood, mehr mit einer Fernsehserie verbinden wir das Gedenken an diesen sympathischen Schaupieler. Er spielte den legendären Inspektor Columbo, der immer freundlich-fahrig im unvermeidlich zerknitterten Trenchcoat mit seinem alten weißen Peugeot-Cabrio davonbrauste.

Der Columbo-Effekt ist seither ein feststehendes Idiom in der Vernehmungslehre: Wer freundlich fragt, sogar staunen kann, voll echter Teilnahme ist und die schönsten Komplimente machen kann, kriegt mehr aus einer befragten Person heraus ! 
 


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25. Juni 2017
Nummer sicher

 

 

Die sichere Nummer

Niemandem auf die 10 treten.
Den 9sagern ein kräftiges Ja entgegensetzen.
8 geben.
Vor Benutzung durch7.
Nicht immer nur an 6 denken.
5e gerade sein lassen.
Im Notfall auf allen 4en nach Hause kommen.
Sich keine 3stigkeiten gefallen lassen.
2fel anmelden.
1zigartig bleiben.

 

brand eins


24. Juni 2017
Nichten & Neffen

 

... Gene weitergeben, nicht Individuen ? !

Ich würde mein Leben gern für neun Vettern opfern, nicht aber für acht Vettern.

 

John Haldane, Evolutions-Theoretiker

 

Acht Vettern sind, genetisch gesehen, gerade soviel von einem selbst wie man selbst, aber neun Vettern sind genetisch mehr von einem selbst als man selbst ist. Bei der Evolution kommt es auf das Überleben der Gene an, nicht von Individuen und Arten.

                                                                    


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22. Juni 2017
Von Saison zu Saison

 ... von Saison zu Saison !

Wir sind wie ein alternder

Bundesliga-Profi -

wir verlängern von Saison zu Saison.

 

Campino, heute vor 55 Jahren geboren

 

         

              


21. Juni 2017
Zweifel

 

 ... schreiben Sie nie zweifellos !

Meine Herrn, schreiben Sie nie: zweifellos. Zweifellos sagt der Jurist immer dann, wenn er nicht mehr weiter weiß.

 

Franz von Liszt, Strafrechtslehrer, heute vor 98 Jahren verstorben

                  


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18. Juni 2017
Isabella Rossellini

... hinsetzen und auf das Ereignis warten !

 

... hinsetzen und warten !

Isabella Rossellini,Schauspielerin, Tochter von Ingrid Bergmann und Roberto Rossellini, "Gesicht von Lancome", wird heute 65 - sorry für die Indiskretion.

Doch die Dame selbst ist realistischer als man denkt:

In ihrer Autobiographie "Some of me" schildert sie auf amüsante Art ihre Trockenübungen in Sachen Testament...

 


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17. Juni 2017
Gitarre

 

 ... Gitarre ins Grab !

Und lieg ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Gitarre und gebt sie mir mit in mein Grab.

 

Donald Duck, vor 84 Jahren "geboren", in seinem Testament

 


15. Juni 2017
Brot

 

Ihr Bäcker backt das Brot . . .

 

Besser, wir backen das Brot -

(und nicht irgendein Back-Shop) 

so lautet ein Slogan der Bäcker !

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Notar entwirt IhrTestament !!

Besser, wir entwerfen Ihr Testament -

(und nicht Bank oder Steuerberater)

so Ihr Fachanwalt für Erbrecht !

          


14. Juni 2017
Älterwerden


... man kommt ins Grübeln !
Trau keinem über 30 war das Motto unserer Jugend. Heute traut man Leuten über 40, ja über 50. Was bleibt einem übrig, wenn man selbst die 60 überschritten hat. Kaum einer fühlt sich so alt wie er ist, die Kluft zwischen wahrem und "gefühltem" Alter wächst je älter man wird. 60 bis 75-jährige fühlen sich im Schnitt um 8 Jahre jünger, 75-jährige sogar um 10 Jahre. Komisch, wie will ein 85-jähriger wissen, wie man sich mit 75 fühlt, wenn er sich als 75-jähriger wie ein 65-jähriger gefühlt hat. Und dann klagte meine 93-jährige Mutter, keiner könne sich in sie hineinversetzen. Wie auch ? Ich kann mich noch nicht einmal in mich versetzen ! :-)     
         


13. Juni 2017
Selbstbestimmung

 
... manch einer braucht kein Muster !

Eine Mandantin hat mir erlaubt, die Patientenverfügung ihres Vaters vom 13. Juni 1975, also heute vor 42 Jahren, zu veröffentlichen.

Der Vater ist längst verstorben.

Geblieben ist ein Dokument menschlicher Selbstbestimmung - von Hand geschrieben - eindrucksvoll und berührend in Tonfall, Sprache und Gestus; und das in einer Zeit, als in Deutschland kaum jemand daran dachte, der Medizin Grenzen zu ziehen...


09. Juni 2017
In memoriam: Walter Jens

 

Nun werden wir oben liegen, am Rande des Friedhofs, dort hat man die ga... da liegt auch der Jens !nze Schwäbische Alb vor sich. Ich liebe dieses Land. Außerdem: "Man isch bei de Leut" - bei den Menschen: Studenten gehen durch den Friedhof zur Universität, Gäste der Stadt besuchen hier Hölderlin und Silcher. Eines Tages werden sie feststellen: Ach, da liegt ja auch der Jens.

Walter Jens, mit 90 Jahren - nach langen Jahren der Demenz - heute vor vier Jahren verstorben, im Interview mit Arno Luik im STERN

              


09. Juni 2017
Interview: Organspende

 

Vor neun Jahren - Interview in der WAZ:...  seit dem Juni 1995 immer dabei: Organspender-Ausweis !

"Im Grenzbereich

Der Recklinghäuser Rechtsanwalt Gisbert Bultmann stand vor 13 Jahren vor der Frage, ob er die Organe seines Bruders spenden würde

"Spricht etwas dagegen, wenn ich noch 'ne Runde mit dem Rad drehe?" 


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08. Juni 2017
Heute vor 22 Jahren...

 

Ein Herz für die Organspende...

Spricht was dagegen, wenn ich noch ´ne Runde mit dem Rad drehe?“

Die Schwägerin richtete sich auf im Beet, in dem sie kopfüber Unkraut gezupft hatte.

Es kam die Gegenfrage: „Schlafen die Kinder schon, hast Du ihnen vorgelesen?“  Sie strich eine Haarsträhne mit dem Rücken des Unterarms zurück; die Hände steckten in Gartenhandschuhen an diesem Frühsommerabend.

Es sprach nichts dagegen.


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07. Juni 2017
Herr Doktor

 ... Ihre Patientenverfügung interessiert mich nicht !

Für Sie gelesen - heute vor 10 Jahren:
 

Wenn Patienten oder Angehörige kommen und sagen, Herr Doktor, hier ist eine Patientenverfügung, dann sage ich:

Die können Sie ruhig in Ihrem Nachtkästchen lassen. Sie interessiert mich nicht !"

Herzchirurg Dr. Bruno Reichart, DIE ZEIT vom 7. Juni 2007

 

 

. . .  der Wille des Patienten gilt !

Wenn Mandanten zu mir kommen und sagen, Herr Notar, können Sie gewährleisten, daß eine Patientenverfügung auch befolgt wird, dann sage ich:

Die Ärzte müssen sich dafür interessieren, denn seit 1.09.2009 haben wir ein Gesetz, daher umso mehr ; besser allerdings, sie ließen sich überzeugen !

 


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02. Juni 2017
2. Juni 1967



In memoriam: 2. Juni 1967 - heute vor 50 Jahren... da habt Ihr es !

Polizist Kurras erschießt Studenten Benno Ohnesorg bei einer Demo gegen den Schah-Besuch in Berlin - die Springer-Presse hetzt - BILD Chefredakteur Boenisch erklärt Rudi Dutschke zum "Staatsfeind Nr. 1".

Das war der Stoff, aus dem dies´  Lied ist von Franz Josef Degenhardt ist.
 


30. Mai 2017
Schlag auf Schlag

Der Frühling drängt, der März beginnt, und Wolfgang Budig wartet darauf, dass ein Mensch stirbt. »Es regnet, das ist schlecht«, sagt er und schaut aus dem Fenster, »bei Regen fahren keine Motorradfahrer.« Er lächelt matt. Wenn sie nicht fahren, verunglücken sie nicht. Krankenhaushumor.


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29. Mai 2017
Romy Schneider

 

 

. . . SPIEGEL-Titel aus dem Jahre 2007 !
Heute vor 35 Jahren, am 29. Mai 1982, verstarb die Filmschauspielerin Romy Schneider unter dramatischen Umständen.


Kaum drei Wochen zuvor hatte sie ein eigenhändiges Testament verfaßt.


Mehr dazu - und das Faksimile des Testaments !

 


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28. Mai 2017
Wort zum Sonntag

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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27. Mai 2017
Hölderlins Schicksal



"...will der Schreiber gar nicht für Millionen schreiben ? Vielleicht hält er sich fü... 600 Leser, 30 Jahre Wahnsinn, trauriger Tod !r ein Genie. Dann blüht ihm, ob er eines ist oder nicht, das Schicksal Hölderlins: zu Lebzeiten sechshundert Leser, dreißig Jahre Wahnsinn und ein trauriger Tod."

Sprachpapst  Wolf Schneider in seiner Fibel Deutsch für´s Leben, 1994, S. 19

Was unterscheidet den Schreiber dieser Zeilen von Hölderlin ?

Der Tod ist immer traurig, mehr als dreißig Jahre Anwaltsleben  kommen dem Wahnsinn ziemlich nahe.

Bleibt die Frage nach der Zahl der Leser. Allein in 2014 fanden diese Seiten rd. 64 000 Leser, 400 bis 500 pro Tag.  Wären es insgesamt nur sechshundert gewesen, hätte er seinem Schreiber-Leben vermutlich ein Ende gesetzt. :-)

                  


26. Mai 2017
Überraschung

 . . . der Tod als Überraschung !

Auf wievielerlei Art kann uns der Tod doch überraschen! ... Wer hätte je gedacht, daß ein Herzog der Bretagne im Gedränge erdrückt werden sollte; wie es ihm beim Einzug von Papst Clemens in Lyon widerfuhr? Hast Du nicht einen unserer Könige beim Spielen sterben sehen? Und starb sein Vorfahre daran, daß ihn ein Schwein umrannte? Aeschylus war wahrgesagt worden, er solle sich vor dem Fall eines Hauses hüten; er konnte sich noch so vorsehen: er wurde von einer Schildkröte erschlagen, die einem Adler aus den Krallen glitt... ein Kaiser, weil er sich mit dem Haarkamm ritzte, als er sich den Scheitel zog... und Ausidus, weil er gegen die Tür des Ratssaales rannte; und zwischen den Schenkeln der Weiber: Cornelius Gallus; Prätor und was noch ärger ist: Soeusipp, ein platonischer Philosoph, und einer unserer Päpste...

 

Michel de Montaigne


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23. Mai 2017
Kohle ohne Ende !

 

Vor sechs Jahren - hier zu lesen:

Da haben Sie es: 90 % aller Jura-Studenten gehen zum Repetitor. Angeblich wird das Lösen von Fällen an der Uni nicht gelehrt. Komisch, ich habe meine beiden E... der Herde folgen !?xamina - Grenze zum Prädikat - ohne Repetitor gemacht. Ich habe ihn gehaßt ! Und mich hat der Herdentrieb der Kommilitonen (Albert Einstein: Um ein gutes Mitglied der Schafherde zu sein, muß man vor allem ein Schaf sein !) genervt, die glauben, es könne ihnen nichts passieren, wenn sie machen, was "alle" machen. Hinterher wundern sie sich, wenn sie einander ähneln wie ein Ei dem anderen, wo doch gilt:

Be different ! Unterscheide Dich !



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22. Mai 2017
Wir machen so was !

 

... alles menschlich !

 

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur, sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 

... wir machen so was !Auch darüber müßte man mal reden können. Aber

welcher Anwalt macht das schon ?

Wir machen so was ! :-)

 

 


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15. Mai 2017
Eltern & Erbe

 

... Erbe als Maßstab der Zuneigung ?


Da ist eine Tochter, die sich um die Eltern kümmert und denkt, ihr steht am meisten Erbe zu. Sie bekommt nur ein wertloses Grundstück, die Luxuswohnung geht an die andere Tochter. Plötzlich ist glasklar, wer mehr geliebt wurde. Geld ermöglicht eine harte Skalierung, das kann enorm kränkend sein.

Wolfgang Schmidbauer
, heute vor 76 Jahren geboren

                                             


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13. Mai 2017
Sonnenuntergang

 ... die Sonne ging unter !

Ich schiebe den Tod so vor mir her und vergesse gern meine Endlichkeit. Ich habe Angst vor Schmerzen, vor Siechtum. Davor, von anderen abhängig zu sein. Aber wenn die Sonne untergeht, geht sie unter.

Monika Bleibtreu, heute  vor acht Jahren verstorben

 

 


13. Mai 2017
Wien, Berggasse 19

 

Was können Juristen von Sigmund Freud lernen?

 

Zum Beispiel seine Eisberg-Theorie verstehen: Der ragt nur Das Wohnhaus Freud´szu 10 Prozent aus dem Wasser heraus. Der Mensch ist zu 10 Prozent von seinem Verstand, zu 90 Prozent von seinen Gefühlen und Trieben geleitet...

 

Der Jurist spricht aber stets nur "die 10 Prozent" des Menschen an. Vielleicht ist das noch zu hoch gegriffen, wenn es um Leben und Tod geht, um Vorsorge bei Krankheit, Alter und Leid, selbst in Vermögensfragen - beim Testament!

 

Ein Grund, weshalb so wenige ein Testament  machen?

 

Und: Sigmund Freud war ein Meister des Zuhörens.

 

Die berühmte Couch...

 

 

Stundenlang ließ er seine Patienten auf der berühmten Couch im Hause Berggasse 19 in Wien reden und reden. Erst danach redete er.

 

Juristen lieben es gerade umgekehrt:

 

Zwar sagt zum Beispiel § 17 Beurkundungsgesetz, die "Magna Charta" des Notars, er habe den Willen der Beteiligten zu "erforschen", den Sachverhalt zu klären  und ihre Erklärungen  klar und unzweideutig wiederzugeben; besonders gern aber widmet sich der Notar der Aufgabe,  "über die rechtliche Tragweite" zu "belehren".


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12. Mai 2017
Wenn du tot bist, kriege ich deine Kleider

 

 

Beim Bäcker: "Wenn die Oma stirbt, begraben wir sie auch am Waldrand?" "Nein, das werden wir natürlich nicht ... wie bitte, doch, ja, das Sonnenblumenbrot ... nein,... Kinderfragen -der ganz normale Wahnsinn ! Menschen begräbt man auf dem Friedhof."

Im Bus: "Mama, gibt es für jedes Tier einen eigenen Himmel?" "Äh, wahrscheinlich." "Und für die Menschen? Gibt es einen Oma-Himmel ? Und einen Opa-Himmel ? Und treffen die sich dann gar nicht, wenn sie tot sind?" "Also Menschen, die haben wohl eher einen gemeinsamen Himmel." "Dann wird es da aber ganz schön voll."

Im Kindergarten: "Mama, wenn du tot bist, ziehe ich deine Kleider an!" Die Mutter seufzt. "Gell, Mama?" "Sie gehören dann alle dir."

Kinder und Tod - der ganz normale Wahnsinn, lebendig beschrieben in der Süddeutschen

                   


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11. Mai 2017
Fachanwalt für Erbrecht

 

Heute vor elf Jahren...

... der Fachanwalt - Ihr Navi im Erbrecht!

  ... wurde mir der Titel "Fachanwalt für Erbrecht" verliehen...


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10. Mai 2017
Romy Schneider

 

Wie gelebt so vererbt...

 

Heute vor 35 Jahren schrieb Romy Schneider ihr

Testament - bewegender Ausdruck Ihrer Persönlichkeit.

Kaum drei Wochen später  war sie verstorben.

Mehr dazu !


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04. Mai 2017
Lebenssatt

 

 

... ohne Magensonde ?                                   Und er nahm ab

                                   und starb in einem ruhigen

                                   Alter, da er alt und lebenssatt

                                   war.

 

                                                    1 Moses 25.8

                                                          


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03. Mai 2017
Pflegefälle

 . . . Babyboomer in der Pflegefalle!

 

Darf ich Ihnen meinen augenblicklichen Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 

             


02. Mai 2017
Patek Philippe

 

... bewahrt schon für die nächste Generation ?

 

Eine Luxusuhren-Marke wirbt mit dem Slogan:

Eine Patek Philippe

gehört einem nie ganz allein.

 

 

 

 

... wir machen so was !

Man erfreut sich ein Leben lang an ihr,

aber eigentlich bewahrt man sie schon für die

nächste Generation.

 

Und wer sagt einem, wie man das macht ?

Wir machen so was ! :-)

 

                                       


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28. April 2017
Schreib´s auf !

Schreib´s auf !

In meinem "Sammelsurium" kann mans nachlesen, wie ich Berge von Zeichnungen, Steindrucken, Bilderbogen und Biedermeierblättchen zusammentrage.

Und wie ich sie gelegentlich zum Zwecke einer Neuordnung aus dem Schrank n... bei lebendigem Leibe als Erblasser betrachtet ehme, schaut auch der sechsjährige Stefan ein Weilchen zu. Er macht ein tief nachdenkliches Gesicht und sagt:

"Das muß ja sehr schwer sein, so viele Sachen in genau zwei Hälften zu teilen."

Ich bin natürlich etwas peinlich überrascht, so unvermittelt bei lebendigem Leibe als Erblasser angesprochen zu werden, aber ich tue so als hätte ich nichts gemerkt.

Ich wundere mich nur im Stillen, daß das derselbe Stefan sein soll, der sonst bei der leisesten Erwähnung, ich könnte einmal sterben, in bittere Tränen ausbricht.

Ich sage ihm also, daß ich vorerst noch da bin, daß er sich aber auf mich verlassen kann; ich würde mir alles überlegen und nach bester Einsicht verteilen.

Er schaut mich halb mißtrauisch, halb treuherzig an und sagt mit der unschuldigsten Stimme von der Welt:

"Bitte, schreibs auf den Zettel !"

Eugen Roth, Ansichten und Einsichten, heute vor 41 Jahren verstorben

                   


27. April 2017
Er Sie auch !

 ... der ist nicht da !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


26. April 2017
Ode Trochaica


Er klagt, daß der Frühling so kortz blüht
... gelb und rosa, roht und blau !
Kleine Bluhmen wie auß Glaß
seh ich gar zu gerne /
durch das tunckel-grüne Graß
kukken sie wie Sterne.

Gelb und rosa / roht und blau /
schön sind auch die weissen;
Trittmadam und Himmelstau /
wie sie alle heissen.

Kom und gib mir mitten-drin
Küßgens ohnbemessen.
Morgen sind sie lengst dahin
und wir sälbst – vergessen !

Arno Holz, heute vor 154 Jahren geboren




23. April 2017
Medizin

 

 

Come, cordial and not poison ! / Komm´ 

Medizin, nicht  Gift !

 

William Shakespeare, heute vor 453 Jahren

geboren und vor 401 Jahren verstorben

 

                  


22. April 2017
9000 Kinder

 

 

... mit Tochter, 1 von 9000 ?

Jack Nicholson - heute wird er 80 - haut auf die Tonne, immer schon.

Der als Womanizer (was immer das ist) geltende Schauspieler hat jetzt verkündet, er habe immer "frei gelebt" (was immer das heißt: auf der Weide?) und bringe es wohl auf  9000 Kinder.

Wenn davon nur ein Bruchteil wahr ist, bekommen Erbrechts-Anwälte, Gerichte und Gutachter in Sachen Abstammung irgendwann Arbeit ohne Ende...

 


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19. April 2017
Seeräuber & Jurist



... sah selbst aus wie ein Pirat !
Sollte ich einmal einen Sohn haben,

soll er etwas Prosaisches werden:

Jurist oder Seeräuber.


Lord Byron, heute vor 193 Jahren verstorben

  


18. April 2017
Einstein

 

An seinem 46. Geburtstag im Jahr 1925 - heute vor 62 Jahren starb er - verfügte Albert Einstein in seinem Testament:. . . benannte Testamentsvollstrecker.

 ". . . und alle literarischen Rechte und Nachlässe, sollen an die Hebrew University übergehen."

Er bestimmte, daß seine Sekretärin Helen Dukas (1896-1982) und Dr. Otto Nathan (deutsch-amerikanischer Nationalökonom, 1893-1987) seinen literarischen Nachlass verwalten sollten. Erst nach deren Tod sollte er der Hebräischen Universität in Jerusalem gehören.

Einsteins schriftlicher Nachlass umfaßte ca.14.000 Stücke. Dank des Einsatzes von Helen Dukas und Dr. Otto Nathan wurden viele Dokumente zusammengetragen und zwischen 1955 und 1982 auf ca. 42.000 erweitert.

                


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16. April 2017
Lotterie

 

 ... die Industrie ist für sie eine große Lotterie !

In Amerika entstehen und vergehen die Vermögen unaufhörlich . . . Die Industrie ist für dieses Volk wie eine große Lotterie . . .  Daher zeigt man in Amerika eine eigentümliche Nachsicht mit dem Bankrotteur: seine Ehre wird durch ein solches Unglück nicht berührt.

Alexis de Tocqueville, heute vor 158 Jahren verstorben

                           


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15. April 2017
Napoleon´s Testament

 

Napoleon machte heute vor 196 Jahren, am 15. April 1821, sein Testamen... was machten die Reichen und Schönen falsch ?t.

In der FAZ schreiben kluge Köpfe darüber:

Der hatte sich - in der Verbannung auf St. Helena - über die Größe seines Vermögens geirrt. Daher mußten alle Vermächtnisnehmer eine anteilige Kürzung hinnehmen (vergleichbar unseren §§ 2187, 2188 BGB).

Sie dagegen können alles richtig machen: Sie sind ja nicht verbannt - und die richtigen Berater sind auch in Ihrer Nähe ! :-)

           

 


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14. April 2017
Messias

 

 

. . . großzügig und wohltätig !

 

Georg Friedrich Händel - heute vor 258 Jahren verstorben -

vermachte in seinem Testament die Original-Partitur seines

"Messias" einem Waisenhaus.

 

 

 

. . . Fundament einer besseren Welt !Auch wenn Sie keinen Messias hinterlassen, mit

einem Testament für einen wohltätigen Zweck

liefern Sie einen Baustein für eine

bessere Welt !

                                                 

 


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08. April 2017
Emotion

Familienbande...

 

Erben ist

 

 

Emotion pur ...

          


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07. April 2017
Pietät

 

 Besser zum Fachanwalt für Erbrecht...

... kostet vielleicht weniger als Sie denken !

                                            ... als zu teuer !


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05. April 2017
Vorsorge

Werbekampagne des Anwaltvereins...

 

Auch nicht schlecht:

 

Werbe-Idee des Anwaltvereins.

 

Am Ende können wir noch einiges für Sie tun ! :-)

 


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03. April 2017
Nebeneinander

 

... Hauptsache !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Allzeit-Lieblings-Cartoons vorstellen ? :-)


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01. April 2017
Inkompetenz

 

Heute vor 8 Jahren war hier zu lesen:

Für Sie gelesen !. . . dramatische Inkompetenz der Ärzte ! Kein April-Scherz !

"Dramatische Inkompetenz" wirft  Prof. Dr. Gian Domenico Borasio seinen Ärzte-Kollegen vor:

"Es kam so, wie es der alte Mann befürchtet hatte: Er wurde durch einen Schlaganfall gelähmt und war nicht mehr ansprechbar. Eine Aussicht auf Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben bestand nicht. Für diesen Fall hatte er eine Patientenverfügung verfasst und festgelegt, dass er in einer solchen Situation keine lebensverlängernden Maßnahmen und keine künstliche Ernährung wollte.

Die vom Gericht zur Betreuerin bestellte Tochter versuchte, den Willen des Vaters bei dem behandelnden Arzt durchzusetzen - vergebens; man dürfe den Patienten nicht "verhungern" lassen, beschied sie der Arzt.


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30. März 2017
Wissen

 

 

La peste de l’homme c’est l’opinion de savoir. / Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.

 

Michel de Montaigne


27. März 2017
Konfirmation

 ... großes -. oder nur viel ?!

Ich benutze immer den Konfirmationsspruch meines Vaters, den hat er aufgesagt, wenn er besoffen war: »Zum Licht empor mit klarem Blick, ein Vorwärts stets, nie ein Zurück, dann hat das Leben Zweck und Ziel. Wer Großes will, erreicht auch viel.« Da hab ich dann gesagt: »Typisch, Großes wollte man, aber was hat man erreicht ? Nur viel.« Patsch, hatte ich wieder eine rein. 

Harry Rowohlt, heute vor 72 Jahren geboren

                        


24. März 2017
Aha, so stirbt man also

 ... so stirbt man also !

Mario Adorf ist "neugierig auf seinen Tod"

Ganz schön morbide:

Der Schauspieler Mario Adorf (85) will sich beim Sterben im Spiegel zusehen. Seine Faszination für den eigenen Tod geht auf ein Erlebnis in seiner Jugend zurück.

Er sei neugierig auf seinen eigenen Tod, sagte er im Interview mit FOCUS.  „Man stirbt ja selten mit klarem Kopf. Aber wenn doch, dann werde ich es mir nicht verkneifen können, mich zu beobachten und dabei zu denken: "Aha, so stirbt man also.

 


22. März 2017
Vater & Sohn


Für Sie gelesen - vor sieben Jahren:
... Pflege fordert !
Sohn pflegt blinden 90-jährigen Vater...
eine wahre Geschichte, gut erzählt in der Süddeutschen Zeitung. Gibt´s auch !


19. März 2017
Patchwork ?!

 

 

Patchwork ?
... einiges zu meistern !

Kein Problem mehr, oder ? Was längst gesellschaftlich akzeptiert ist, ist allerdings besonders anfällig: Die Hälfte der Beziehungen geht kaputt.

... um wieviel mehr gilt das erst fürs Erbe in Patchwork-Familien:

Stirbt derjenige, der das Band der Familie knüpfte, brechen alle Dämme.

 


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19. März 2017
Generation Rollator

 

Vor sieben Jahren war hier zu lesen: 

Wohnt Franziska Drohsel dann in meiner Senioren-WG? Chefin der SPD-Jugend... Fortbewegung ! wird sie mit 80 Jahren wohl kaum noch sein. Aber vielleicht ist sie Bundesseniorenministerin a.D.?

Lukas Podolski dürfte bis zum Jahr 2060 auch durchhalten. Der feiert dann seinen 75. Geburtstag, und jeder weiß, wie robust diese Fußballer sind. Und wenn die Musikanten von Tokio Hotel nicht an ihrem exzessiven Party-Stil zugrunde gehen, dann werden die Sänger-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz 2060 so alt sein wie Heino heute. Für Angela Merkel, Til Schweiger und Dieter Zetsche wird es eng....

Zukunftsvisionen einer 31-jährigen FAZ-Redakteurin... lesenswert !           

            


18. März 2017
Isabella Rossellini

... hinsetzen und auf das Ereignis warten !

 

... hinsetzen und warten !

Isabella Rossellini,

Schauspielerin, Tochter von Ingrid Bergmann und Roberto Rossellini, "Gesicht von Lancome", wird im Juni 65 - sorry für die Indiskretion.

Doch die Dame selbst ist realistischer als man denkt:

In ihrer Autobiographie "Some of me" schildert sie auf amüsante Art ihre Trockenübungen in Sachen Testament...

 


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17. März 2017
Schnarcher


... kein Platz für Schnarcher ?!
Wie mache ich es, daß ich im Grab nicht neben meinem Mann liege ?

Bestattungsratgeber Wilhelm ("Bestatterweblog") rät der Frau eines Schnarchers zu weit von einander entfernten Gräbern...


16. März 2017
Chaplin

... etwas tun für die Nachwelt !

 

 

 

 

 

... auch wenn Sie kein herrvorragender Schaupieler; Sänger oder Maler sind,

 

 

 

können Sie etwas für die Nachwelt tun:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit einem Testament oder einem Vermächtnis zugunsten einer guten Sache !

 

 


15. März 2017
Lob

 

 

Vor acht Jahren war hier zu lesen:. . .  Lob vom Fachmann !

Kollege Prof. Dr. Benno Heussen, Berlin,  

nennt mich im aktuellen Anwaltsblatt 3/2009 ("Wie geht der gute Anwalt beim Honorar mit dem Mandanten um ?", Seite 157 ff) als Beispiel dafür, daß man sich auch "in kleineren Städten" erfolgreich spezialisieren könne. (So klein ist Recklinghausen nun auch wieder nicht !)

Als Anwalt tue man gut daran, sein Publikum vorab mit Tipps und Infos zu versorgen, beispielsweise in einer gut gemachten  ("vorbildlichen") Website: Nichts bilde mehr Vertrauen als deutlich zu machen, daß man die Sorgen kennt und eine Vorleistung erbringt.

                


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14. März 2017
Einstein

 

An seinem 48. Geburtstag, am 14.03.1925 - heute vor 92 Jahren - verfügte Albert Einstein in seinem Testament:. . . benannte Testamentsvollstrecker.

 ". . . und alle literarischen Rechte und Nachlässe, sollen an die Hebrew University übergehen."

Er bestimmte, daß seine Sekretärin Helen Dukas (1896-1982) und Dr. Otto Nathan (deutsch-amerikanischer Nationalökonom, 1893-1987) seinen literarischen Nachlass verwalten sollten. Erst nach deren Tod sollte er der Hebräischen Universität in Jerusalem gehören.

Einsteins schriftlicher Nachlass umfaßte ca.14.000 Stücke. Dank des Einsatzes von Helen Dukas und Dr. Otto Nathan wurden viele Dokumente zusammengetragen und zwischen 1955 und 1982 auf ca. 42.000 erweitert.

                 


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11. März 2017
Beruhigend

Leben Sie, wir kümmern uns um das Lästige!

 

Das Fabelhafte an Fachleuten ist:

 

Sie kommen mit Lösungen, nicht mit Lästigem !



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10. März 2017
Schreibtisch

 

 ... Gegenfrage !

Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was repräsentiert dann ein leerer Schreibtisch ?

 

Albert Einstein

           


09. März 2017
Handwerkszeug

 

... neue Bücher braucht der Fachanwalt für Erbrecht !

Vor sieben Jahren war hier zu lesen:

Große Freude für den Erbrechtler:

Der Buchhändler hat  den sogenannten "Staudinger im Erbrecht" - größter BGB-Kommentar - geliefert, das

Erbrecht des BGB

 in sechs Bänden, das "Einstiegspaket" zum "Vorzugspreis" von 958 Euro, ein "attraktives Angebot für den Erbrechtspezialisten", so der Verlag . . .

                                   


08. März 2017
Power Point ?

 

... freie Rede - aus dem Kopf !

 

Meine Vorträge halte ich völlig frei, ohne Manuskript oder auch nur schriftliches Konzept - Erfahrung von über 30 Jahren.

Obwohl ich mich in neuen Medien auskenne - und z.B. diese Seiten von A bis Z selbst gestalte - ist meine Vortragstechnik alt, uralt, wohl zweieinhalbtausend Jahre - die gute alte Rhetorik.

Lesen Sie dazu einen kleinenText, den ich ebenfalls mit uralter Technik verfaßt habe - einem Blatt Papier und Füllfederhalter.

                        


07. März 2017
Nase

 

Aber wie, das verrät Ihnen der Fachmann...

"Vererben Sie mehr als Ihre Nase" -

rät Ihnen die Werbung der Sparkassen.

 

Aber, wie Sie das machen, verrät Ihnen

Ihr Fachanwalt im Erbrecht !

             


05. März 2017
Balzac: Vom Notar

 

§ 1 Vom Notar.

Die Gefahren, denen ihr Geldbeutel beim Notar ausgesetzt ist, sind scheinbar nicht groß; sie werden meistens nicht bemerkt, und die Unkenntnis dieses Beamten wirkt... von den Gefahren beim Notar ! sich zuweilen erst in der zweiten Generation aus.

Ein schlechtformulierter Verkaufskontrakt, ein Heiratskontrakt oder eine Transaktion platzen dann wie eine Bombe und legen Feuer an ihr Vermögen; aber Sie sind tot, und es sind Ihre Erben, die sich jetzt bekämpfen.

Wenn in einem Notariat Fehler bei der Ausstellung einer Urkunde begangen werden, dann wird der Kampf im Justizpalast ausgetragen, und die gründliche Kenntnis der Materie hat uns davon überzeugt, daß die meisten Prozesse von der Unkenntnis der Notare herrühren.

Sie sind wie große Flüsse, die das Meer der Vorladungen vor Gericht speisen. Ihre verschneiten Ufer gleichen den Gletschern der Alpen, wo unbemerkt die großen Ströme Europas entspringen...


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02. März 2017
Spießer

 

Vorsorge ist auch Fürsorge...

 

Ein Testament zu machen ist vielleicht spießig ;

seinen Liebsten aber ein erbrechtliches Chaos zu hinterlassen -

ist das vielleicht cool ?   


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25. Februar 2017
Neues Testament

.. Altes und Neues Testament !

 

Grüns ältester Sohn ist, um eine Katholikin heiraten zu können, zum christlichen Glauben konvertiert.

Da einem frommen jüdischen Vater nichts Schlimmeres passieren kann, versinkt Grün in tiefe Depression und sperrt sich in seine Kammer.

Dennoch geht die Tür auf und ein alter Mann mit weißem Bart tritt ein. Es ist Gott: „Warum weinst Du, Grün?“ – „Soll ich denn nicht weinen, mein Sohn hat sich taufen lassen!“ – „Aber Grün, meiner doch auch!“ – „Ja, und was soll ich jetzt machen?“ – „Mach's wie ich:

Mach ein neues Testament !“

                        


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24. Februar 2017
Glocken

 

 

Was das Glockenläuten zur Ruhe der Verstorbenen beitragen mag, will ich nicht entscheiden; den Lebendigen ist es abscheulich.

 

Georg Christoph Lichtenberg, heute vor 217 Jahren verstorben


24. Februar 2017
Weisheit

 

 

Der erste Schluss der Weisheit: Alles anzweifeln. Der letzte Schluss der Weisheit: Sich mit allem versöhnen.

 

Georg Christoph Lichtenberg, heute vor 216 Jahren verstorben


23. Februar 2017
Feld, Wald, Wiese ?

 

 

Feld, Wald und Wiese...

Ich beackere nicht Feld, Wald und Wiese, sondern bestelle das Feld von Erbrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung !

 

 

 

Oma, Opa, Kinder, Enkel...

Mehr als für Rechtsgebiete bin ich für Mandanten da: für Senioren und ihre Familien, also Oma, Opa, Kinder und Enkel !

 

 

 


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21. Februar 2017
Picasso-Prinzip II

 

 ... haben Sie auch die Aufschieberitis ?

Verschiebe nur dann etwas auf morgen, wenn es

Dir nichts ausmacht, darüber zu sterben...

Pablo Picasso

 


20. Februar 2017
Picasso-Prinzip

 

Es hat vierzig Jahre gedauert...

Der Maler Pablo Picasso, wurde in Paris von einer jungen Frau gebeten, ein Portrait von ihr zu malen – sie würde ihm einen fairen Preis zahlen.

Picasso zeichnete sie in drei Minuten – und verlangte ein Honorar von 500 000 Francs. Daraufhin die junge Dame: „Aber sie haben doch nur ein paar Minuten gebraucht.“ „Nein“, antwortete Picasso, „es hat 40 Jahre gedauert.“

Einem erfahrenen Anwalt ergeht es "im Prinzip" nicht anders: 

                


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18. Februar 2017
Färben

 

... sterben und erben !

 

Es hilft nicht

 

schön zu färben:

 

Sollen die Kinder erben,

 

müssen die Eltern sterben !

 

Erich Kästner

 

                  

                


17. Februar 2017
Buddenbrooks

 

Zu Ehren Heinrich Breloers - heute wird er 75:

Schlüsselszene im Breloer-Film nach Thomas Mann´s Roman "Die Buddenbrooks" :. . . um´ s Erbe zerstritten !

Thomas Buddenbrook stellt beim Mittagessen seinen Bruder Christian erzürnt zur Rede, er solle gefälligst seine Etablissement-Besuche selbst bezahlen anstatt über das Kontor.

Dem Konsul wird der Zahn gezogen, indem die Konsulin und Mutter Betsy mit stummer Geste die Rechnung unter ihre Serviette - und damit den Mantel des Schweigens darüber - legt . . .

 


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16. Februar 2017
Pietät



 

Wer seinen letzten Willen über den Tod hinaus verwirklichen will, braucht Berater, die Pietät üben.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Kegel, heute vor 11 Jahren verstorben

 

 

 

 


14. Februar 2017
Vielrat

 

 

Spricht man mit Jedermann, / Da hört man Keinen; / Stets wird ein andrer Mann / Auch anders meinen. / Was wäre Rat sodann / Vor unsern Ohren ? / Kennst du nicht Mann für Mann, / Du bist verloren.

 

Johann Wolfgang von Goethe


12. Februar 2017
Laufschuhe

 

 ... dumm gelaufen ?

Nervt Ihr Beifahrer ? Wir verkaufen auch Laufschuhe !

Riesenaufschrift auf einem Sattelschlepper der Supermarkt-Kette real

 


 


11. Februar 2017
Kumpel

 

Weil´s so schön ist:

Joachim Fuchsberger - vor 6 Jahren -  im Intervíew mit dem ... wäre gerne Kumpel !SüddeutscheZeitungMagazin:

Nach dem Krieg habe ich vier Monate lang im Bergwerk gearbeitet, auf der Zeche König Ludwig in Recklinghausen, ... Und 1200 Meter unter Tage ist mir klargeworden, was es bedeutet, aufeinander zu achten, Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Ich habe nie in meinem Leben so eine Angst gehabt wie da unten im Streb, wenn der Berg anfing zu arbeiten und ich dachte: Jetzt kommen 1200 Meter Erde auf dich runter. Und wenn Sie mich jetzt fragen, wie man sich an mich erinnern soll, dann vielleicht so, dass einer sagt: Der war ein Kumpel, auf den konnte man sich verlassen. Das würde mich stolz machen. Ob ich ein großer Künstler war oder was auch immer, ist mir alles ziemlich egal. Aber: Er war ein Kumpel.

 


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11. Februar 2017
Enterbung

 ... ein Notar und (s)ein Mandant !

 

Darf ich Ihnen einen meiner - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 

 

 


10. Februar 2017
Schreib´s auf !

Schreib´s auf !

In meinem "Sammelsurium" kann mans nachlesen, wie ich Berge von Zeichnungen, Steindrucken, Bilderbogen und Biedermeierblättchen zusammentrage.

Und wie ich sie gelegentlich zum Zwecke einer Neuordnung aus dem Schrank n... bei lebendigem Leibe als Erblasser betrachtet ehme, schaut auch der sechsjährige Stefan ein Weilchen zu. Er macht ein tief nachdenkliches Gesicht und sagt:

"Das muß ja sehr schwer sein, so viele Sachen in genau zwei Hälften zu teilen."

Ich bin natürlich etwas peinlich überrascht, so unvermittelt bei lebendigem Leibe als Erblasser angesprochen zu werden, aber ich tue so als hätte ich nichts gemerkt.

Ich wundere mich nur im Stillen, daß das derselbe Stefan sein soll, der sonst bei der leisesten Erwähnung, ich könnte einmal sterben, in bittere Tränen ausbricht.Testier it !

Ich sage ihm also, daß ich vorerst noch da bin, daß er sich aber auf mich verlassen kann; ich würde mir alles überlegen und nach bester Einsicht verteilen.

Er schaut mich halb mißtrauisch, halb treuherzig an und sagt mit der unschuldigsten Stimme von der Welt:

"Bitte, schreibs auf den Zettel !"

Eugen Roth, Ansichten und Einsichten, heute vor 121 Jahren geboren

                   


09. Februar 2017
Merken !

 

 ... merken Sie sich das !

Ich bin auf Sie angewiesen, aber Sie nicht auf mich.

 

Merken Sie sich das !

 

Karl Valentin, heute vor 69 Jahren verstorben

        


08. Februar 2017
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann hätte seinen 87. Geburtstag gefeiert  - wenn ihn nicht -  heute vor 62 Jahren  - mit 34 ein Autounfall das Leben gekostet hätte

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                         


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07. Februar 2017
Plädoyer


... dank des klugen Plädoyers !
Plädoyers werden für gewöhnlich überschätzt. Die Legende lebt davon, daß es welche gegeben hat, die Geschichte geschrieben haben.


Ein solches wurde am 7. Februar vor 160 Jahren gehalten:


Der Roman Madame Bovary trug seinem Schöpfer Gustave Flaubert einen Prozess wegen Verstoßes gegen die Sitten ein.


Doch wurde Flaubert dank des klugen Plädoyers seines Anwalts am 7. Februar 1857 freigesprochen...


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05. Februar 2017
Ochse

 

 

Als der Ochse sich im Paradies

langweilte, erfand er die Jurisprudenz.

 

Hans Litten, Rechtsanwalt gegen Hitler, nahm

sich heute vor 79 Jahren im KZ Dachau das Leben

 


02. Februar 2017
Plattes Land

 

Einem von mir geschätzten, bekannten Kollegen aus Berlin schickte ich de... Ihr Berliner, Hamburger, Frankfurter - uns im Ruhrgebiet frisst keiner :-) !n Link zu meinem Eintrag mit den Zwillingen des Lesben-Paares.

Er antwortete: "Sehr schön. Und das auf dem platten Land"

Ich darauf: "Ha, wir haben vielleicht keine Samen-Bank, dafür kann man uns keinen Kurt Tucholsky entgegenhalten...

"Hausbacken schminkt sich selbst das Laster / sieh hin und Illusionen fliehn´ / es gründen noch die Päderaster / Verein für Unzucht, Sitz Berlin."

 


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30. Januar 2017
Fritz Eckenga 62

 

Der W e i n  war ein  G e d i c h t 

 

Kartoffeln schälen
Möhren schaben
Derweil schon sich am Weißen laben.
Fisch beträufeln
Und gelassen
Den Roten abseits atmen lassen

Tomaten vierteln
Schoten waschen
Na gut – noch mal vom Weißen naschen.
Fischbett machen
Ofen wärmen
Vom Bukett des Roten schwärmen.

Fisch ins Bett
Bett ins Rohr
Schmeckt der Weiße nach wie vor?
Durchaus! Chapeau!
War auch nicht billig
Der Rote riecht extrem vanillig

Geiter Zwang –
Quatsch: Zweiter Gang!
Weißer – bist ein guter Fang!
Wühnchen haschen?
Hühnchen waschen!
Wird daschu der Rote paschen?

Mussich kosten
Junge Junge
Der liegt ewig auf der Zunge!
Tut mir lei – Hicks
Tut mir leiter
Dagegen ist der Weiße Zweiter

Huhn muss raten?
Braaaten! Rohr –
Fisch vergessen – kommt mal vor!
Kann nix machen
Muss zum Müll
Der Rote macht mich lall und lüll.

Dummes Huhn
Bis morgen dann
Heut leg’ ich keine Hand mehr an
Dein Fl – Dein Fl –
Dein tzartes Fleisch
Wo far denn noch die Wlasche gleisch?

Versteckdichnich!
Ich finde dich!
Heutkochichnich heuttrinkichdich !
Da bissuja
Mein roter Bruder
Dadi Dadu Dadi Daduda !

F r i t z  E c k e n g a ,  wird heute  6 2

 


30. Januar 2017
Siezgelegenheit

 

Für Sie gelesen - heute vor acht Jahren:

Bruno, mein alter Freund, erzählte, seine Frau habe sich neulich im Schlaf neben . . . hat´s aufgeschrieben !ihm aufgerichtet, ihn angestarrt und laut gefragt: »Wer sind Sie?«

 
»Was für eine Frage!«, sagte ich. »Wer bin ich? Das kann ich kaum tagsüber beantworten, geschweige denn in der Nacht. Ich könnte im Moment allenfalls sagen, wer ich nicht bin. Kein Mann der Krise. Kein Mann für Aktien.«

»Schon, schon«, sagte Bruno nachdenklich. Er habe es in erster Linie verletzend gefunden, dass seine Frau ihn plötzlich siezte. Nach so vielen Jahren.

Axel Hacke, SZ-Magazin vom 30.01.2009

 

 


29. Januar 2017
Frau & Sohn

 

... dann kommt eine fremde Frau !

 

Eine Frau braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Sohn einen

Mann zu machen - und dann kommt eine fremde Frau und

macht aus ihm einen Narren.

 

Robert Lee Frost, heute vor 54 Jahren verstorben

 

             


28. Januar 2017
Love me, Spender !

 

Ein Leser - offenbar spricht er für Patienten, die auf eine Nierenspende warten - b... kleine Sache, große Wirkung !edankt sich herzlich für meinen Text

Love me, Spender

Er ist nicht mehr ganz taufrisch, aber - leider - so aktuell wie am ersten Tag !


27. Januar 2017
Streichholz

 ... geizte mit dem Wort.

 

Er war aus dem Geschlecht jener, die einen Wald fällen müssen, um ein Streichholz zu produzieren.

 

Marcel Reich-Ranicki über Isaac Babel, heute vor 77 Jahren verstorben

 

 


26. Januar 2017
Kafka

 

... letzter Wille vereitelt !

Hätten Sie´s gewußt ?

 

Franz Kafka wurde nur deswegen berühmt, weil sein Freund Max Brod sich seinem letzten Willen widersetzt hatte.

 

Er hatte nämlich verfügt, daß alle seine literarischen Werke zu vernichten seien. Brod dachte gar nioht daran. 

Nur so konnten wir in den Genuß seiner Romane, Erzählungen und Briefe gelangen.

Den Begriff  k a f  k a e s k  gäbe es nicht.

 

Interessant, daß vor 5 1/2 Jahren - über achtzig Jahre nach seinem Tod - ein Manuskript auftauchte. Später Zoff ums kafkaeske :-) Erbe. Aber, lesen Sie selbst !

                            


22. Januar 2017
Clooney`s Asche



... Friede seiner Asche ! :-)
George Clooney will nach seinem Tod auf keinen Fall beerdigt werden.

"Die Vorstellung, in so einer hölzernen Kiste zu liegen, mag ich gar nicht", sagte der 51-Jährige. Er wolle alle seine Organe spenden, der Rest solle verbrannt werden.

Er stelle sich vor, dass seine besten Freunde "etwas Asche und Geld bekämen und dann damit an Orte reisen, an denen ich noch nie war - das wäre nicht der verkehrteste Weg, denke ich."


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21. Januar 2017
Erb-Onkel

 . . . sechs Mio. € wert !

Als der britische Landarzt Harold Carr mit 89 Jahren starb, war das für seine Neffen und Nichten ein harter Schlag. Dann erfuhren sie, dass der Doktor aus Newcastle ausgerechnet sie als Erben eingesetzt hatte. 

Dann sichteten sie den Nachlaß, drei verstaubte alte Autos: ein Aston Martin, ein Jaguar E und ein 70 Jahre alter Bugatti 57 S Atalante. Autoexperten versichern, davon seien nur 17 gebaut worden. Auktionswert ca. 6 Mio €, das große Los also !


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19. Januar 2017
Nicht 1 Gesetz

 

... Beispiel für unsere Politiker ?

200 Jahre nicht 1 Gesetz

In Locri, im heutigen Kalabrien, mußten diejenigen Parlamentarier, die neue Gesetze einbrachten, mit einer Schlinge um den Hals zur Abstimmung erscheinen. Wenn ihr Vorschlag abgelehnt wurde, lautete die Strafe: Tod durch Erdrosseln. Es wird berichtet, daß dort 200 Jahre lang keine neuen Gesetze mehr erlassen wurden. Das waren Zeiten.

Erwin Dichtl, Der Weg zum Käufer


18. Januar 2017
Nicht nutzlos quälen !

... nicht nutzlos quälen !

Der Arzt muss dafür sorgen, dass das Heilbare nicht unheilbar werde; er muss wissen, wie man die Entwicklung zur Unheilbarkeit verhindern kann.


Im Unheilbaren aber muss er sich auskennen, damit er nicht nutzlos quäle.


Hippokrates,
"Urvater" aller Ärzte, vor etwa 2400 Jahren




17. Januar 2017
Aber bitte...

 

... es kommt aber darauf an, an welchem Sie arbeiten lassen !

 

Aber bitte mit Anwalt...!  möchte man folgende Geschichte überschreiben:

1923 schreibt eine Dame in Österreich ein

Testament

„Die 2 Portraits und die 4 Landschaften, die in

meinem Zimmer hängen, bitte ich meinem Ehe-

gatten, nach seinem Tod der Staatsgalerie in...(?) zu hinterlassen.“

Sie stirbt am 24.01.1925. Es beginnt ein Erbstreit, der erst 81 Jahre später durch Schiedsspruch vom 15.01.2006 beendet werden sollte.

                     


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16. Januar 2017
Weiß & Rot

 

... das Kleid ist weiß !

So beginnt eine der rührendsten Traueranzeigen, die ich je sah.

Franz wünscht sich rote Rosen ...

So endet sie.

Einem Bühnen- und Kostümbildner gewidmet - von seinen Freunden und Kollegen, darunter die Schauspielerin Mariele Millowitsch und die Fotografin Herlinde Koelbl.

                            


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14. Januar 2017
Senta Berger verdrängt

 

Für Sie gelesen - vor sechsJahren:... schon ist die Sache verdrängt.

Organspenderausweis, Patientenverfügung. Haben Sie das im Portemonnaie ?

Ich gehöre zu den Menschen, die ständig davon reden, dass man jetzt mal was machen muss. Nächste Woche gehen wir zum Notar und machen unser Testament. Und dann kommt irgendetwas dazwischen und schon ist die Sache verdrängt.

Senta Berger im Interview mit der WAZ

                              


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12. Januar 2017
Kafka`s Tagebuch

... schriebe er heute einen Blog ?

 

Kafka`s Tagebuch - heute vor 106 Jahren, am 12. Januar 1911:

 

Ich habe vieles in diesen Tagen über mich nicht aufgeschrieben, teils aus Faulheit (...), teils aber auch aus Angst, meine Selbsterkenntnis zu verraten.

 

Diese Angst ist berechtigt, denn endgültig durch Aufschreiben fixiert dürfte eine Selbsterkenntnis nur dann werden, wenn dies in größter Vollständigkeit bis in alle nebensächlichen Konsequenzen hinein mit gänzlicher Wahrhaftigkeit geschehen könnte.

                                                   


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11. Januar 2017
Schön gesagt

 

 ... schön oder gründlich ?!

Es ist eine große Frage, wodurch in der Welt mehr ist ausgerichtet worden: durch das gründlich Gesagte, oder durch das bloß schön Gesagte. Etwas zugleich sehr gründlich und sehr schön zu sagen, ist schwer; wenigstens wird in dem Augenblick, da die Schönheit empfunden wird, die Gründlichkeit nicht ganz erkannt.

Georg Christoph Lichtenberg

              


10. Januar 2017
Lebensretter

 ... wofür was gut ist !

Für Sie gelesen - vor 6 Jahren:

Oft frage ich mich: Wozu brauchen die Leute diese vielen Karten ? Reicht nicht eine - oder zwei ? Jetzt weiß ich´s:

"Eine Geldbörse voller Plastikkarten hat einem Türsteher im Ruhrgebiet vermutlich das Leben gerettet.

Wie eine Schutzweste habe die in der Brusttasche untergebrachte Börse den 29-Jährigen vor der Messerattacke eines Gastes geschützt, berichtete die Polizei.

Der Türsteher hatte den 31-Jährigen aus einem Lokal in Witten verwiesen. Daraufhin stach der Gast mehrmals mit einem Klappmesser auf den Angestellten ein und zerfetzte dabei dessen Geldbörse - der Türsteher blieb jedoch unverletzt."

 

dpa, 10.01.2011

 


10. Januar 2017
Brot

 

Ihr Bäcker... ?

 

Besser, wir backen das Brot -

(kein Back-Shop) 

so ein Slogan der Bäcker !

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht!

Besser, wir entwerfen Ihr Testament -

(kein Steuerberater oder Feld-Wald-und-Wiesen-Anwalt)

so Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Notar !

          

 

 


08. Januar 2017
Im Reinen

 

Heute vor 20 Jahren verstorben:

... mit sich im Reinen !

Mitterrand bestimmte den Todes-Zeitpunkt

Der ehemalige französische Präsident  Francois Mitterrand hat offenbar den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmt. Ex-Außenminister Dumas, ein enger Freund des Verstorbenen, sagte, kurz vor seinem Tod habe der 79-Jährige ihm gesagt, dass er mit sich im Reinen sei. Der Krebskranke habe seinen Arzt gefragt, was geschehe, wenn er keine Medikamente mehr einnehme...         


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08. Januar 2017
Peymann´s Grab


 

Vor fünf Jahren hieß es:... auf dem Grab ist nachts der Teufel los !

Theaterregisseur Claus Peymann hat sich ein Grab gekauft.
 
Es liege auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte und habe 7000 Euro gekostet, sagte der 74-jährige Intendant des Berliner Ensembles der "Bild"-Zeitung.

"Da ist nachts der Teufel los. Dann tanzen Brecht, Minetti und Tabori um die Gräber", fügte er hinzu.

                


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06. Januar 2017
Scheck

 

 

Ein Mann auf dem Sterbebett beschließt, sein Geld mit ins Grab zu nehmen. Er ruft seinen Pfarrer, seinen Arzt und seinen Anwalt; jedem übergibt er 50.000 € in bar ... ein Scheck, selbstverständlich über die volle Summe !mit der Auflage, das Geld bei der Beerdigung in sein Grab zu werfen.

Jeder der drei Herren wirft einen Umschlag ins Grab. Auf dem Heimweg bricht der Pfarrer gramgebeugt sein Schweigen: "Ich muß Ihnen beichten, ich habe nur 40.000 € in das Grab geworfen, für 10.000 € habe ich einen neuen Altar für meine Kirche gekauft."


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06. Januar 2017
Mittagsschläfchen

 ... warten, bis die Frau gekocht hat

Morgens den Briefkasten leeren. Dann in die Stadt gehen und die Baustellen besichtigen, um zu warten, bis die Frau gekocht hat, dann ein Mittagsschläfchen, wieder Spazierengehen und dann am Stammtisch ein bisschen reden... Nein, das ist kein Alltag für mich.

 

Emil Steinberger, heute vor 84 Jahren geboren

 


06. Januar 2017
Scheck

 

 

Ein Mann auf dem Sterbebett beschließt, sein Geld mit ins Grab zu nehmen. Er ruft seinen Pfarrer, seinen Arzt und seinen Anwalt; jedem übergibt er 50.000 € in bar ... ein Scheck, selbstverständlich über die volle Summe !mit der Auflage, das Geld bei der Beerdigung in sein Grab zu werfen.

Jeder der drei Herren wirft einen Umschlag ins Grab. Auf dem Heimweg bricht der Pfarrer gramgebeugt sein Schweigen: "Ich muß Ihnen beichten, ich habe nur 40.000 € in das Grab geworfen, für 10.000 € habe ich einen neuen Altar für meine Kirche gekauft."


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05. Januar 2017
Ecco & Chopin


... wer sich nicht ändert, ist ein Idiot !

Mit 13 war ich fasziniert von Stendhal, mit 15 von Thomas Mann, mit 16 liebte ich Chopin, und dann habe ich mein Leben damit verbracht, den Rest kennenzulernen. Im Augenblick ist wieder Chopin ganz oben. Wenn man sich in seinem Leben mit Dingen beschäftigt, ändert sich ständig alles. Und wenn sich nichts ändert, bist du ein Idiot.


Umberto Ecco, heute vor 84 Jahren geboren

 

 

          


03. Januar 2017
Die Letzte !

 ... einmalig, die Arche Noah !

 

Darf ich einen meiner - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 


31. Dezember 2016
Silvester

 

Silvester ... Prosit Neujahr !

Daß bald das neue Jahr beginnt,
Spür ich nicht im geringsten.
Ich merke nur: Die Zeit verrinnt
Genauso wie zu Pfingsten.

Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt
In heimlichen Geweben.
Wenn heute nacht ein Jahr beginnt,
Beginnt ein neues Leben.

Joachim Ringelnatz 

 


29. Dezember 2016
Wenn ihr wollt, vergeßt !



Lied
 

Bin ich einst tot, mein Liebster,
sing keine Trauermessen;
pflanz mir zu Häupten Rosen nicht
noch schattige Zypressen:
Laß grünes Gras mich decken, ... wenn ihr wollt, vergeßt !
das Tau und Regen näßt;
und wenn ihr wollt, gedenket,
und wenn ihr wollt, vergeßt.

Ich sehe nicht die Schatten,
spür nicht des Regens Fall;
hör nicht den schwermutsatten
Gesang der Nachtigall;
und träumend lang im Dämmer,
der nimmer steigt noch fällt,
wer weiß, ob ich gedenke,
ob ich vergeß der Welt.

Christina Rossetti, heute vor 122 Jahren verstorben


 


25. Dezember 2016
Letzte Steigerung



Für mich ist der Tod wie eine letzte Steigerung. Ich bekomme oft Blumen geschenkt. Die stelle ich einmal hin, und wenn sie anfangen zu welken, schneide ich ihnen die Köpfe ab und lege sie in eine mit Wasser gefühlte Schale, damit sie noch einmal ganz toll erblühen. So werde ich das auch mit meinem Leben machen, wenn ich merke, daß es zu Ende geht.

Hanna Schygulla, heute vor 73 Jahren geboren

            


25. Dezember 2016
Buddenbrooks

 

Schlüsselszene im Breloer-Film nach Thomas Mann´s Roman "Die Buddenbrooks" :. . . um´ s Erbe zerstritten !

Thomas Buddenbrook stellt beim Mittagessen seinen Bruder Christian erzürnt zur Rede, er solle gefälligst seine Etablissement-Besuche selbst bezahlen anstatt über das Kontor.

Dem Konsul wird der Zahn gezogen, indem die Konsulin und Mutter Betsy mit stummer Geste die Rechnung unter ihre Serviette - und damit den Mantel des Schweigens darüber - legt . . .

 


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25. Dezember 2016
410 years ago . . .

 

 

26. Dezember 1606: Erste bezeugte Aufführung von William ShakesEin alter Mann ist stets ein König Lear...(Goethe)peares "König Lear"

"König Lear" gilt als Shakespeares größte Tragödie.

Der Kosmos fällt über einen Mann her. Dabei hat er doch nichts verbrochen - außer dass er alt ist und in einem Anfall von Jähzorn und Starrsinn die Liebste seiner drei Töchter verflucht hat. Sie hat er enterbt und den beiden anderen sein Reich gegeben.

 


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24. Dezember 2016
Handys aus - Herzen auf !


... Handys aus, Herzen auf !
An Botschaften und Wünschen, alle gut gemeint, herrscht in diesen Tagen kein Mangel.

Gut gemacht haben´s die Wise Guys, sie überzeugen nicht nur, sie rühren an:

Hören und sehen Sie das Video "Endlich Weihnachtszeit"

Die Handys aus, die Herzen auf !
                     


24. Dezember 2016
Frohes Fest

 

 

 

 

Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest !

 


19. Dezember 2016
Dank & Zank

 

 

Wenn ich scheid´ aus diesem Elend / und laß hinter mir ein Testament, / so wird daraus nur ein Zank / und weiß mir´s niemand keinen Dank.

 

Johann Wolfgang von Goethe 


19. Dezember 2016
Wunschliste

 

 

Negativ-Wunschliste

Was wir vom Christkind gar nicht wollen, Keine Pollutionen von Pollonium...
sind Pollen auf dem Weihnachtsstollen,
sind tanzende Moskitoschwärme
im Lichterschein der Kerzenwärme
auf werdergrünen Gletscherzungen,
von Hüttenkäseschmelz umschlungen.

Poloniumpochierte Puten
aus putputputputinen Bruten
nebst undatierter Weihnachtsgänse
knapp oberhalb der Radargrenze
sind ebenfalls als Festtagsbraten
an Weihnachten nicht anzuraten.

Verlorener als so zu feiern
sitzt nur der Hase auf den Eiern.

 

Reinhard Umbach

 


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18. Dezember 2016
Rettung

 

 ... wer einen rettet, rettet die Welt !

Wer nur einem Menschen das Leben rettet, rettet die ganze Welt.

 


Steven Spielberg ("Schindlers Liste"), heute vor 70 Jahren geboren

 

                                 


17. Dezember 2016
Reicher schwarzer Kater

 

Kater erbt zehn Millionen Euro... reicher schwarzer Kater !

Ein Kater aus Rom ist dank seiner verstorbenen Besitzerin bald tierisch reich. Die 94-Jährige hinterlässt ihrer Samtpfote Häuser, Ländereien und Bankkonten. Insgesamt zehn Millionen Euro reicher ist der Kater nun - und mit ihm viele andere streunende Katzen, für die das Geld ebenfalls verwendet werden darf.... tierisch ! :-)

 


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17. Dezember 2016
Wolke 9

Früher an später denken...

 

Ob Sie noch auf Wolke 7 schweben

 

 

 

oder schon auf Wolke 9,

... vorgesorgt - unbeschwert !

 

 

für ein Testament ist es nie zu früh !

 

 

 


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16. Dezember 2016
Wohlstand

 ... der Anwalt hat nichts zum oder nichts vom Leben !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

 


15. Dezember 2016
Hübsch


... weiß nicht mehr warum.
Schauen Sie eigentlich immer noch hübschen Mädchen hinterher ?

Ja, aber ich habe vergessen, warum.

Walter Giller, heute vor fünf Jahren verstorben
               


15. Dezember 2016
Spitzbuben

 

 

Heute vor 239 Jahren:... Daumier´s Hassliebe zu den Advokaten !

Kabinettsorder Friedrichs II. vom 15.12.1776, mit der er den Anwälten die Talare verordnete, „damit man diese Spitzbuben sofort erkennen kann..."

Nun ja: wir tragen sie - nach der APO-bedingten Phase der Ablehnung - ganz gerne:

zum Zeichen dessen, daß wir den Richtern als "Organ der Rechtspflege" (was immer das ist) gleichgestellt sind !

                    

 


14. Dezember 2016
Alles nur geerbt

 


Für Sie gelesen - vor zehn Jahren

Alles nur geerbt Finanzielles Polster der Eltern...

Die Angehörigen der »Generation Praktikum« arbeiten umsonst, klagen über Ausbeutung und warten auf den Traumjob. Viele können es sich leisten: Sie leben vom Wohlstand ihrer Eltern.

 Von Adam Soboczynski

 DIE ZEIT vom 7.12.2006

                                       


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11. Dezember 2016
Patient

 

Für Sie gelesen - vor sechs Jahren:

Zwar wussten mehr als 95 Prozent der Befragten von ihrem Recht, den Ar... Halbgott in Weiß ?zt frei wählen zu dürfen. Nur gut 76 Prozent wussten aber, dass dies auch für die Wahl des Krankenhauses gilt. Knapp 30 Prozent wussten nicht, dass der Arzt die Angehörigen nicht ohne ihre Zustimmung informieren darf. Mehr als die Hälfte der Befragten war sich nicht sicher, ob der behandelnde Arzt seinem Patienten tatsächlich die Wahrheit sagen muss. Mehr als 40 Prozent waren zudem der irrigen Annahme, dass sie von ihrem Arzt Sterbehilfe verlangen dürften...

...aus der Süddeutschen Zeitung vom 11.12.2010 - Bericht über eine neue Studie

 


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10. Dezember 2016
Limit

Schneller fahren . . . 

 

Wer öfter mal an´s Limit geht . . .

 

 

. . .  weiter denken !

 

 

 

 . . . sollte Vorsorge für danach treffen !

 

 


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06. Dezember 2016
Wie wollen Sie beerdigt werden ?

 

... unvergessen: Hans-Dieter Hüsch

 Wie wollen Sie beerdigt werden ?

 . . .  fragte sein Publikum der

- heute vor elf Jahren verstorbene - Kabarettist

Hanns Dieter Hüsch.

Nicht zuletzt solcher Texte wegen ist er unvergessen !


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05. Dezember 2016
Zeitverschwendung

 

... reine Zeitverschwendung ! :-)

Der neue Palandt ist da - wir wollen ihn begrüßen:

"Also, das Buch ist einfach nur enttäuschend. Ich habe von Anfang bis Ende eine gute Story vermißt, auch die Personen dieses Stücks blieben weitestgehend im Hintergrund, sie werden lediglich zitiert.

Auch ist auf den über 2900 Seiten und über 2300 Kapiteln fast keinerlei Handlung zu verzeichnen. Bei <Ulysses> von James Joyce wurde dieses Motiv durch ausführliche Rückblenden und die sogenannte <stream of consciousness technique> zu Papier gebracht, was einen oft ratlos zurückläßt.

Ein Kenner sagte mir, daß die Story seit 1896 immer wieder überarbeitet worden ist. Da kann ich nur sagen: reine Zeitverschwendung."

                       


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04. Dezember 2016
Unterstützung

 

 

Die Taten wurden nicht von Gangstern, Monstern oder rasenden Sadisten begangen, sondern von den angesehensten Mitgliedern der ehrenwerten Gesellschaft. Folglich sollten diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: „Warum hast du gehorcht?“ sondern: „Warum hast du Unterstützung geleistet?

 

Hannah Ahrendtheute vor 31 Jahren verstorben


28. November 2016
Murmeln


... hat gut lachen !
Wenn Du im Alter noch alle Murmeln beisammen hast, kannst Du sie viel besser abschießen !

Tomi Ungerer, wird heute 85, herzlichen Glückwunsch !

                     


27. November 2016
Nobles Testament

... nobles Testament !

 

Heute vor 120 Jahren, am 27. November 1896,  verfaßte

Alfred Nobel

sein Testament ,

das die legendären Nobel-Preise ermöglichte.

Lesen Sie hier  mehr darüber !



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23. November 2016
Nach Brecht´s Tod

 

Vor genau 63 Jahren...

Bertold Brecht an Helene Weigel, November 1953, überliefert in einem Umschlag mit der Aufschrift „Nach meinem Tode zu öffnen / Helli“:

... Berthold an Helli !

Ich bitte Helli, folgendes zu veranlassen:
 

1) dass der Tod sichergestellt wird,
2) dass der Sarg aus Stahl oder Eisen ist,
3) dass der Sarg nicht offen ausgestellt wird,
4) dass er, wenn er ausgestellt werden soll, im Probenhaus ausgestellt wird,
5) dass weder am Sarg noch am Grab gesprochen, höchstens das Gedicht „An die Nachgeborenen“ verlesen wird,
6) dass die Totenwache, wenn eine solche gewünscht wird, nur von Schauspielern gehalten wird,
7) dass keine Musik gespielt wird,
8) dass das Grab im Garten in Buckow oder im Friedhof neben meiner Wohnung in der Chausseestraße liegt und nur den Namen Brecht auf einem Stein hat.
 

Danke, Helli!
brecht
November 1953
Berlin

                                   


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22. November 2016
Verhandeln

 

 

Sagt er zwölf, / meint er zehn, / möchte er haben acht, / wird es wert sein sechs, / will ich geben vier, / muß ich sagen zwei.

 

aus Armenien



16. November 2016
Sinn

 

Vor sieben Jahren war hier zu lesen:... wir haben geglaubt, es mit Liebe durchzustehen ! !

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Vaclav Havel, Traueranzeige von Teresa Enke 


15. November 2016
Herr Stüdeli

 

 ... Lavater sagt´s auf hochdeutsch !

Känet Si dä Herr Stüdeli ? 
Ja, sicher kän' ich dä Herr Stüdeli.
Händ Si den auch scho mal mit im g'erbet ? Nei, wiso ?
Ja, denn känet Si au dä Herr Stüdeli nöd.

aus der Schweiz

 

                   


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13. November 2016
Eltern im Herbst


Eltern im Herbst

Dann war es Herbst geworden
und da gefiel meinem kleinen Fensterbrettvogel
das Singen nicht mehr. ... die Toten so unruhig !
Aber dafür werden immer im Herbst
die Toten so unruhig,
und da kommt an manchen Abenden
mich mein Vater besuchen
und trägt einen blauen, wollenen Schal,
von dem meine Mutter sagt,
er hätte ihn am Tag meiner Geburt
im Eisenbahnabteil verloren.
Meine Mutter aber
verschenkt in jedem November
ein Stück von meines Vaters weißen Hemden.
Und zur gleichen Zeit,
wenn die Toten in ihren Gräbern
sich umdrehn,
bitten die jungen Frauen
ihren Mann um ein Kind.

Hertha Kräftner, heute vor 65 Jahren verstorben
                  


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04. November 2016
Goldene Worte

 

 ... silver generation !

Goldene Worte

 

für die

 

 

Silver Generation :

 

Warme Hand schenkt doppelt !

 

Der Letzte macht die Tür zu !

 

Früher an später denken !

                


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24. Oktober 2016
Hin- und Hergabe


Vor zwei Jahren war hier zu lesen:
                                                                      
Heiratsmuffel ? - war die Frage in dem Buch von Amelie Fried und ihrem Ehemann.
Darin auch die Pointe, dass

"viele Frauen Sex haben, um geheiratet zu werden, und die meisten Männer heiraten, um Sex zu haben."

Aha, was fangen wir jetzt damit an ?

Es scheint ein (akzeptiertes) Grundmodell der (bürgerlichen) Ehe zu sein bzw. eine verbreitete Denkweise. Lange Zeit galt das Testament eines verheirateten Mannes zugunsten seiner Geliebten als von vornherein unwirksam, weil "sittenwidrig". Das sogenannte Mätressentestament stigmatisierte also, wenn die "Hergabe für die Hingabe" erfolgte...

                                


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23. Oktober 2016
Auf dem Hut

 

Vor 6 Jahren stand hier zu lesen :

Wo ein (letzter) Wille ist, da ist auch ein Hut

(um ihn aufzuschreiben) - möchte man sagen, wenn man diese Meldu... wo ein Wille, da ein Hut !ng liest:

Wanderer schreibt letzten Willen auf seinen Hut 

Ein verirrter Wanderer hat in Kalifornien tagelang ohne Wasser und Essen in der Wüste überlebt - und sich mit allen Mitteln ans Leben geklammert.

Als Edward Rosenthal bemerkte, dass er sich im Nationalpark Joshua Tree verlaufen hatte, war es zu spät zur Umkehr. Er war etwa 700 Höhenmeter in einen Canyon in der Wüstenlandschaft abgestiegen und vom Weg abgekommen. Auf seine Signale mit einer Trillerpfeife reagierte niemand, auch das Licht seiner Fackeln sah kein Retter...

Das berichtet die Süddeutsche Zeitung vom 1. Oktober 2010

                

                      


19. Oktober 2016
AIDA statt Altenheim

 

. . . AIDA statt Altenheim !

Für Sie gelesen - vor zehn Jahren :

Ich will nie ins Altenheim“

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht in ein Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff . . .



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16. Oktober 2016
Steve Jobs

 

Steve Jobs - in memoriam:Bleibt hungrig...!

"Bleibt hungrig. Bleibt töricht."

Das riet Steve Jobs jungen Absolventen der berühmten Stanford - Universität vor zehn Jahren.


Das möchte man auch jungen Juristen zurufen, die so sehr auf Nachahmung aus sind, aber keine Beispiele finden.

 

Hier können Sie die Rede anschauen und - hören !

            


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07. Oktober 2016
Tag & Nacht



... Probleme arbeiten auch nachts !



Was Ihnen den Nachtschlaf raubt...






... im Gespräch löst sich vieles !



... beschert uns das Tagwerk !




        


05. Oktober 2016
Herbstgedicht

 

Herbstgedicht  ... ein Gedicht !

Komm in den totgesagten park und schau:
Der schimmer ferner lächelnder gestade.
Der reinen wolken unverhofftes blau
Erhellt die weiher und die bunten pfade.

Dort nimm das tiefe gelb, das weiche grau
Von birken und von buchs, der wind ist lau.
Die späten rosen welkten noch nicht ganz.
Erlese, küsse sie und flicht den kranz.

Vergiss auch diese letzten astern nicht.
Den purpur um die ranken wilder reben
Und auch was übrig blieb von grünem leben
Verwinde leicht im herbstlichen gesicht.

Stefan George

       


04. Oktober 2016
Erbstücke

 

Vor fünf Jahren war hier zu lesen:

In einem SüddeutscheZeitungsMagazin ging´s um Mode, aber nicht nu... Erbstücke verbinden !r:

Wie trägt man ein Erbstück ?

Redakteure - Frauen und Männer - erzählen vor der Kamera von ihrem persönlichen Stück.

Sieht man nicht alle Tage - schauen Sie selbst !

 

 


30. September 2016
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann hätte im Februar seinen 83. Geburtstag gefeiert  - wenn ihn nicht -  heute vor 61 Jahren  - mit 34 ein Autounfall das Leben gekostet hätte

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.

                                         


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26. September 2016
Toskana

 . . . in die Toskana, Schatz !!

 

Darf ich Ihnen einen meiner Cartoon-Klassiker vorstellen ? :-)

                               


25. September 2016
Wort zum Sonntag


Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

Psalm 31,9
... er glaubt - und damit gut !

Diese Worte las ich neulich in einer Todesanzeige in der Süddeutschen. Ich dachte: Wer daran glaubt, hat festen Boden unter den Füßen, der hat Halt. Ist doch egal, ob´s stimmt: er  g l a u b t . Und das gibt ihm, was kein Coach ihm je geben könnte.
                              


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22. September 2016
Zankapfel Haus ?

 

Ohne Streit und Steuern...

 

Bei Erbe oder Schenkung 

kann ein Hausgrundstück

 

 

... den Apfel gerecht aufteilen !


selbst "unter Pastoren-Töchtern" 

schon mal zum Zankapfel werden !

                

 


19. September 2016
Freier Beruf

 

 ... wirtschaftliche Gesichtspunkte sind nicht alles !

Freie Berufe sind Berufe, die ohne Verletzung ihres Ethos nicht rein wirtschaftlich (Anpassung von Leistung und Gegenleistung) ausgeübt werden und selbständig betrieben werden.

 

 


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18. September 2016
Prüfungen


 

Vor vier Jahren war hier zu lesen:
.. größter Trottel - klügster Mensch !
Den Spruch rechts (Zitat des Tages in der WAZ vom 17.09.2012) schickte ich meiner Tochter, die gerade die medizinische Basisprüfung (Physikum) abgelegt hatte - "zum Trost".

Prompt kam die SMS zurück:

Das ist wirklich so. Der nette Prüfer von der Station Endokrinologie / Geschlechtsorgane meinte, von dem, was Sie uns erzählt haben, hätte ich jetzt 1/3 auch gewußt... :-)


                       


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14. September 2016
Fortiter in re...


... nein, das ist n i c h t Voßkuhle ! :-)
Fortiter in re, suaviter in modo - Mutig in der Sache
, überzeugend in der Art !

Claudio Aquaviva,  heute vor 473 Jahren geboren

Er war Oberer des Ordens der Jesuiten, der Societas Jesu, abgekürzt SJ. Sie waren stets die theologische Speerspitze des Papsttums, gelten bis heute als besonders gebildet und wortgewandt.

Das hängt zusammen mit der Ordensregel der Jesuiten: sie verpflichtet jeden Pater, neben der Theologie mindestens ein zweites akademisches Fach mit Examen studiert zu haben.

Katholische Insider übersetzen SJ daher spöttisch anerkennend mit "schlaue Jungs"...

            


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13. September 2016
Wein

 ... wie ein kostbarer Wein !

Das Leben muß

 

wie ein kostbarer Wein

 

Schluck für Schluck genossen werden.

 

Ludwig Feuerbach, heute vor 143 Jahren verstorben

           


11. September 2016
Nine-Eleven


Mohammed Atta, Testament

"Keine Frauen"... keine Frauen !

Mohammed Atta (33) war einer der Terroristen, die am 11. September 2001 - heute vor fünfzehn Jahren - die Boeing in den Nordturm des World Trade Centers lenkte.

Das FBI meldete alsbald, sein Testament ("Was nach meinem Tod geschehen soll") am Logan-Airport, Boston, Massachusetts, gefunden zu haben.

 


07. September 2016
Reseda

 

In einem alten Garten

Resedaduft entschwebt im braunen Grün,
Geflimmer schauert auf den schönen Weiher,
Die Weiden stehn gehüllt in weiße Schleier... Resedaduft im braunen ! Grün
Darinnen Falter irre Kreise ziehn.

Verlassen sonnt sich die Terrasse dort,
Goldfische glitzern tief im Wasserspiegel,
Bisweilen schwimmen Wolken übern Hügel,
Und langsam gehn die Fremden wieder fort.

Die Lauben scheinen hell, da junge Frau'n
Am frühen Morgen hier vorbeigegangen,
Ihr Lachen blieb an kleinen Blättern hangen,
In goldenen Dünsten tanzt ein trunkener Faun.

 

Georg Trakl

               


04. September 2016
Wort zum Sonntag

 

Kommt ein Mann zum Notar:                    Bitte vollständig und klar...                                          

Herr Notar, ich möchte ein Testament errichten, aber bitte setzen Sie es so vollständig und klar auf, daß später kein Streit über seine Auslegung entstehen kann.

              


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02. September 2016
Feld, Wald & Wiese ?

 

Feld, Wald und Wiese...

 

Ich beackere nicht Feld, Wald und Wiese, sondern bestelle das Feld von Erbrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung . . .

 

Oma, Opa, Kinder, Enkel...

 

 . . . mehr als für Rechtsgebiete bin ich für Mandanten da: für Senioren und ihre Familien, Oma, Opa, Kinder und Enkel !

 

 


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28. August 2016
Hans Flick

 

... Grandseigneur des Erebrechts !

Kollege Dr. Hans Flick aus Bonn feiert heute seinen 89. Geburtstag - und ist bisweilen noch aktiv. Vieles wäre über ihn zu sagen. Wir sagen einfach:

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Kollege - ad multos annos !

                                               


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27. August 2016
Tennis-Testament

 

... stets attraktive Tennis-Partnerinnen !

Heute vor 25 Jahren verstarb Teddy Stauffer, der "Swing-König". Er komponierte Hits wie "Goody-Goody" und "Good Night Ladies". Die Nazis vertrieben ihn 1938; er leitete die Kapelle eines Luxusdampfers, später eine Jazz-Band, galt als Lebenskünstler, schuf Luxushotels und Nightclubs in Acapulco, liebte die Frauen und war fünf mal verheiratet. Mit 66 Jahren machte er ein ungewöhnliches Testament: Falls er bei einem Tennis-Match das Zeitliche segnen sollte, erhielte "sein Partner" - wenn es eine Dame ist - 50 000 $ aus dem Erbe.

           


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23. August 2016
Amy Winehouse´ Erbe

 

Vor  fünf Jahren war hier zu lesen:

11 Mio. Pfund soll Amy Winehouse hinterlassen. Sie starb am 23. Juli im Alt... erbt der Ex ?er von nur 27 Jahren. Nun gibt´s - wie meist bei Promis - Spekulationen über das Erbe und wer wieviel bekommt. Angeblich ist auch der geschiedene Ehemann - er sitzt zur Zeit im Knast - "im Geschäft". 

Nach deutschem Erbrecht geht dies nicht, es sei denn, man hätte z.B. vergessen, ein Bezugsrecht bei einer Lebensversicherung zu ändern. Zugriff für den Ex ist auch möglich, wenn er das Erbe für die Kinder verwaltet.     

                      


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19. August 2016
Wiedersehen im Puff

 

Die Jura-Studentin H. hatte in einer Klausur über Schuldrecht alle in Betracht kommenden Ansprüche fiktiver Streitparteien zu erörtern. Das tat sie nicht. In ihren handschriftlichen Aufzeichnungen überzog sie den Prof stattdessen mit Schmähungen.

Der reichte Strafanzeige ein. „Frau H. hat mich bei der Bearbeitung einer (auch) von mir gestellten Klausur beleidigt“.

Was war geschehen ?

Der Prof gab die von ihm inkriminierten Äußerungen bekannt:

„Ich möchte mich hiermit bei Ihnen bedanken, dass Sie mich so sehr in den Arsch gefickt haben“, schrieb H. an den Prof und dessen Kollegen.

Die beiden Professoren trieben sie „in die Prostitution, weil ich sonst nichts anderes kann und ein Studium ich mir nicht mehr leisten kann, da im 4. Semester mein Anspruch auf Bafög wegfällt“.

Als Grund für ihren Ausraster gab sie an: Arglistige „Täuschung“ und den für sie offenbaren Willen, sie ruinieren zu wollen. Das Schuldrechtsthema der Prüfung sei in der Vorlesung nur am Rande behandelt und als Klausurthema sogar ausgeschlossen worden.

Ihre Ausführungen enden mit der Äußerung: „Falls wir uns dann in irgendeinem Puff wiedersehen, wissen Sie warum.“

Über den Ausgang der Strafanzeige ist (mir) nicht bekannt; vermutlich ist sie „verpufft“.

http://bit.ly/1fKa8Hd


16. August 2016
Vom Himmel geweht


Vor vier Jahren war hier zu lesen:


Erzdiözese erbt Rechte an "Vom Winde verweht"... wie das Recht, Geld zu drucken !

Die Erzdiözese Atlanta hat einen halben Anteil an den Rechten des Bestsellers "Vom Winde verweht" erhalten.

Ein Neffe der verstorbenen Autorin Margaret Mitchell hat der Kirche den Rechte-Anteil vermacht. Diese rechnet nun damit, jährlich mehrere hunderttausend US-Dollar einzunehmen.

"Vom Winde verweht" wurde 1936 veröffentlicht und mit der Verfilmung mit Vivian Leigh und Clark Gable weltberühmt.
            


              


12. August 2016
Gegenglück Geist



Einsamer nie als im August:
Erfüllungsstunde -, im Gelände
die roten und die goldenen Brände,... Gegenglück: Geist !
doch wo ist deiner Gärten Lust?

Die Seen hell, die Himmel weich,
die Äcker rein und glänzen leise,
doch wo sind Sieg und Siegsbeweise
aus dem von dir vertretenen Reich?

Wo alles sich durch Glück beweist
und tauscht den Blick und tauscht die Ringe
im Weingeruch, im Rausch der Dinge,
dienst du dem Gegenglück, dem Geist.
      
Gottfried Benn

         


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10. August 2016
Löwe

 

Heute vor acht Jahren konnten Sie hier lesen:

In einem winzigen Anwaltsbüro in Nanyuki am Fuße des Mt. Kenya lese ich eine Tafel für Mandanten. Sie mündet in

"Quote of the day":

It is better to be a lion for a day - than a sheep all the time ! Besser für einen Tag ein Löwe - als ein Schaf für alle Zeit !

                               


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09. August 2016
Liebe in Zeiten der Pflege


... die Liebe seines Lebens !
Vor drei Jahren war hier zu lesen:

Herrliche Geschichte über die späte Liebe der ukrainischen Ärztin Galina und des polnischen Arbeiters Chaim.

Lesen Sie sie hier !


06. August 2016
Sommerabende

 

 

Sommerabende, ihr lauen, ^... besingt den Ausklang des Sommers!
Bettet mich auf eure Kissen,
Laßt in Fernen, dunkelblauen,
Meiner Träume Wimpel hissen.

Stunden, die am Tag sich placken,
Feiern nächtlich froh verwegen,
Und ich fühl um meinen Nacken
Zärtlich sich zwei Arme legen.

Ist die Seele liebeswund?
Heißren Atem haucht der Flieder,
Und der rote Himmelsmund
Neigt sich üppig zu mir nieder.


Klabund

                  


04. August 2016
Jeanne Louise Calment

 

 

In memoriam: Heute vor neunzehn Jahren verstarb die zu ihrer Zeit älteste Frau der Welt: Jeanne Illustre Dame...Louise Calment * 21. Februar 1875 in Arles, Frankreich; † 4. August 1997 ebenda.

Sie erreichte das höchste - bis dahin festgestellte - Lebensalter: 122 Jahre, 5 Monate und 14 Tage.

Sie war eine illustre Dame und um ihr Leben ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden. Eine davon löst selbst bei Rechtsanwälten und Notaren ein Lächeln der Schadenfreude aus:

 


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20. Mai 2016
Ziel erreicht !?

 

Vor fünf Jahren - aber immer noch lustig:

Meine Eltern sind zusammen 182 Jahre alt, nämlich zwei mal 91. Die Mutter h... Ziel erreicht !?at sich soeben erfolgreich einer Hüft-Op. unterzogen; der Vater war solange in Kurzzeitpflege. Ihr Haus mit Garten, in dem beide selbständig leben, mußte nach der Rückkehr fit gemacht werden für den Frühling. Also raus zum Gärtner, einem lebenslustigen Mann mit Kohlenpott-Klappe. Während er wunschgemäß die Topfpflanzen packt, läßt er sich vom Alter der Eltern berichten, macht launig eine wegwerfende Handbewegung und sagt: Soll ich mal ´n Witz erzählen, was er dann tut, ohne die Antwort abzuwarten. Johannes Heesters - wie Sie wissen 107 Jahre alt - hat sich ´n neues Auto gekauft, natürlich mit Navi. Und wissen Sie, was passiert ? Jedesmal, wenn er in die Nähe eines Friedhofs kommt, sagt die Frauenstimme: Sie haben Ihr Ziel erreicht !

 


30. April 2016
Hausbacken

 


Hausbacken schminkt sich selbst das Laster. / Sieh´ hin

und Illusionen fliehn. / Es gründen noch die Päderaster

"Verein für Unzucht - Sitz Berlin".


Kurt Tucholsky

    


24. April 2016
Ingrid Steeger

 

 ... hat ihm das Leben verschönt: Ingrid Steeger !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Lieblings-Cartoons im Erbrecht vorstellen ? :-)

                 

                     


15. April 2016
Reden & Schweigen



Es ist besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden, als zu reden und dadurch alle Zweifel zu beseitigen.

Abraham Lincoln, heute vor 151 Jahren verstorben

               


09. April 2016
Panter & Tiger

 

 ,,, von alliterienden Geschwistern !

Die alliterierenden Geschwister sind Kinder eines juristischen Repetitors aus Berlin . . . Die Personen, an denen er das Bürgerliche Gesetzbuch und die Pfändungsbeschlüsse und die Strafprozeßordnung demonstrierte. hießen nicht  A und B, nicht Erbe und Erblasser.

Sie hießen Benno Büffel und Theobald Tiger, Peter Panter und Isidor Iltis und Leopold Löwe und so durch das ganze Alphabet. Seine Alliterationstiere mordeten und stahlen, sie leisteten Bürgschaft und wurden gepfändet . . . Zwei dieser Vorbestraften nahm ich mit nach Hause - und, statt Amtsrichter zu werden, zog ich sie auf.

Kurt Tucholsky

          

          


30. März 2016
Niedecken´s Grab

 

 ... mir klääve am Lääve !

BAP-Gründer Wolfgang Niedecken fühlt sich in seiner Heimatstadt Köln am wohlsten. Besonders der Rhein ist für Niedecken, der heute seinen 65. Geburtstag feiert, ein Sehnsuchtsfluss, wie er sagt. Am Ende will Niedecken auch in Köln beerdigt werden, am liebsten unter dem Chlodwigplatz, wo er aufwuchs.


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29. März 2016
Wort zum Sonntag

 

... Holz auf des Schwätzers Feuer ?

 

Zanke nicht mit einem Schwätzer, daß Du nicht Holz zutragest zu seinem Feuer.

Bibel, Jesus Sirach 8.1

 

           


22. März 2016
Verehren & Staunen

 

 

Wer sich schon mit 30 Jahren angewöhnt, über das Leben zu jammern und an allem herumzunörgeln, dem kann man schriftlich geben, daß er mit 65 eine essigsaure Gurke sein wird, an der niemand seine Freude hat.... verehren und staunen !

Wer bereits in der Mitte des Lebens gehen lässt in Selbstbemitleidung, in Unzufriedenheit und Undankbarkeit, der wird im Alter von seiner Umgebung bestimmt als schwieriger Mensch empfunden werden, dem man nach Möglichkeit ausweicht.

Wer sich aber frühzeitig übt in Verehren und Staunen, in Lieben, Loben und Danken, der wird auch bei hohen Jahren noch etwas Frohes und Frisches, etwas Liebenswürdiges und Anziehendes... an sich tragen.

 

Adolf Köberle, heute vor 26 Jahren verstorben

               


21. März 2016
Staub

 

 ... zum Hundertfünfzigsten gab´s eine Festschrift !

Heute vor 160 Jahren, am 21. März 1856 wurde Hermann Staub geboren, einer der originellsten Juristen seiner Zeit. Er war Zivil- und Handelsrechtler, Hochschullehrer und Anwalt. Sein Kommentar zum Handelsrecht erreichte Kultstatus.

Die positive Vertragsverletzung - heute in § 280 BGB - ist seine "Entdeckung".

Bekannt war er auch für seinen Esprit, mit dem er selbstironisch zu unterhalten wußte. So soll er einen Vorschlag für eine Grabinschrift gemacht haben:

"Hier liegt Staub Kommentar überflüssig"

              


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19. März 2016
Roth´s Grab

 

... man ist nie kindischer !


Philip Roth, nobelpreis-verdächtiger amerikanischer Schriftsteller - heute wird er 82 - hat sich eine Grabstätte gekauft.

"Man muß sich seinen Ort selbst aussuchen, an dem man begraben werden will. Sonst tun es andere für einen", sagte der Autor der Stuttgarter Zeitung.

Die Suche sei nicht einfach gewesen: "Man ist nie kindischer, als wenn man sich so etwas überlegt.

                      


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18. März 2016
Jeder Fünfte ins Hospiz ?



Zwei von drei Befragten wollen einer Umfrage zufolge zu Hause sterben. Zunehmend gehören aber auch Hospize zum Alltag. Fast jeder Fünfte wünscht sich, den Tod in einer Einrichtung für Schwerstkranke und Sterbende zu erleben.

Die Wirklichkeit ist davon weit entfernt: ... Hospiz - der Traum vom Sterben ?

Die meisten Deutschen sterben heute im Krankenhaus oder im Pflegeheim. In einer Umfrage kritisieren fast 60 %, Gesellschaft und Politik würden sich zu wenig mit dem Sterben befassen. Persönlich hatte sich jeder zweite bereits Gedanken über das eigene Sterben gemacht – das gilt auch für Jüngere zwischen 18 und 25 Jahren. Jeder Vierte hatte eine Patientenverfügung verfasst.
 

Siehe auch meinen Beitrag in geistREich, Kirchenzeitung 4/2015 !

                


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18. März 2016
Erfolg

 

 

 

Auch Erfolg wird bestraft. Die Strafe liegt darin, daß man mit Leuten zusammenkommt, die man früher meiden durfte.

 

John Updike, heute vor 82 Jahren geboren


06. März 2016
Wort zum Sonntag

 

Kommt ein Mann zum Notar:                    Bitte vollständig und klar...                                          

Herr Notar, ich möchte ein Testament errichten, aber bitte setzen Sie es so vollständig und klar auf, daß später kein Streit über seine Auslegung entstehen kann.

 


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27. Februar 2016
Exit-Strategie - F J Raddatz +

 

 

Der unrettbar an Krebs erkrankte Schriftsteller Wolfgang Herrndorf notierte nach dem Kauf eines Revolvers: »Die gelöste Frage der Exitstrategie hat eine so durchschlagend beruhigende Wirkung auf mich, dass unklar ist, warum das nExit-Strategie...icht die Krankenkasse zahlt. Globuli ja, Bazooka nein. Schwachköpfe.«


Ein toller Satz. Ich habe ihm daraufhin ein Kärtchen geschrieben. Man sollte den Giftbecher auf Krankenschein bekommen. Sonst zwingt man die Leute dazu, sich am Kanal eine Kugel in den Kopf zu schießen oder sich vor den Zug zu werfen – was ich dem Zugführer gegenüber ungehörig finde. Ich werde mein Ende selber in die Hand nehmen. Ich habe eine Exit-Strategie gefunden. Ich hätte keine Lust, in die Schweiz zu fahren und einer Combo von Ärzten eine Sterbeerlaubnis abzutrotzen.

 


04. Februar 2016
Irrtum

 

 ... hätten Sie doch geschwiegen, Herr Tänzer !

Der Choreograph William Forsythe hat testamentarisch festgelegt, dass seine Stücke nach seinem Tod nicht mehr aufgeführt werden dürfen. Als Grund gab er an, er wolle seine Familie schützen: "Sie müssten so viel Erbschaftsteuer zahlen." 

Vielleicht hätte der ehemalige (Traum-) Tänzer und jetzige Ballett-Chef besser einen im Erbrecht bewanderten Notar aufgesucht:

Tantiemen unterliegen der Einkommen-, aber nicht der Erbschaftsteuer. Wäre dies anders, so hätten die Witwe 500 T€ und die Kinder je 400 T€ Freibetrag...

 


01. Februar 2016
Schöner sterben !

 . . .  für jeden etwas - gegen das Zeitungssterben !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

               


31. Januar 2016
Fortiter in re...


... nein, das ist n i c h t Voßkuhle ! :-)
Fortiter in re, suaviter in modo - Mutig in der Sache
, überzeugend in der Art !

Claudio Aquaviva,  heute vor 400 Jahren verstorben

Er war Oberer des Ordens der Jesuiten, der Societas Jesu, abgekürzt SJ. Sie waren stets die theologische Speerspitze des Papsttums, gelten bis heute als besonders gebildet und wortgewandt.

Das hängt zusammen mit der Ordensregel der Jesuiten: sie verpflichtet jeden Pater, neben der Theologie mindestens ein zweites akademisches Fach mit Examen studiert zu haben.

Katholische Insider übersetzen SJ daher spöttisch anerkennend mit "schlaue Jungs"...

            


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13. Januar 2016
Ausgestorben ?!



Gedicht vom Dinosaurier

„SAT-Antenne, MP3,
MMS, Playstation 2,

I-Phone, I-Pod, Windows 7,
Speicherplatz fast nach Belieben,

Kilo-, Mega-, Gigabyte,
endlich online alle Zeit,

chatten, surfen, SMS,
Internet- und Cyberstress,

Hightech-Scanner, Laser-Printer,
LAN-Partys im tiefsten Winter …

Gut“, so spricht das Dinokind,
„dass wir ausgestorben sind …“

Arne Baier

                          


30. November 2015
Polygamie

 

 ... die sukzessive Polygamie des Joschka Fischer !

Jeder Mann braucht  fünf Ehefrauen:

einen Filmstar, ein Dienstmädchen, eine Köchin, eine Zuhörerin und eine Krankenschwester.

Mark Twain, heute vor 181 Jahren geboren



29. November 2015
Neues Testament

.. Altes und Neues Testament !

 

Grüns ältester Sohn ist, um eine Katholikin heiraten zu können, zum christlichen Glauben konvertiert.

Da einem frommen jüdischen Vater nichts Schlimmeres passieren kann, versinkt Grün in tiefe Depression und sperrt sich in seine Kammer.

Dennoch geht die Tür auf und ein alter Mann mit weißem Bart tritt ein. Es ist Gott: „Warum weinst Du, Grün?“ – „Soll ich denn nicht weinen, mein Sohn hat sich taufen lassen!“ – „Aber Grün, meiner doch auch!“ – „Ja, und was soll ich jetzt machen?“ – „Mach's wie ich:

Mach ein neues Testament !“

                              


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25. November 2015
Ernährung am Lebensende

 

Rückblick auf  November 2003 - also vor 12 Jahren:

Als ich entdeckte, daß die künstliche Ernährung der wichtigste Auslöser für den Wunsch nach Therapiebegrenzung ist, hielten wir an der VHS Reckling... Stein des Anstoßes: die PEG !hausen eine Podiumsdiskussion ab zum Thema

"Ernährung am Lebensende: was müssen wir tun, was dürfen wir lassen ?".

Nach einem Vorgespräch mit der Zeitung lautete die Überschrift "Wollen Sie Ihre Mutter verhungern lassen ?".

Folge davon war, daß der große Saal überquoll von interessierten Hörern; mit Lautsprechern mußten die Beiträge in den Flur übertragen werden für die, die keinen Platz fanden.

Viele berichteten in der Diskussion davon, daß Mutter, Vater oder Tante lange an der PEG gelegen hätten - bis zu 6 Jahren wurde uns genannt...


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19. November 2015
Gib was du hast

 


Wirf deine Angst
in die Luft

 

Bald... noch singt die Drossel !
ist deine Zeit um
bald
wächst der Himmel
unter dem Gras
fallen deine Träume
ins Nirgends

Noch duftet die Nelke
singt die Drossel
noch darfst du lieben
Worte verschenken
noch bist du da

Sei was du bist
Gib was du hast

 

Rose Ausländer

 

              


19. November 2015
Vorüberlegung

 ... großes Unheil durch die gesetzliche Regelung !

Meine Nachlassenschaft ist so kompliziert, so mannigfaltig, so bedeutsam, nicht bloß für meine Nachkommen, sondern auch für das ganze geistige Weimar, ja für ganz Deutschland, dass ich nicht Vorsicht und Umsicht genug anwenden kann, um jenen Vormündern die Verantwortlichkeit zu erleichtern und zu verhüten, dass durch die rückstandslose Anwendung der gewöhnlichen Regeln und gesetzlichen Bestimmungen großes Unheil angerichtet werde.

Goethe in seinen Vorüberlegungen für ein Testament, heute vor 185 Jahren    


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15. November 2015
Beratung


... erster Fachanwalt für Erbrecht in Recklinghausen !
Beratung kommt von Rat,
nicht von raten.

Erblasser kommt von (Erbe) hinterlassen,
nicht von erblassen.

Fachanwalt kommt vom Fach,
nicht von Feld, Wald und Wiese ! :-)

 


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10. November 2015
Der Wunsch als Rätsel



Vor drei Jahren war hier zu lesen:

Selbst viele gebildete Menschen trauen sich nicht, ihrem Arzt zu widersprechen. Er wird schon wissen, was das Beste für sie ist. Studien zeigen: Er weiß es nicht... den Willen des Patienten erfragen !.

Der Wunsch des Patienten bleibt Ärzten oft ein Rätsel...

sc
hreibt Christina Berndt in der Süddeutschen. Dabei gelte für den Arzt:

Hör dem Patienten zu, er erzählt Dir die Diagnose !                                                         


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07. November 2015
Brot

 

Ihr Bäcker... ?

 

Besser, wir backen das Brot -

(und nicht irgendein Back-Shop) 

so ein Slogan der Bäcker !

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht!Besser, wir entwerfen Ihr Testament -

(und nicht Bank oder Steuerberater)

so Ihr Fachanwalt für Erbrecht !

 

                


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06. November 2015
Schutzengel

Werbung einer Versicherung...Schutzengel in der Werbung...

Werbung des Anwaltvereins...Schutzengel in der Wirklichkeit :-)

 


05. November 2015
String

 

... sogar die U-Bahn fährt leiser !

Aus meinem Archiv, aber unvergänglich:

Zwei Freundinnen tuscheln in der U-Bahn. Die eine hat einen tollen Typen kennengelernt, Jura-Student, einsneunzig groß, dunkle Haare, voll blaue Augen, sitzt immerzu in der Stabi (auf deutsch: Staatsbibliothek). Doch die Geschichte nimmt eine jähe Wende, das ganze Abteil lauscht, sogar die U-Bahn fährt leiser..., aber lesen Sie selbst.


14. Oktober 2015
Beratung


... erster Fachanwalt für Erbrecht in Recklinghausen !
Beratung kommt von Rat,
nicht von raten.

Erblasser kommt von (Erbe) hinterlassen,
nicht von erblassen.

Fachanwalt kommt vom Fach,
nicht von Feld, Wald und Wiese !


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12. Oktober 2015
Peymann plant Grab



Vor fünf Jahren war hier zu lesen:

Claus Peymann möchte neben Bertolt Brecht begraben werden
... plant und sorgt vor !
Peymann - gar nicht uneitel: "Ich liebäugle mit einer Grabstelle auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Der Leiter des Berliner Ensembles beschäftigt sich allmählich mit den Wünschen für seine Beerdigung.

Gerne würde er neben Schriftstellern und Theatermachern begraben werden. "Es wäre natürlich eine Ehre, neben Brecht, Weigel, Müller oder Tabori zu liegen", fügte der 73-Jährige hinzu. Bei George Tabori sei allerdings das Problem, dass dieser verbrannt worden sei und es neben seinem Grab nur wenig Platz gebe...


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11. Oktober 2015
Gespräche im Hospiz

 ... hier das Buch !

 

Gespräche im Hospiz:


Lebensberichte der Todgeweihten

Was bewegt Menschen, die wissen, dass ihnen nur noch wenig Zeit verbleibt ? Christiane zu Salm führte Gespräche mit Todkranken. Das Ergebnis ist ein bewegendes Buch über den Umgang mit dem Sterben.
 

So die FAZ am 11. Oktober 2013

                                     


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10. Oktober 2015
Patek Philippe

 

... bewahrt schon für die nächste Generation ?

 

Eine Luxusuhren-Marke wirbt mit dem Slogan:


Eine Patek Philippe gehört einem nie ganz allein.

 

 

... wir machen sowas !Man erfreut sich ein Leben lang an ihr, aber eigentlich bewahrt man sie schon für die nächste Generation.


Und wer sagt einem, wie man das macht ?


Wir machen so was ! :-)

        


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09. Oktober 2015
Zehn Gebote

 

 ... erstaunlich haltbar !

Merkwürdig war Euch, daß die Zehn Gebote Moses` /  noch immer wirkten , wo die meisten Paragraphen, / gemacht zur Zähmung von Geschlechterstreit und Haß / der Republiken, Königreiche, längst vergessen waren.

Durs Grünbein, heute vor 53 Jahren geboren

              

                    



08. Oktober 2015
Schwebe


... sah er die künstliche Ernährung voraus ?


Was bringt den Doktor um sein Brot ? / a) die Gesundheit b) der Tod. / Drum hält der Arzt, / auf daß er lebe, / uns zwischen beiden in der Schwebe !

Eugen Roth

 

 


12. Juli 2015
Wege

 

Für Sie gelesen - in der FAZ  vor 20 Jahren:... Nachdenken über´s Web !

Wege in die Ratlosigkeit  von Panajotis Kondylis, der heute vor 12 Jahren verstarb.

 

72 % aller Deutschen sind im Internet, 28 Prozent nicht; das sind 19 Mio. Menschen über 14 Jahren. Vor 15 Jahren war es umgekehrt. Und doch mutmaßte der Philosoph von "Wegen in die Ratlosigkeit", weil wir die Fülle und Schnelligkeit der Informationen gar nicht verarbeiten könnten...

 


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06. Juni 2015
Schöner sterben !

 . . .  für jeden etwas - gegen das Zeitungssterben !

 

Darf ich Ihnen einen meiner  Lieblings-Cartoons vorstellen ? :-)

             


30. Mai 2015
Polizei erbt...

Eine Duisburgerin hat die Ordnungshüter in ihrem Testament bedacht.

Die Summe soll zweckgebunden zur Bekämpfung der Kriminalität verwendet werden.

Wer der Polizei Geld zukommen lässt, bringt sich in der Regel in den Verdacht der Bestechung. Eine Zuwendung in Höhe von 500 000 Euro darf das Polizeipräsidium Duisburg aber offenbar annehmen...

 

 

„Im vergangenen Herbst ist dieser Geldsegen auf uns eingeprasselt“, so Ramon van der Maat. Die Behörde sei überrascht worden von der Nachricht, die der Testamentsvollstrecker überbracht habe. Zuvor habe es keinen Kontakt zur Erblasserin, gegeben. „Die Gründe für ihre Entscheidung sind uns nicht bekannt.“

Gründe für Geldregen sind nicht klar

Von Nachfragen bei Angehörigen der Erblasserin habe die Polizei abgesehen, so der Sprecher. Auch sei ihr nicht bekannt, ob sie die einzige Begünstigte ist oder es weitere Erben gibt. Offenbar hält sich die Begeisterung über den letzten Willen der alten Dame zumindest bei einem Hinterbliebenen in überschaubaren Grenzen. „Wir können noch nicht sicher sein, dass wir tatsächlich die gesamte Summe bekommen“, beantwortet Ramon van der Maat die Frage nach einer möglichen juristischen Auseinandersetzung über die Erbschaft.

 


27. Mai 2015
St. Petersburg

 

Mal was anderes:

Vor 312 Jahren, am 27. Mai 1703, wurde St. Petersburg gegründet. ... Silhouette über der Newa.Auf unserer Silberhochzeitsreise mit der AIDAmar - über Tallinn, Helsinki und Stockholm - haben wir es 2013 bei strahlender Sonne besucht und es hat uns begeistert: Eine kühne Ballung von Schöpfungen der damals besten Baumeister und Künstler Europas.

Wer die Kunstsammlung in der Ermitage besichtigt - unglaublich schön, begeht zugleich den Stadtpalast des Zaren, das damalige Winterpalais, das - nach dem Schuß der Aurora - in der Oktoberrevolution erstürmt wurde.

                             


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29. April 2015
Guten Morgen !

 

 

Ich bin zwar alt, aber immer noch der Alte. Und ich habe noch viel zu tun. Was ich zu tun habe? Ich muß dauernd das Testament umschreiben.

Warum ? Wenn meine Frau mir nicht

"Guten Morgen" sagt, schreibe ich es um...

Walter Kempowski, heute vor 86 Jahren geboren

 

 

 


31. März 2015
Es ist nie zu früh...

 

Recklinghäuser Zeitung vom 2. März 2015

 

... bin ich gewesen (an meinem 62. Geburtstag :-) ): super - eine Veranstaltung, die Mut macht, die Herausforderungen der Zukunft  g e m e i n s a m  anzugehen !

 


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25. März 2015
Eden's Testament

 

Was die Frau bekommt, die als letzte mit Eden schläft ?... 250 T€ für die letzte !

Es gibt einen Bundespräsidenten und einen Playboy - so Rolf Eden über sich selbst. In der Süddeutschen Zeitung erzählt er von seinen "1000 Frauen" und den 30.000 €, die er monatlich an Unterhalt zahle:

"Wer erbt ihr Geld ?

Die Kinder, die Mütter, Brigitte und viele Damen von früher. Ab und zu ändere ich das Testament. Ach, und garantiert 250.000 Euro bekommt die Frau, die als letzte mit mir schläft..."


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01. März 2015
Chuzpe

 

 ... Daumier liebte Anwälte !

Wissen Sie, was Chuzpe ist ?

Wenn der Anwalt im Strafprozeß gegen den Jungen, der Vater und Mutter erschlagen hat, auf  " mildernde Umstände" plädiert, weil sein Mandant ja jetzt Vollwaise geworden sei...

 


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28. Februar 2015
Hans Litten

 

Anwälte erinnern an den Rechtsanwalt Hans Litten – vor 82 Jahren inhaftiert, vor 77 Jahren gestorben

... Hitler bekämpfte ihn persönlich !

Am 28. Februar 1933 haben die Nationalsozialisten den Rechtsanwalt Hans Litten inhaftiert und Anfang Februar 1938 im KZ Dachau so mißhandelt, daß er an den Folgen starb.

Der Deutsche Anwaltverein (DAV)  hat in einer Gedenkveranstaltung an den engagierten Strafverteidiger erinnert, der 1931 Adolf Hitler im Eden-Palast-Prozess ins Kreuzverhör nahm.

Nach ihm ist die Straße benannt worden, in der der DAV in Berlin sitzt. Außerdem zeichnete der DAV die Preisträger des Hans Litten-Schülerwettbewerbs aus. Die drei Schüler erläuterten im Gespräch mit Prof. Dr. Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, ihre Arbeiten.

Hier erfahren Sie mehr !

                   


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26. Februar 2015
Das war das letzte Mal !

 

Sie sind der Prüfstein für Paare: ... köstlich !

Verwandtenbesuche und Familienfeiern.

Während er ihr zuliebe mitkommt, wünscht sie sich, er wäre zu Hause geblieben.

Ein Beziehungsdrama in Dialogform.

... kein Wunder, daß es richtig "ernst" wird, wenn es zum (Erb-) Streit kommt !

 


22. Februar 2015
Affe erbt

 

Affe als Alleinerbe

Ein reiches kinderloses Ehepaar in Indien will seine gesamten Besitztümer an den Hausaffen vererben.

... wahre Affenliebe Das Tier sei wie ein Sohn für sie, erklärte das Paar.

Sollte Chunmun sie nicht überleben, wollen die Eheleute ihr Vermögen der Affenfürsorge spenden.

Affe als Kinderersatz

"Die Leute sagen vielleicht, dass wir verrückt sind, sie mögen sich sogar über uns lustig machen. Aber wir wissen, wie teuer uns Chunmun ist."

 


14. Februar 2015
Gerhard Richter


... "teuerster" Maler der Welt
Nichts erfinden, keine Idee, keine Komposition, keinen Gegenstand, keine Form - und alles erhalten: Komposition, Gegenstand, Form, Idee, Bild.

Gerhard Richter
, Maler, wurde am 9. Febr.  84



08. Februar 2015
Eichinger

 

 

Für Sie gelesen - heute vor 4 Jahren:... Ruhm für die Nachwelt?!

Man müsste, wenn jemand stirbt, eigentlich keinen Nachruf auf den Toten schreiben, sondern einen auf die Gesellschaft, die ihn überlebt.

Frank Schirrmacher, Nachruf auf Bernd Eichinger

                       
 


25. Januar 2015
Erbe nur bei Scheidung

 

 

Für Sie gelesen - vor fünf Jahren:

Großmutter hinterläßt Enkel Millionen...... Geld nur bei Scheidung !

...der Haken an dem Erbe der millionenschweren Oma: Den Geldsegen gibt es laut Testament  nur bei einer Scheidung von der - der Oma verhaßten - Ehefrau.

"Wenn das kein klarer Fall von Erpressung ist" schreibt die Süddeutsche.

Eine israelische Zeitung berichtet, die Oma habe die langjährige Ehefrau ihres Enkelsohns nicht leiden können. Auch der Kontakt zu dem Urenkel war seit Jahren abgebrochen.

 


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23. Januar 2015
Ariel Scharon + 2014

 

A r i e l S c h a r o n -  heute vor einem Jahr - 2014 verstorben

Acht Jahre lag er nach einem Schlaganfall im Koma - viele wußten gar nicht, daß er noch "lebt". Nun ist er gestorben. Er atmete selbst, wurde aber mittels Magensonde ernährt.
... Patientenverfügung zwingend erforderlich !
Wer das für sich ausschließen möchte, muß zwingend eine Patientenverfügung verfassen, in der dieser Fall geregelt ist.

Die Grundsätze der ärztlichen Sterbebegleitung sagen dazu:

"Patienten mit schwersten zerebralen Schädigungen und kogniti-
ven Funktionsstörungen haben, wie alle Patienten, ein Recht
auf Behandlung, Pflege und Zuwendung.

Art und Ausmaß ihrer Behandlung sind gemäß der medizinischen Indikation vom Arzt zu verantworten; eine anhaltende Bewusstseinsbeeinträchtigung allein rechtfertigt nicht den Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen." (III Behandlung bei schwerster zerebraler Schädigung - Satz 1 und 2)


Wer gute Informationen über Wachkoma, apallisches Syndrom und alle Zustände schwerster hirnorganischer Schäden wünscht, dem sei entweder das Buch von Borasio Über das Sterben, S. 115 ff

http://bit.ly/1eMWeQh

oder von de Ridder, Wie wollen wir sterben, S. 158 ff

http://bit.ly/1m0LgJq

empfohlen.

 


19. Januar 2015
Rechtsanwalt

 

Der Rechtsanwalt

Der Rechtsanwalt will eine Welt,
in der Gesetze siegen. Der Rechtsanwalt - Zerr- und Zierbild...
Zum Beispiel das von deinem Geld:
Das soll der Anwalt kriegen.

Er ist der gute starke Mann
just an der schwächsten Stelle:
Wer Hunderttausend zahlen kann,
den haut er aus der Zelle.

Und bist du nichts, weil du nichts hast,
und schenkt er dich dem Richter,
bleibt er doch gern gesehner Gast
am Tisch der Mondgesichter.

Thomas Gsella, heute vor 56 Jahren geboren

                   


27. Dezember 2014
Aufschieberitis ?

 

. . . die letzten Dinge geregelt bekommen !

Sie neigen dazu, die Dinge aufzuschieben,

Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung ?!

Keine Angst, das Problem, das Sie so vorwurfsvoll anstarrt, meint es gar nicht persönlich - es will nur irgendwann von irgendwem gelöst werden. Es reicht, wenn Sie jemand damit beauftragen, der sich darin auskennt, womit Sie sich herumquälen . . .

 

 

. . .  sourcen Sie doch out !

 

. . . z.B. Ihren Fachanwalt für Erbrecht ! Folgen Sie dem Tipp von Passig / Lobo: Sourcen Sie out !

 

 

                  


23. Dezember 2014
Linsen mit Speck


... noch mal Linsen mit Speck !
Vor seinem Tod scharfen Linseneintopf essen

Schauspieler Dominic Raacke alias "Tatort"- Kommissar Till Ritter würde vor seinem Tod noch einmal "Linseneintopf mit Speck und Würsten" kochen.

"Scharf und würzig soll er werden, ein guter Wein dazu, der mich betäubt und mir den Abschied etwas leichter macht. Dann suche ich mir ein geeignetes Plätzchen und mache es mir bequem".

Wenn er die letzten 24 Stunden vor seinem Tod planen müsste, würde er wahrscheinlich erst einmal rituell Abschied nehmen von ihm nahestehenden Menschen. "Ein letzter Kuss, eine Umarmung, ein langer Blick in die Augen. Das wird mir schwerfallen."

             


21. Dezember 2014
Wort zum Sonntag

 

Soll ich Ihnen mal richtig den Sonntag - noch dazu den ersten Advent - verderben ?

Womit ich das schaffen will ? Ganz einfach: mit dem Thema Altersv... das Leben ist kein Wunschkonzert !orsorge und Geldanlage !

Sehen Sie, da seufzen Sie bereits; aber es kommt noch doller als Sie (alter Schwarzmaler) denken:

Volker Looman in der FAS rechnet uns vor, daß bei einem 60-jährigen Arzt ein Barvermögen von 1,5 Mio. Euro nicht ausreicht, um bis zum Ende des Lebens eine Rente von monatlich 5 000 Euro zu sichern.

Wörtlich:

"Die Zahlen mahnen zu Besonnenheit. Das kostet zwar Geduld und Kraft, doch wer glaubt, dass Geld keine Arbeit mache, dass sich das Problem auf dem Weg vom Golfplatz ins Opernhaus lösen lasse, ist auf dem Holzweg."

               


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21. Dezember 2014
Netzwerk

 

 

Die Orientierung an Autoritäten bricht zusammen. Man nimmt Politikern ihr Besser-Wissen nicht länger ab. Auch bei Anwälten und Medizinern ist die Erosion ihrer Autorität unendlich weit fortgeschritten. Für Ärzte ist das eine Katastrophe: Ihre Patienten sind auf einmal bestens informiert, fragen und fordern. An die Stelle von Autorität tritt dieses eigentümliche, breitgestreute, selbstkontrollierte Netzwerkwissen.

 

Norbert Bolz

          


08. Dezember 2014
König Lear

 

King LearEin alter Mann ist stets ein König Lear...

 - eines der großen Werke des (großen) William Shakespeare (1564–1616).

 Was hat es mit Erbrecht, was mit Vorsorge zu tun ?


Nun, der Bildungsbürger erinnert sich dunkel, worum es in diesem Drama geht: um das Erbe eines Vaters und der lieben Tochter, die er enterbt, und den beiden bösen Töchtern, die er beerbt und die ihn zum Dank dafür  in den Wahnsinn treiben...


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04. Dezember 2014
Tanzen

 

 

Writing about music is like dancing about architecture. / Über Musik zu schreiben ist wie über Architektur zu tanzen.

 

Frank Zappa, heute vor 21 Jahren verstorben


02. Dezember 2014
Hotel Incontinental



Vision Zukunft:

Die Babyboomer gehen in Rente, müssen irgendwann gepflegt werden; geg... in freundlichem Flieder !enseitig können / müssen sie sich (gottlob) nicht pflegen. Junge sind aber auch nicht genügend da; das Reservoir von Polinnen ist ausgeschöpft. Inzwischen werden wir von Schwarzafrikanerinnen betreut, doch nicht aus Kenia, aus den ärmeren Ländern dort, Ghana oder so. Chinesen pflegen, kosten aber.

Pflegeheime heissen im Volksmund Hotel Incontinental, dafür ist der Charles-Eames-Chair nun in der Version von David Pompa mit Rollstuhl-Rädern erhältlich. Schon 2002 war Shakespeare`s King Lear bei Luk Perceval ein dementer Alter im Heim; Töchter Goneril und Regan sind mit der Pflege schlicht überfordert und nur noch habgierig... Na dann, guten Rutsch in die Urne ! :-)

                      


30. November 2014
Fete

 

 Die Büro-Feten waren berühmt...

Heute vor 30 Jahren feierte ich in meinen damaligen Praxisräumen Holzmarkt 1 (über der City-Apotheke - siehe Foto) mit Freunden

 

"1 Jahr Anwaltspraxis" (genaugenommen wäre die Fete im März 1985 fällig gewesen - siehe Lebenslauf)

 

Frischfromm-fröhlich-frei textete ich in der Einladung  - augenzwinkernd: Kein Geld, kein Image, keine Ahnung... wenn das kein Grund zum Feiern ist.


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24. November 2014
Kurzum


... kluger Kopf !

 

Kurzum,
es wird derzeit in Krankenhäusern und Pflegeheimen vieles in bester Absicht getan, was die Menschen ungewollt, aber aktiv am friedlichen Sterben hindert !

Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio

Schauen Sie das Video zu seinem neuen

Buch "Über das Sterben" an !



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23. November 2014
Wann dürfen wir sterben ?

 

... wir brauchen Hebammen für´s Sterben !

Für Sie gelesen - heute vor vier Jahren:

Wann dürfen wir sterben ?

Sterben ist ein Prozess, den man nach Ansicht des Münchner Palliativmediziners Gian Domenico Borasio nach Möglichkeit nicht stören sollte. Er nennt es „das liebevolle Unterlassen am Lebensende“. Dazu gehöre mitunter mehr Mut als zum Tun.

Doch lesen Sie selbst !

 


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15. November 2014
Schreibtisch

 . . . wir verhüten Unfälle am Schreibtisch !


Die meisten Unfälle passieren im Haushalt - ist ein beliebter Ausspruch.

Die Anwaltswerbung hat ihn abgewandelt :

Die meisten Unfälle passieren am Schreibtisch !

Es kommt aber darauf an, an welchem Sie arbeiten lassen ! :-)

 


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15. September 2014
Irgendwann...

Früher an später denken...

 

 Das Alter -

 irgendwann betrifft es jeden !

 

 

... vorgesorgt - unbeschwert !

Die Vorsorgevollmacht -

irgendwann versorgt sie jeden !  

 

 


07. September 2014
Wir machen so was !

 ... das Recklinghäuser Rathaus !

Wer holt das Berliner Testament

nach Recklinghausen ?

 

 

 

 

... wir machen so was !

 

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

 

                    


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01. September 2014
Dr. Gisbert

 

 ... Promotion im Schnellverfahren ! :-)

97-jährige schreibt an "Dr. Gisbert Bultmann" - die Alten haben noch Respekt...

dabei bin ich gar kein Dr. - hab´ aber keine Einwände gegen diese Promotion im 

Schnellverfahren: keine Kosten, kein Zeitaufwand, keine lästigen Plagiatsvorwürfe... der ein oder

andere wäre neidisch !

 


01. September 2014
Früher oder später

 

In den Eltern sehen wir...

 

       Früher

 

 

         

         an

 

 

 

 

 

... unsere eigene Zukunft!          später

 

 

        

         denken!

 

 

 

 


25. Juli 2014
Furcht

 

 

Ich fürchte nicht den Tod, / der mich zu nehmen kümmt ; / ich fürchte mehr den Tod, / der mir die Meinen nimmt.

 

Friedrich von Logau, heute vor 359 Jahren verstorben

 


03. Juli 2014
Streit

 Behutsamkeit gewinnt...

 

Behutsamkeit

gewinnt den Streit.

 

Abraham a Sancta Clara, heute vor 370 Jahren geboren

         

        


02. Juli 2014
66 Jahre Ehe

... Eisern plus Eins !

 

Meine Eltern w ä r e n  heute 68 Jahre miteinander verheiratet,

eine lange Strecke lag hinter ihnen,

eine gute Weile begleiteten die Kinder diesen Weg,

natürlich mit  Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung !

                                       


01. Juli 2014
Soft skills ?!


 

Vor zwei Jahren war hier zu lesen:


Es ist ein Kreuz: ... es fehlt an Einfühlung !Bei der Organspende nutzt der Medizinbetrieb die vorhandene Spendebereitschaft nicht aus, weil man nicht imstande ist, die Angehörigen zu überzeugen.

In der Palliativmedizin das gleiche Bild; es fehlen Ärzte, die genügend Empathie aufbringen.

Lesen Sie hierzu den Artikel aus der FAZ !
 
 


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30. Juni 2014
Ikonen

 

Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Die oder der sei eine moderne Ikone des Pop, der Kunst - oder was auch immer. Eine zeitgenössische Phrase, die uns alle Nasen lang entgegentönt. ... Ikonen - immer ein Ereignis !

Hier ist von wahren Ikonen die Rede: Recklinghausen birgt mit seinem Ikonen-Museum die bedeutendste Sammlung orthodoxer Kunstwerke außerhalb Russlands.

Da der Etat zum Ankauf dürftig ist, kommt Schenkungen und Nachlässen von Freunden der Ikonen große Bedeutung zu. Ich selbst habe eine Reihe von Schenkungen als Berater begleitet. Wegen immer neuer Schenkungen mußte ein Erweiterungsbau her, der heute feierlich eröffnet wird.

                           


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10. Juni 2014
Recht zu sterben

 

Für Sie gelesen - vor vier Jahren, doch aktuell:

Wer darf bestimmen, ob ein Leben zu Ende gehen soll ?

Ein Gespräch mit der Palliativmedizinerin Birgitt van Oorschot über ... zuviel des Guten !?unnötiges Leiden, Misstrauen gegenüber Angehörigen und Maximaltherapie für 94-Jährige.

Sie hat den Schlauch irgendwann einfach durchgeschnitten: Weil sie ihrer im Koma liegenden Mutter ein würdiges Sterben ermöglichen wollte, hat eine Frau deren künstliche Ernährung unterbrochen.

Das Pflegeheim hatte sich geweigert, diesen Schritt zu gehen. Vor dem Bundesgerichtshof wird der Fall nun neu verhandelt - es ist ein Grundsatzprozess zu den strafrechtlichen Fragen der passiven Sterbehilfe: Wann darf bei unheilbar kranken, nicht mehr ansprechbaren Patienten die medizinische Behandlung abgebrochen werden ?

Lesenswertes Interview in der Süddeutschen Zeitung !


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16. Mai 2014
High involved

 

Je älter, desto dringlicher...

 

 

Sie glauben, "die Vorsorgevollmacht  für Mutter hat noch Zeit"?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht; reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?


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11. Mai 2014
Freitod mit 95

 

Vor einem Jahr:

Medizin-Nobelpreisträger scheidet mit Sterbehilfe aus dem Leben

Zuvor vertraute der 95-Jährige Christian de Duve der Brüsseler Zeitung „... sagte Adieu und lächelte !Le Soir“ seine Gedanken über den Tod an:

„Ich habe vor dem Danach keine Angst, denn ich bin nicht gläubig“, sagte er: „Ich werde verschwinden, es wird nichts bleiben.“

De Duve war schwerkrank und hatte sich deshalb für Sterbehilfe entschieden. Er wollte nur noch die Ankunft seines Sohnes aus den USA abwarten, um im Kreise seiner Familie aus dem Leben zu scheiden
 

Seine Tochter Françoise sagte dem Blatt, ihr Vater sei sehr gelassen gewesen: „Er sagte uns Adieu und lächelte uns zu, dann ging er von uns.

      


09. Mai 2014
Wie wär´s mit nie ?

 

 ... wie wär´s mit "nie" ? :-)

Es gab mal einen New Yorker-Cartoon, in dem ein Mann im Büro telefoniert: »Donnerstag geht nicht.

Wie wär’s mit nie ? Passt Ihnen nie ?« - »Passt mir gut. Aber wir telefonieren besser vorher noch mal, ja ?«

SüddeutscheZeitungMagazin vor vier Jahren

 


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06. Mai 2014
Clooney

 

 ... si tacuisses !

Tiefschürfende Weisheit verkündet "the sexiest man alive",  George Clooney - heute wird er 53:

bevor er sterbe, wolle er lieber altern... aha !

Ach, Clooney, die Frauen lieben Dich doch jetzt schon mit Deinen grauen Haaren - und wenn Sie einen Philosophen wollten, dann würden sie sich an Peter Sloterdijk halten.

Du könntest taubstumm sein, und sie würden Dich klo(o)nen lassen !

 

 


02. Mai 2014
Erbtanten

 

 ... höchst amüsant !

Erich Mühsam – Die Psychologie der Erbtante


Eine Tantologie aus 25 Einzeldarstellungen als Beitrag zur Lösung der Unsterblichkeitsfrage

 

Die reiche Erbtante: Synonym der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben. Doch kein einziger Neffe, keine einzige Nichte der Tanten in diesem Buche kommt wirklich in den Genuß der Erbschaft – weil der Begriff der Erbtante eine Vorspiegelung falscher Tatsachen ist ! Das beweist diese höchst amüsante Untersuchung.

                                    


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20. April 2014
Frohe Ostern

 

 

Ich wünsche allen ein

Frohes Osterfest !

 

 

 

 

 

 


17. April 2014
Be different !

 

Wer im Wettbewerb bestehen will ...

 

... es lebe der feine Unterschied ! :-)                  

                                          ... muß sich unterscheiden ! :-)

               


09. April 2014
Heilmittel

 

 

Wer neue Heilmittel scheut, muß alte Übel dulden.

 

Francis Bacon, heute vor 388 Jahren verstorben

 


08. April 2014
Picasso

 ... es wird noch komplizierter !

Roland, es wird noch komplizierter als Du es Dir ausmalst !

Pablo Picasso, heute vor 40 Jahren verstorben,

zu seinem Rechtsanwalt Roland Dumas, der wiederholt ein Testament angemahnt hatte, weil es sonst "kompliziert " würde. Er sollte recht behalten.


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06. April 2014
Irgendwann...

Früher an später denken...

 

Das Alter -

irgendwann "erwischt" es jeden !

 

 

... vorgesorgt - unbeschwert !

Die Vorsorgevollmacht -

irgendwann "erfrischt" sie jeden !

 

                         


05. April 2014
Fürsorge

Vorgesorgt - unbeschwert...

 

Vorsorge ist Fürsorge !

 

Testier it ! ©

 

                        


04. April 2014
Limit

Schneller fahren . . . 

 

Wer öfter mal an´s Limit geht . . .

 

 

. . .  weiter denken !

 

 

. . . sollte Vorsorge für danach treffen !

 

 

                  


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04. April 2014
Das Krankenhaus verklagt Sie...

 ... ein System für den Kranken - oder ein Kranker fürs System ?

 

Darf ich Ihnen einen meiner Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)

               


24. März 2014
Die alte Dame und die Bank



Vor zwei Jahren war hier zu lesen:

Bank verkauft 88-jähriger Fonds mit 20 Jahren La... Geld für Erben angelegt !?ufzeit

Die Commerzbank verkaufte einer 88-jährigen Dortmunderin einen Schiffsfonds mit einer Laufzeit von 20 Jahren. 40.000 Euro wollte die Seniorin bei der Bank einfach nur "sicher anlegen". Sie müsste 108 Jahre alt werden, um wieder an ihr Geld zu kommen. Das schaffte gerade mal Jopi Heesters  Jetzt zieht die mittlerweile 92-Jährige gegen die Bank vor Gericht...

               


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06. März 2014
Planet Wissen: Sterbehilfe

 

Planet Wissen: Sterbehilfe - Ein Anwalt kämpft: Sendung vom 0... Erika Küllmer, die Patientin !6.03.2014

Erika Küllmer liegt im Wachkoma ohne Aussicht auf Genesung. Der Rechtsanwalt Wolfgang Putz rät ihrer Tochter, den Schlauch zur Magensonde der Mutter zu durchtrennen.

Ein verhängnisvoller Rat: Der Anwalt wird wegen Totschlags verurteilt!

Doch Putz kämpft weiter: für den Willen der Patienten und für Klarheit in der Rechtsprechung.

  
 


03. März 2014
Karneval


Lust

Jeder fällt sich um den Hals
Zu der Zeit des Karnevals.
Und nach alten Münchner Bräuchen
Hörst du ihn vor Lust fast keuchen.
... mit Musik und blauem Dunst !
Bis zur Drau, bis zur Sau
Hörst du herzigen Radau.
Wo du deinen Blick hin schwenkst,
Quietscht die Stute, bläst der Hengst.

Ganz nur Pfeife, ganz nur Tute
Lärmen sie durch die Redoute.
Mit Musik und blauem Dunst
Herrscht a kreuzfidele Brunst.

Menschensehnsucht?, dick verdeckt?
Arme, in die Welt gereckt?
(... Mit dem Hin- und Herwärts-Neigen
junger Körper gehn die Geigen ... )

Ernst Blass

 


26. November 2013
Tun oder Unterlassen ?

 

T o   d o  o r not  t o d o ?!

Ich verkürze mal: Jedes zweite Krankenhaus is´ pleite !
http://bit.ly/1h24wZ1

Was macht man, wenn man unterzugehen droht, wenn einem das Wasser bis Oberkante Unterlippe steht ? Man rudert wie verrückt mit den Armen und Beinen, hektische Aktivität eben:

Man setzt noch mehr Herzkatheter, operiert auf Deibel komm´ raus, pflanzt noch mehr künstliche Hüft- und Kniegelenke ein usw.usf.

Für den alten Patienten bedeutet das: Übertherapie - mit Medikamenten und Massnahmen (wie künstliche Beatmung und Ernährung) ! Und das ist genau das, was der oft nicht wünscht.

Deswegen gibt´s die P a t i e n t e n v e r f ü g u n g. Sie ist im Kern ein V e r b o t von Ü b e r t h e r a p i e . Lesen wir hierzu Gian Domenico Borasio:

http://bit.ly/17IZ4XG

Wir brauchen keine sprechende Medizin (reden tun Ärzte genug - ge
... der Patient erzählt Dir die Diagnose !nau wie Anwälte), sondern eine h ö r e n d e Medizin !

Die Crux ist: Nichtstun (vereinfacht gesagt) wird überall schlecht bezahlt, gerade auch im Krankenhaus (es gibt das Wort vom "medizinisch-industriellen Komplex"); deswegen kommt alten Patienten so selten die Therapie des "liebevollen Unterlassens" (wie Borasio es nennt) zugute.

Wir brauchen also keine to-do-list, sondern eine

Liste des Unterlassens -

das ist Ihre P a t i e n t e n v e r f ü g u n g !!!
 
                 

 


18. November 2013
Von vorne !

 

 .... gewinnen von vorne !

Wenn Du Spaß haben willst, starte von hinten, wenn Du gewinnen willst, starte von vorne !

 

Sebastian Vettel, jüngster viermaliger Weltmeister der Formel 1

                                          

 


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02. November 2013
Mandant & Anwalt

 

 

Vertrauen ist die Grundlage des Verhältnisses zwischen Anwalt und Mandant.

 

 

 

 

 

Erst das persönliche Gespräch begründet dieses Vertrauen. Daran hat sich in Jahrtausenden nichts geändert

 

 

 


 

 

 

 

Manchmal wird etwas durch die Blume gesagt - doch blumig oder nicht: Stets bleibt der Inhalt des Gesprächs für Dritte tabu. Verschwiegenheit ist Ehrensache ! 

 

 


Man darf auch mal etwas deutlicher werden, aber es geht darum, daß der Anwalt den Mandant versteht. . .

 

 

               

   . . . nicht immer stellt sich sofort ein Gleichklang her, doch schließlich muß es einen klaren Kurs geben, der gemeinsam gehalten wird. Dann steht am Ende auch der gemeinsame Erfolg !

 

                


01. November 2013
Werkstatt

 

 

Juristen und Sprache - zwei Welten prallen aufeinander !

Ergründen Sie das Geheimnis, wie Anwälte es schaffen, ihre Schreiben "mit Girlanden auszuschmücken". Machen Sie mit bei der kleinen Werkstatt:

In sechs Schritten bringen Sie einem Allerwelts-Satz spielerisch bei, auf Anwalts-Stelzen zu gehen.

 


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23. Oktober 2013
AIDA statt Altenheim

 

. . . AIDA statt Altenheim !

Für Sie gelesen - vor sieben Jahren :

Ich will nie ins Altenheim“

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht in ein Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff . . .

 



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17. Oktober 2013
Kommunizieren

 

Man kann nicht nicht kommunizieren...

Die Pfade menschlicher Kommunikation sind bisweilen verschlungen. Das hat uns Paul Watzlawick gelehrt, der vor sechs Jahren verstarb.

Eines seiner Axiome war:

Man kann nicht nicht kommunizieren, da wir auch durch Gesten und Verhalten Signale senden, die der Empfänger deutet.

            


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29. September 2013
Wort zum Sonntag II

 

Am siebten Tag schuf Gott die Welt - aber warum am Sonntag, der ist d. . . aufschieben ist menschlich, erschaffen göttlich !och zu heiligen ?

Nun ja, er hatte prokrastiniert. Er hatte waass ? Nichts Unanständiges, a u f g e s c h o b e n , ziemlich menschlich eigentlich, nichts Göttliches. Prokrastinieren ist ein verschwurbeltes Fremdwort für  A u f s c h i e b e n.

Das kennen Sie ? Aber vielleicht nicht das Buch dagegen; doch was heißt schon dagegen. Ändern tut´s daran nichts. Wenigstens Sie nehmen es sich nicht mehr so zu Herzen. Immerhin, das schaffen Passig / Lobo.

Schon der Werbe-Clip dazu ist Spitze. Mehr darüber !

 


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27. September 2013
Feel the difference - beim Anwalt !


Feel the difference . . .
Feel the difference ! Make the most of now ! We love to entertain you !

 

Deutsche Unternehmen schmücken sich gerne mit Anglizismen. Studien haben allerdings ergeben, daß der Kunde zumeist railway station versteht, zu deutsch: Bahnhof !

 

 

... es lebe der feine Unterschied !

 

Dem Mandanten dürfte es nicht anders ergehen: Ob der Anwalt und Notar etwas von seinem Fall versteht, weiß er oft so recht nicht. Ihm käme die Aufforderung "feel the difference" - fühl´ den Unterschied - genauso nebulös vor wie dem Autokäufer, der angesichts der sich immer mehr ähnelnden Autotypen den Überblick längst verloren hat.


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23. September 2013
Wir machen so was !

 ... was gehört da hinein ?

Wer sagt einem, was in eine

Patientenverfügung

gehört, damit sie beachtet wird ?

 

... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)

 

 

         


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21. September 2013
4 Jahre Patientenverfügungsgesetz


Mit dem Gesetz ist eine Rechtssicherheit bezüglich der Verbindlichke,,, Patienten friedlich sterben lassen !it von Patientenverfügungen erreicht worden, vor allem die Vermeidung einer unnötigen Verrechtlichung des Arzt-Patienten-Verhältnisses am Lebensende. Begrüßenswert ist die Festlegung, dass Betreuungsgerichte nur im Fall eines Dissenses über den Patientenwillen anzurufen sind...sowie, dass bei fehlender Indikation oder eindeutiger Patientenverfügung die Bestellung eines Betreuers nicht notwendig ist.

Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio

        


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20. September 2013
TV Einschalten: Schaltet mich ab !

 

Schaltet mich ab!

Patientenverfügung im Ärztealltag - 3sat... abschalten ?

Rosemarie Löw ist unheilbar lungenkrank und fällt mit akuter Atemnot ins Koma. Vom Notarzt gerettet wird sie in einem Krankenhaus sofort an eine Beatmungsmaschine gehängt. Gegen ihren Willen, wie sich später herausstellt. In ihrer Patientenverfügung hatte sie festgehalten, dass sie nicht an eine lebensverlängernde Maschine angeschlossen werden möchte. Aber die Verfügung wurde zu spät gefunden. Jetzt bettelt Rosemarie Löw täglich darum, dass die Ärzte ihren Willen erfüllen. Die Ärzte ringen um die richtige Entscheidung: menschlich, juristisch und moralisch.

                  


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09. September 2013
Letzte Regie

 

Letzte Regie...

Heute vor fünf Jahren :

Der Regisseur Ingmar Bergmann ist nach seinen Regie-Anweisungen beerdigt worden.

Laut dpa wurde er auf der Insel Farö in einem schlichten Kiefern-Sarg seiner Wahl zu Grabe getragen und beigesetzt.

Nach seinem Wunsch spielte man Musik von Johann Sebastian Bach und sang schwedische Kirchenlieder.

 


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07. August 2013
Erschütternde Unverfrorenheit


Vor einem Jahr war hier zu lesen - wenn er sich mal nicht getäuscht hat...


FAZ-Interview mit dem Medizinrechtler Höfling zur Organspende:

... klare Aussagen !
Ich glaube, der Göttinger Skandal wird in einem Jahr vergessen sein. Ich sehe die gravierenden Auswirkungen allein dieses Skandals auf die Spendebereitschaft noch nicht. Ich glaube aber auch nicht, dass die Neuregelungen das Spendeaufkommen wirklich erhöhen werden. Und schließlich glaube ich auch nicht, dass mit der sogenannten Informationslösung jetzt tatsächlich die handelnden Akteure bereit sind, die angemessenen Informationen für eine reflektierte Entscheidung zur Verfügung zu stellen. Und da liegt das eigentliche Problem: Das Transplantationssystem hat bisher als ein in sich geschlossenes, auf eigenen Regeln basierendes System funktioniert...

 


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04. August 2013
Jeanne Louise Calment

 

 

In memoriam: Heute vor sechzehn Jahren verstarb die zu ihrer Zeit älteste Frau der Welt: Jeanne Illustre Dame...Louise Calment * 21. Februar 1875 in Arles, Frankreich; † 4. August 1997 ebenda.

Sie erreichte das höchste - bis dahin festgestellte - Lebensalter: 122 Jahre, 5 Monate und 14 Tage.

Sie war eine illustre Dame und um ihr Leben ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden. Eine davon löst selbst bei Rechtsanwälten und Notaren ein Lächeln der Schadenfreude aus:

 


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13. Juli 2013
Streichholz

 ... geizte mit dem Wort.

 

Er war aus dem Geschlecht jener, die einen Wald fällen mußten, um ein Streichholz zu produzieren.

 

Marcel Reich-Ranicki über Isaac Babel, heute vor 119 Jahren geboren

 

 


09. Juli 2013
Mehr Ideen als PS II


... 5055 km in 2 Jahren !
Wenn möglich bin ich mit dem Rad auch

beruflich unterwegs:

Seit Ende April 2011 habe ich 5055 km

zurückgelegt; macht fast 200 km im Monat und gut

6 km pro Kalendertag !

                 

            


08. Juli 2013
Millionen-Erbe an Sohn

 

 

«Sopranos»-Star Gandolfini vererbt Millionen an Sohn

Die beiden Kinder von «Sopranos»-Star James Gandolfini erhalten den L... Gestamentsvollstreker für die Kids !öwenanteil seines Erbes. Der Schauspieler war kürzlich in Rom im Alter von nur 51 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

Sohn Michael (13) aus Gandolfinis erster Ehe soll neben dem gesamten Schmuck und Kleidungsstücken seines Vaters Teile des auf 70 Millionen Dollar geschätzten Vermögens erben. Bis zu seinem 21. Lebensjahr ist der Nachlass aber unter Verschluss.

             


23. Juni 2013
Ewige Jagdgründe

 ... ewige Jagdgründe in Bayern !

Pierre Brice, Schauspiele (Winnetou), will nach Bayern ziehen. "Meine Frau Hella und ich haben uns schweren Herzens entschlossen, unser Haus in Frankreich zu verkaufen. Bald wollen wir uns in der Nähe von München niederlassen.

Meine ewigen Jagdgründe liegen in Deutschland. Wenn ich gehe, will ich, dass meine liebe Frau bei ihrer Familie ist. Ich will nicht, dass sie alleine ist".

                                                          


12. Juni 2013
Müll & Schlamm

 

"Müll schleppen statt Jura" und "Schlamm schaufeln statt Jura"... scheppen statt büffeln !?

heißt es in Passau und anderswo... na, machen wir denn sonst etwas anderes als (anderer Leute) Müll schleppen und (ihren) Schlamm schaufeln ? :-)

Und, manch Jura-Student entdeckt vielleicht seine praktische Begabung:

Es würde gewiß ein lustiger Plan werden, wenn man jeden Menschen in seine rechte Stelle setzen wollte. Manch schlechter Jurist würde alsdann ein guter Holzhacker werden.

(Immanuel Kant)

                           


23. April 2013
Quiz II



Ärzte, Hand auf Herz - wer von Euch kennt die "Grundsätze für die... mit Margot Käßmann bei Hartaberfair ! ärztliche Sterbebegleitung"
- hatte ich gefragt.

Der mir persönlich bekannte Dr. med. Matthias Thöns, Arzt für Anästhesiologie, Notfall- & Palliativmedizin, in Witten, antwortete mir wörtlich:

"Die sind sehr gut, ich habe schon mehrere Artikel mit Verweis darauf geschrieben, aber sie sind leider sehr, sehr unbekannt !"

Er war übrigens gerade bei hartaberfair und ist im Internet noch anzuschauen.


20. April 2013
Vocatus

 

Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Vocatus atque non vocatus deus aderit - Gerufen oder nicht gerufen, Gott wird da sein!

... einer stehe dem anderen bei !Zwei Männer im Rentenalter hatten bei mir eine gegenseitige Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung beurkundet. Sie lebten - ledig und kinderlos - zusammen. In meinen Vorträgen mit Dr. Günnewig habe ich sie mindestens zwei Mal gesehen. Kluge Leute, die sich im Gesundheitswesen auskennen. Anlass dafür, daß "es nun geschehen" sollte, war, daß für den Älteren eine Operation an einem Aneurysma der Aorta bevorstand. Minimal-invasiv solle die vor sich gehen, man befürchte nichts, aber man könne ja nie wissen.

Jetzt treffe ich den jüngeren von beiden; bleich sieht er aus, denke ich sofort. Sein Freund war wenige Tage nach Karneval gestorben. Minimal-invasiv hatte nicht geklappt, es mußte klassisch-chirurgisch operiert werden. Das überlebte er nicht...

                   


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17. April 2013
Fröhlich lebensmüde

 

Der Schauspieler Hilmar Thate war bereits mit 75 "fröhlich lebensmüde"
Fröhlich lebensmüde...Seit über 50 Jahren stehe er auf der Bühne.

"Irgendwann hat man doch alles mal satt. Sogar das Leben",

sagte er in einem Interview der Zeitschrift "Super Illu" schon anlässlich seines 75. Geburtstages im Jahr 2006. Heute wird er 82 Jahre alt.

Sollte man mal drüber nachdenken:

Der Mensch hat ein Recht dazu, zu sagen: Es ist genug !

                  

               


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13. April 2013
Bin ja nicht Kafka


... bin ja nicht Kafka !
Per Testament zu bestimmen, daß meine Tagebücher verbrannt werden, wäre dann doch zu pathetisch.Ich bin ja nicht Kafka.

Inge Feltrinelli



10. April 2013
Frühling

 

 ... Traum vom Frühling !

Wie Samen, die unter der Schneedecke

träumen, träumen unsere Herzen vom

Frühling.

 

Khalil Gibran, heute vor 82 Jahren verstorben

 

                  


26. März 2013
Hoppe & Borasio

Nicht das Sterben normieren...

Für Sie gelesen - heute vor sechs Jahren:

"Sterben ist nicht normierbar"

Der (damalige) Präsident der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe - und der Palliativmediziner Prof. Dr. Gian Domenico Borasio in einem
... sondern die Beachtung des Patientenwillens !
 

"Spiegel"-Streitgespräch über die schweren Entscheidungen am Sterbebett, die Angst vor der Apparatemedizin und das - damals -  geplante Gesetz zur Patientenverfügung.

 


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22. Februar 2013
Digitaler Tod

 

Der digitale Tod – eine Aufgabe für den Gesetzgeber ?!

Facebook zählt mittlerweile über 800 Mio Nutzer; die weltweite Verbreitung von S... wer darf was wann löschen ?ocial Media, Websites etc. lässt nun auch den "Digitalen Tod und digitale Vererbung" ins Blickfeld rücken.

Was passiert mit Accounts von E-Mail Diensten oder Sozialen Netzwerken bei Versterben des Nutzers ? Gehen die Inhalte, E-Mails und Einträge auf die Erben über ? Welche Regelungen finden sich in den Nutzungsbedingungen der Provider ?

Diese Fragen und Antworten werden auf dem 64. Deutschen Anwaltstag am 7. Juni 2013 präsentiert und diskutiert.

                                                            


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21. Januar 2013
Letzter Wunsch

 

 ... zahlt meinem Kind Tantiemen !

Post Sriptum / Schont die guten Taschentücher, / Ihr Herrn Verleger meiner wenigen Bücher. / Mein "letzter Wunsch" - man mag ihn übelnehmen : / Zahlt meinem Kind die fälligen Tantiemen !


Mascha Kaleko, heute vor 38 Jahren verstorben

               


19. Januar 2013
Mit Anwalt... II

 

. . . richtig, ein Klimt !

 

Heute vor 90 Jahren, am 19. Januar 1923, schrieb Adele Bloch-Bauer  "im stillen Kämmerlein" ihr Testament.

Hier können Sie´s nachlesen.

Man kann es getrost als Lehrbeispiel ansehen dafür, wie ein Laie gut gemeint ("bei klarem Bewußtsein"), aber schlecht gemacht die "letzten Dinge" regelt und so langwieriges und kostspieliges Unheil anrichtet.

 


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19. Januar 2013
Mit Anwalt...

 

 

... mit Anwalt wär´ das nicht passiert !

 

"Aber bitte mit Anwalt !" - möchte man folgende Episode überschreiben.

Heute vor 90 Jahren schreibt eine österreichische Dame folgendes Testament:

„Die 2 Portraits und die 4 Landschaften, die in

meinem Zimmer hängen, bitte ich meinem Ehe-

gatten, nach seinem Tod der Staatsgalerie in...(?) zu hinterlassen.“

Die Dame starb am 24.01.1925. Es begann eine erbrechtliche Auseinandersetzung, die erst 81 Jahre später durch einen Schiedsspruch vom 15.01.2006 beendet werden sollte.

 

 


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17. Januar 2013
Mehr Rechte bei Ärztepfusch


... notfalls gegen Arzt und Krankenhaus !Vor 1 Jahr war hier zu lesen:


Siebzehntausend Patienten jährlich versterben an Behandlungsfehlern. Neue Regeln sollen ihnen und ihren Angehörigen den Rücken stärken und ihre Möglichkeiten verbessern, für ihr Recht zu streiten. So sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, ihr Wissen zur Verfügung zu stellen und zu helfen, gegen Ärzte und Krankenhäuser vorzugehen.

Mehr darüber in einem Gespräch der Süddeutschen mit den MInistern Bahr und Leutheusser-Schnarrenberger.

          


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12. Dezember 2012
Schnapszahl - Schnapsidee ?!

 

Drum prüfe...

Der 12. Dezember 2012 ist ein begehrter Heirats-Termin !

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: 12.12. er Termine in RE wurden lange im vorhinein vergeben...

Viele wollen den ultimativen Glücks-Termin zum Heiraten.

                                         


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04. Dezember 2012
Mit Testament helfen !

... gute Tat für Kinder !

 

 

 

 

 

Mit  Ihrem Testament für UNICEF ermöglichen Sie Kindern ein menschenwürdiges Aufwachsen.

 ... guter Rat vom Fachmann !

 

Ihr

Notar und

Fachanwalt für Erbrecht

sagt Ihnen wie´s geht !

 

 

 


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25. November 2012
Spitze

 

 ... es geht zackig bergauf !

Gut elf Monate ist das Jahr "alt".

Zwischenbilanz dieser Internetseiten:

rund 83 000 Besucher machten über 1 Million 880 Tausend mal Klick !

Das ist Spitze ! Vielen Dank für Ihr Interesse !

                        

 


23. November 2012
Schlüssel

 

... Animation einer DNA - Helix !

 

 

Ihr Erbgut entschlüsseln kann ich nicht ...

 

 

 

 

... Schlüssel zum Erfolg !

 

 

... wohl aber Ihren Erbfall ! :-)

 

            


17. November 2012
Schöngeist

 

"Link-Tipps

 


Internet-Recherche leicht gemacht: Wir haben für Sie informative, interessante und unterhaltsame Online-Angebote zusammengestellt."

 

So weist die Redaktion Planet-Wissen  von WDR / SWR  / br alpha auf meine Web-Site hin.:

 

"Kein Widerspruch: juristisch und schöngeistig

 

Anwalt Gisbert Bultmann beschäftigt sich nicht nur mit den Gesetzen, sondern auch mit einem bunten Allerlei zum Thema Erben. Auf den Internetseiten hat er interessierten Schöngeistern ein breites Sammelsurium bereitgestellt. Ein Blick darauf lohnt sich. Hier finden sich eine Zitatensammlung aus literarischen Werken, gesammelte Anekdoten sowie Informationen und einen Einblick in berühmte Erbfälle und Testamente."


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08. November 2012
Schau-Spiel Anwalt

 

 

Berlin ist immer eine Reise wert, sei es beruflich oder privat:... Schauspieler sind wir doch alle ?!

Freitag und Samstag, den 9. und 10. November nehme ich an einem Kurs der Anwaltsakademie im Deutschen Anwalt Verein teil.

Er findet statt an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und lautet "Schau-Spiel Anwalt". Er handelt von Gestik, Mimik, Rhetorik sowie Fremd- und Selbstwahrnehmung des Anwalts. Wenn es auch nichts nützt, so besteht wenigstens die Hoffnung, daß es Spaß bringt ! :-)

                                                 


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05. November 2012
Demenz Betreuung II


... auch ihr Betreuer muss betreut werden !
Auf zwei neue Angebote für Menschen, die Demente betreuen, hatte ich hingewiesen.

Einen Klassiker, der längst zum Alltag gehört, muss man auch mal (wieder) erwähnen:

das AB-Café:

Angehörige von Dementen und Betroffene können im Caritas-Haus an jedem ersten Mittwoch-Nachmittag des Monats bei Kaffee und Kuchen und Plauderei verschnaufen. Ihre Schützlinge werden derweil von Fachkräften in der Tagesklinik der Geriatrie des Prosper betreut.

Info über den nächsten Treff lesen Sie hier !

               
                  

31. Oktober 2012
Überraschungs-Ei

 

Heute vor 4 Jahren war hier zu lesen:

Die Anwaltsrobe ist immer noch schwarz, sie hat eine Seitentasche mit Taschenbeutel und einen Satinbesatz aus hundert Prozent Polyester. ... edel sei der Anwalt und stark !

... der rechtliche Rat ist ein handelbares Wirtschaftsgut, das auf dem Markt so angeboten wird wie der Joghurt und die Diät-Margarine – manchmal sogar in Nähe der Regale.

Es gibt die juristischen Ferkelstecher in den Hinterzimmern, es gibt die hochqualifizierten Spezialisten, die europaweit agieren. Es gibt den leutseligen Provinzanwalt in der Kleinkanzlei ...


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18. Oktober 2012
Mehr Ideen als PS II


...Fitness on the road !
Wenn möglich bin ich

mit dem Rad auch beruflich unterwegs:


Seit Ende April 2011 habe ich 3512 km zurückgelegt; macht gut 200 km im Monat und knapp 7 km pro Kalendertag !

 

                             

                                                                 



17. Oktober 2012
Der Herr stirbt gerade...


... und das gestatten wir ihm jetzt !
Vor einem Jahr war hier zu lesen:

Der alte Herr stirbt gerade, und das gestatten wir ihm jetzt...

... wunderbares Zitat der Autorin Nina von Hardenberg in der Süddeutschen.

Es stammt aus dem Buch von Michael de Ridder "Wie wollen wir sterben ?", das ich meinen Lesern "ans Herz lege".

                                 


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15. Oktober 2012
Fachanwalt für Erbrecht

Es gibt viel zu tun...

 

Ganze 1076 Fachanwälte für Erbrecht wurden - bei rd. 153 000 Anwälten bundesweit - am 1.1.2012 gezählt. So die Daten der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer).

In der Anwaltskammer Hamm sind es gerade mal 144, im Landgerichtsbezirk Bochum nur ca. 20.

                              


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02. September 2012
Bis daß der Tod...


Radio-Hörtipp:
WDR 5,  Lebenszeichen, heute um 22.35 h

Bis daß der Tod Euch scheidet... und dann ein neues Glück ?... Trauerarbeit !

Sich noch einmal verlieben? Mit einem anderen Menschen als dem verstorbenen Partner zusammenleben? Die meisten Verwitweten können sich das erst einmal nicht vorstellen. Frauen zögern länger als Männer - wenn sie sich überhaupt in eine neue Partnerschaft wagen.

Habe die Sendung - sie kommt sonntags immer zuerst um 8.30 h auf WDR III - gehört: sehr zu empfehlen !

       
                
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11. August 2012
Erfinder des Hospiz


Hans Overkämping feiert sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Gelegenheit, ihn als "Erfinder des Hospiz" zu würdigen:... Pionierarbeit in Sachen Hospiz !

"Auf Deutschlands erster Krebsstation im Elisabeth-Krankenhaus wurde er mit Menschen am Lebensende konfrontiert. Seine Erfahrung: Die Sterbenden haben Angst vor Schmerzen, möchten bei ihrem letzten Weg nicht allein sein. Er suchte nach einem Weg, „menschenwürdiges Sterben“ möglich zu machen und fand einen. Mit Schwester Reginalda und Krankenhaus-Chef Norbert Homann gründete er damals die deutsche Hospizbewegung. In Recklinghausen-Süd eröffnete kurz darauf das Franziskus-Hospiz."

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29. Juli 2012
Trockengebiet ?

 

Charlotte Roche mit "Feuchtgebiete"...

 

Klar, wenn eine Viva-Moderatorin in ihrem Buch schreibt, daß sie lieber müffelt als ein Deo zu benützen - und manch anderes, was viele nicht einmal zu denken wagen - erobert sie schnell eine Miilion Leser oder mehr.

 

... trockenes flüssig beschrieben ?!

Die Juristerei dagegen gilt als unsexy und uncool, ein Trockengebiet gewissermaßen; zumal dann, wenn es um Alter, Tod und Erbenstreit geht. Könnte man meinen. Doch diese Seite hat Tag für Tag 200 bis 300 Besucher; gut 51.000 von Januar bis heute, die ca. 860.000 mal Klick machten.



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30. Juni 2012
Alles Jogi oder was ?

... verzockt ?
Alles wie Jogi - überschreibt die WAZ in einer Glosse unseren Katzenjammer.

Und es ist wirklich eine "Katze" - die Hauptsache-gesund-Autorin  und Heilpraktikerin Petra Koruhn (pek)

Zum Schmunzeln.


09. Juni 2012
Beihilfe zur Selbsttötung ?

 

 Für Sie gelesen -  vor 1 Jahr:

Ärzte beschließen Verbot zur Sterbehilfe

Der Deutsche Ärztetag in Kiel stimmte für ein Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung, auch nicht bei todkranken Patien... das Sterben zulassen, nicht herbeiführen !ten. Der Vorstandsantrag fand nach kontroverser Debatte eine Mehrheit.

Dafür stimmten 166 Delegierte, dagegen 56, es enthielten sich 7. Mehrere Delegierte hatten sich vehement gegen ein Verbot gewandt. Nach der bisherigen Berufsordnung dürfen Ärzte das Leben des Sterbenden „nicht aktiv verkürzen“. Nun heißt es: „Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.“

 


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05. Juni 2012
Netzwerk für Alte


Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner spricht am Dienstag, den 5. Juni 2012 um 18 Uhr in ... ohne Netzwerk geht es nicht !der Evangelischen Akademie (deren Mitglied ich bin) in Recklinghausen.

Thema: Netzwerke für Alte - wir werden den vielen alten Menschen nicht gerecht werden, wenn nicht viele mithelfen ! Eine Idee, die mich seit längerem beschäftigt. Hier erfahren Sie mehr.

Unbedingt hingehen ! Allein die Rhetorik des Mannes ist ein Erlebnis.


18. Mai 2012
Haßobjekt

 

 ... Juristinnen in tragender Rolle !

Juristinnen als "Haßobjekt" ? Gott bewahre !?

Doch, doch: es gibt Kreise, denen gilt  zumindest ein ganz bestimmter Typ von Juristinnen als Haßobjekt.

Sehen Sie selbst !

Ich muß da an Marius Müller-Westernhagen denken, der dereinst sang: Sie war so eine von den Hanseaten-töchtern, arisches Blauauge, Kaschmírbusen...

Den Schottenrock denke man sich hinzu; heraus kam bisweilen - Haßliebe...

 


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02. Mai 2012
Tennis-Testament

 

... stets attraktive Tennis-Partnerinnen !Heute vor 103 Jahren wurdeTeddyStauffer, der Swing-König, geboren. Er komponierte Hits wie "Goody-Goody" und "Good Night Ladies". Die Nazis vertrieben ihn 1938; leitete er die Kapelle eines Luxusdampfers, später eine Jazz-Band, galt als Lebenskünstler, schuf Luxushotels und Nightclubs in Acapulco, liebte die Frauen und war fünf mal verheiratet. Mit 66 Jahren machte er ein ungewöhnliches Testament: Falls er bei einem Tennis-Match das Zeitliche segnen sollte, erhielte "sein Partner" - wenn es eine Dame ist - 50 000 $ aus dem Erbe.


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12. April 2012
Herzilein

 ... Herzilein darf sich freu´n !

 

Darf ich Ihnen einen meiner Allzeit-Lieblings-Cartoons vorstellen ? :-)

 

            



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02. April 2012
Trockengebiet ?

 

Charlotte Roche mit "Feuchtgebiete"...

 

Klar, wenn eine Viva-Moderatorin in ihrem Buch schreibt, daß sie lieber müffelt als ein Deo zu benützen - und manch anderes, was viele nicht einmal zu denken wagen - erobert sie schnell eine Miilion Leser oder mehr.

 

... trockenes flüssig beschrieben ?!

Die Juristerei dagegen gilt als unsexy und uncool, ein Trockengebiet gewissermaßen; zumal dann, wenn es um Alter, Tod und Erbenstreit geht. Könnte man meinen. Doch diese Seite hat Tag für Tag 200 bis 300 Besucher; gut 23.000 von Januar bis heute, die ca. 436.000 mal Klick machten.



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26. Februar 2012
Roter Faden


Ein freundlicher Leser schickte mir - wohl mit Blick auf meinen Text  "Power Point ?" ( vom 17.02.) - folgende Zeilen:

Fragen eines redenden Rechtsanwalts



Jesus hielt die Bergpredigt.
Hatte er keinen PC dabei ?... wissen, was man sagen will !

Martin Luther rief: Hier stehe ich; ich kann nicht anders !
Hatte er keine Boxen zur Verstärkung ?

Abraham Lincoln hielt seine Gettysburg-speech.
Und das ohne USB-Stick ?

Und Barack Obamas "Yes we can !"
How did he without Power Point ?

So viele Redner,
so viele Fragen.

Die Antwort heißt:
Der rote Faden !
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09. November 2011
In memoriam

 

Heute vor 1 Jahr: ... kann man bei Dir noch Bestellungen aufgeben ?

Angst vor dem Tode hatte sie nicht. Das Bewusstsein, dass er näher kommt, schreckte sie nicht. "Kann man noch Bestellungen bei Dir aufgeben?" - mit dieser beinahe heiteren Frage nahm sie mich vor Jahren für den heutigen Anlass in´s obligo und hat mir während eines langen Nachmittags aufgetragen, was ihr wichtig ist.

aus der bewegenden Trauerrede des Notars Henning Voscherau auf Loki Schmidt


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05. November 2011
Mediation im Erbrecht

 

Machen Sie eigentlich auch Mediation im Erbrecht ?

werde ich eher selten gefragt. Das liegt schon daran, daß Media... Zankapfel Elternhaus !tion generell noch immer ein Geheimtipp, ein Thema für gut Informierte ist.

Das wird sich ändern: seit dem 1. Januar 2010 bietet auch das Landgericht Bochum die sogenannte richterliche Mediation an. Bei Eingang einer Klage prüft man, ob sich die Mediation als eine andere Art der Streitbeilegung eignet; besonders in Erbsachen wird das kommen.

Eben habe ich meine erste Mediationssitzung dort hinter mich gebracht. Dauer: zwei Stunden. Ich werde berichten...


31. Oktober 2011
Freundlicher Tod

 

 

Todesanzeigen spulen oft enttäuschend fade das Einerlei der üblichen Floskeln ab. "Plötzlich und unerwartet" starb der Verblichene: Ach, da kann er ja froh sein, daß die Angehörigen nicht auf seinen Tod "gewartet" haben...... der Tod kann freundlich kommmen !

Es geht auch anders. Den Tod einer 88-Jährigen beschrieben die Hinterbliebenen jetzt so:

"Der Tod kann auch freundlich kommen. Zu Menschen, die lebenssatt sind. Deren Hand nicht mehr festhalten will. Deren Augen müde wurden. Deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön".

Das hat Stil - nach Aussage und Ausdruck !



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23. Oktober 2011
Testament gemacht ?

... wirklich so schlimm ?

 

Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen. Er untersucht den Patienten:

Haben Sie schon Ihr Testament gemacht ?

Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm ?

 


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07. Oktober 2011
Lehrstück für Erbrechtsseminare

 

 Ein Lehrstück für Erbrechtsseminare...

nennt Hans Leyendecker in der Süddeutschen die Auseinandersetzungen in der WAZ-Gruppe nach dem Tod der Gründerwitwe Brost. Der andere - konservati... Anschauungsunterricht in Sachen Erbe !ve - Zweig der WAZ-Eigner Funke / Grotkamp hatte den - sozialdemokratischen - Brost-Erben angeboten, ihren hälftigen Anteil am Konzern für 470 Mio. € kaufen. 

Dr. Peter Heinemann, Sohn des Alt-Bundespräsidenten Gustav Heinemann, als Rechtsanwalt auch Testamentsvollstrecker der Brost-Kinder, hatte angekündigt, das Angebot sorgfältig zu prüfen. Nun streckt der Springer-Konzern seine Finger nach dem drittgrößten Zeitungshaus Deutschlands aus und unterbreitet verlockende Angebote.

Man darf gespannt sein wie "die causa" ausgeht...


 


01. Oktober 2011
Merkelokratie

 

 ... keine Merkelokratie ?!

Es gibt keine Merkelokratie, sondern eine Regierung, in der Kanzlerin und Außenminister, Wirtschafts- und Finanzminister an einem Strick ziehen sollten - und zwar nicht nur, wenn der gerade um den Hals eines Koalitionspartners liegt.

Kurt Kister


30. September 2011
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool ! Wer jung ist, mag so denken.

Dieser smarte junge Mann wäre in diesem Jahr 80 geworden - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 24 - heute vor 56 Jahren - das Leben gekostet hätte...

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.                                                                   


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17. September 2011
Aussitzen ?

 

 Mancher kann es sogar zu rStrategier erklären...

Mancher macht es zur Maxime seines Handelns: das Aussitzen !


Beim Erbe können Sie sich das nicht
leisten:

... Sie müssen handeln !

 

Irgendwann kommt dieses Prinzip zum "Erliegen".  :-)

 


 

 


 


14. September 2011
Live-Diskussion: Organspende

 

 

Organspende – Ringen um neues Gesetz
... wär´schön: Organspendeausweis !
Tausende Patienten warten auf eine Transplantation, viele von ihnen vergeblich. Wie lässt sich die Zahl der Spender erhöhen? Über Sorgen der Krankenhäuser, zögernde Ärzte und die Ängste potenzieller Spender diskutiert der Medizinjurist und Studienpreis-Nominierte Sebastian Rosenberg mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der SPD im Bundestag Karl Lauterbach, dem Transplantationsmediziner Hermann Reichenspurner und der Betroffenen Jutta Riemer.

Es moderiert Ralf Müller-Schmid, DRadio Wissen. In Kooperation mit Deutschlandfunk und Süddeutscher Zeitung.

Die Veranstaltung können Sie am 14. September ab 19 Uhr
live als Videostream
verfolgen.


17. Juli 2011
Klopfet an !

 

... wer klopfet an ?

Szene aus der Beisetzung Otto von Habsburgs:

Dort schirmt nach der Tradition zunächst die "Anklopf-Zeremonie" die zahlreichen in der Familiengruft liegenden Kaiser von Neuankömmlingen ab:

Ein Geistlicher fragt an der Pforte "Wer begehrt Einlass?", woraufhin der Zeremonienmeister die adeligen Titel Habsburgs referieren soll. 

Daraufhin antwortet der Geistliche "Wir kennen ihn nicht." Auch die Aufzählung aller Ehrungen und Auszeichnungen hilft nicht weiter. Erst wenn der Zeremonienmeister den einstigen Kronprinzen beim dritten Versuch als "sterblichen, sündigen Menschen" vorstellt, heißt es "So komme er herein."

 



14. Juli 2011
Waffen für die Welt ?

 ... der Mais verdorrt !

Wer heute in die Zeitung blickt, den springt eine Zahl an: 11 Millionen Menschen hungern am Horn von Afrika -  wegen der Dürre.

Darunter die Meldung: Angela Merkel in Angola; sie verhandelt über Patrouillenboote für die Potentaten. Zuvor die Panzer an die Saudis !

Statt Waffen  - wie wäre es mit Brot für die Welt ?



25. Juni 2011
Who´s dead ?

 

 . . . arm oder reich ?

25. Juni - zweiter Todestag von Jacko - ich schrieb 2009:

"Michael Jackson ist tot - 

wollen wir wetten, daß das Gezerre um sein Erbe losgeht, bevor er unter der Erde ist ?"  Und hatte recht. Jetzt, zwei Jahre nach seinem Tod, machen die Erben Kasse.

Lesen Sie selbst !

 

 

 


11. Juni 2011
Pfingsten

 ... das liebliche Fest !

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen.

 

Goethe, Reineke Fuchs

 

 


30. Mai 2011
Herr Doktor

  

Beim Vortrag vor den Senioren der Telekom stellte mich der Versam... begrüßt als "Herr Dr. Bultmann" !mlungsleiter als "Herr Dr. Bultmann" vor.

Ich  bedankte mich artig  für die Promotion im Schnellverfahren und ergänzte, daß unser aller Freund Karl Theodor sich an meiner Stelle glücklich schätzen würde, und ich fügte hinzu - einem Kalauer von Hilmar Kopper, dem Ex-Chef der Deutschen Bank (der mit den "Peanuts"), folgend - "Ich bin kein Doktor. ich sehe nur so aus !" 

Ernst wurde es aber auch noch: über eine Stunde lauschten ca. 60 Zuhörer den Ausführungen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung...


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26. Mai 2011
Warum ich ?

 

Je älter, desto dringlicher...

Sie glauben,

"die Vorsorgevollmacht für Mutter" hat noch Zeit ?

Sie haben doch ihre Kontovollmacht, reicht das nicht ?

Und überhaupt:

Warum soll ich das eigentlich alles machen; sind da nicht auch noch meine Geschwister...?

 


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23. Mai 2011
Geburtshelfer II

.

Rock-Göre Kelly Osbourne hat die Nase voll von Hetero-Männern. ... Kind vom schwulen besten Freund !

Aber Kinder will sie trotzdem haben. Einen potenziellen Vater hat sie auch schon.

Allerdings möchte die Tochter des Rockmusikers Ozzy Osbourne kein Kind von einem heterosexuellen Mann. "Ich habe genug von heterosexuellen Männern. Ich hätte gerne ein Baby mit meinem schwulen besten Freund Nate".

Der Frau kann geholfen werden. Lesen Sie meine Texte Geburtshelfer und Plattes Land !

 


18. Mai 2011
Strauss-Kahn II

 

 ... der andere war´s !

Meinen Text Strauss-Kahn kann ich jetzt vergessen ! Dem cleversten Anwalt sind die Hände gebunden, wenn der Mandant sagt: ich war es nicht, ich hab´ ein Alibi; und wenn doch, dann geschah "es" einvernehmlich...

Da sei ebenfalls auf den grandiosen Dr. Sperber verwiesen, der hier laut den Seufzer ausgestoßen hätte: Herr Vorsitzender, mein Klient verblödet mir unter der Hand !


16. Mai 2011
Strauss-Kahn

 

 

Morgens im Radio höre ich von der angeblichen Sex-Eskapade Dominique Strauss-Kahn... gehört das nicht zum Roomservice ?´s - reflexartig wünsche ich ihm einen cleveren Verteidiger; einen, der einen Funken Chuzpe mitbringt.

Etwa von der Art: "Beim Preis der Hotel-Suite von 3000 € pro Nacht ist mein Mandant davon ausgegangen, daß das zum Roomservice gehört..."

Genau so einen scheint er nun gefunden zu haben. Der behauptet von sich:

"Die meisten, die zu mir kommen, sind in einer sehr, sehr verzweifelten Lage... Ich habe wohl mehr Menschen vor dem Selbstmord bewahrt als jeder Psychiater der Welt."


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17. März 2011
Ein Kuss pro Tag

 

 ... im Falle eines Falles !

Ein Kuss pro Tag, steht im Vertrag !

Der vielleicht beste eheähnliche Vertrag aller Zeiten, ganz sicher aber der detaillierteste wurde bei einem schwulen Pärchen namens E und J aus San Francisco gefunden: Die beiden haben in einem mehrseitigen Dokument fast alle Bereiche ihres Lebens vertraglich geregelt. Von der Anzahl der wöchentlichen Sexverabredung, über die Hundegassi-Verpflichtungen, bis hin zur Komplimente-Frequenz. Doch jetzt kommt der Schocker: Trotz des detaillierten Vertrags, der fast alle Lebensbereiche abdeckte, hat die Beziehung zwischen E und J nicht gehalten.

aus: jetzt.de


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20. Januar 2011
Juristin, unvermittelbar ?

 

... mit Karo und Charisma ?

 

Das Web lästert über das Online-Portal Elite Partner - das wirbt seit eineinhalb Jahren mit einundderselben Frau:

 

Juristin, unvermittelbar

 

Tja, nicht alle sind so bestrickend wie die beiden Jura-Studentinnen, die einst mit selbst geschneiderten Tragetaschen für den "Schönfelder" (Deutsche Gesetze) auffielen...

 

 


18. Januar 2011
Geld & Pflege

 

 ... Rendite in der Altenpflege !

Thema Geldanlage - schlechte Zinslage allenthalben. Nicht so bei dem Betreiber eines Altenheimes in Marl.

Der verspricht bei sicherer Auslastung über 20 Jahre 5 % Zinsen. Zwei kleine Anzeigen  - versteckt zwischen "Familienanzeigen" - sagen mehr über Pflege in Zeiten der auf dem Kopf stehenden "Alterspyramide" als manch kluge Abhandlung...

 


26. November 2010
Langeweile

 

Heute vor vierundvierzig Jahren verstarb das Multi-Talent  Siegfried KracauerUmwölkt von tristezza...

Er war Dr. Ing. und Architekt, Philosoph und Sozialwissenschaftler, Publizist und Journalist.

Er arbeitete zusammen mit Ernst Bloch und Walter Benjamin; er begründete die Film-Soziologie.

Passend  zum trüben November schrieb er einmal in sein Tagebuch einen winzigen Text über Nachmittage, an denen man umhüllt sei  von Langeweile...


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24. November 2010
Jurist oder Seeräuber

 

 ... etwas Prosaisches !

Zitat des Tages in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung  (WAZ) vom 23. November 2010 - in Anspielung auf den Prozeß gegen die somalischen Piraten...

 


17. November 2010
Berlin, Berlin

 

 

Berlin ist immer eine Reise wert, sei es beruflich oder privat:... man nennt es wohl "get together" !

Donnerstag, Freitag, den 11. und 12. November tagte die Arbeitsgemeinschaft Kanzleimanagement im Deutschen Anwalt Verein, deren Mitglied ich (u.a.) bin.

Es galt zunächst, einen Kollegen zu ehren - und leider auch zu verabschieden -, der sich um die Anwaltschaft als Unternehmer und ihre Strategie verdient gemacht hat wie kein anderer, Prof. Dr. Benno Heussen, Gründer einer Sozietät, die zu den Top 50 im Lande zählt.

Lesen Sie hier mehr darüber ! Das Bild zeigt u.a. den Geschäftsführer des DAV (60 000 Mitglieder), Cord Brügmann.


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09. November 2010
Bestellung

 

 ... kann man bei Dir noch Bestellungen aufgeben ?

Angst vor dem Tode hatte sie nicht. Das Bewusstsein, dass er näher kommt, schreckte sie nicht. "Kann man noch Bestellungen bei Dir aufgeben?" - mit dieser beinahe heiteren Frage nahm sie mich vor Jahren für den heutigen Anlass in´s obligo und hat mir während eines langen Nachmittags aufgetragen, was ihr wichtig ist.

aus der bewegenden Trauerrede des Notars Henning Voscherau auf Loki Schmidt


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15. Oktober 2010
Habe nun ach...

 

 

Schlecht vorbereitet, aber voller Zuversicht erscheint ein Student im Sommer 1771... Andreas Fehling als der junge Goethe ! vor der Prüfungskommission der Juristischen Fakultät der Universität Straßburg.

Das Semester über hat er Gedichte geschrieben, an einem Drama „Götz“ gearbeitet und etliche Ausflüge ins elsässische Sesenheim unternommen, wo sich eine kleine Liebschaft anzubahnen schien.

Jetzt saust er mit Pauken und Trompeten durch die Prüfung.

Als er draußen, im Innenhof der Universität, von anderen Studenten verhöhnt wird, entlädt sich sein Ärger in einem grotesken... Ballettauftritt: Der junge Mann verbeugt sich wie rasend vor seinen verblüfften Kommilitonen und vollführt einen sarkastischen Veitstanz der Kratzfüße, an dessen Ende er in großen Buchstaben drei Worte in den Schnee geschrieben hat.

Zuerst das „Götz“-Zitat: „Lecket mich“. Dann folgt die Unterschrift: „Goethe“.



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21. September 2010
Welt-Alzheimer-Tag

 

... die Angehörigen Dementer stützen !

Welt-Alzheimer-Tag -

heute, am Dienstag, den 21.September 2010 finden überall Veranstaltungen der örtlichen Gesellschaften statt.

 

Ich bin Gründungsmitglied in Recklinghausen und darf Ihnen hier den Flyer mit den Aktivitäten in Recklinghausen vorstellen.

 

Hier geht´s zum Internetauftritt der Alzheimer-Gesellschaft in Recklinghausen.

 

 


12. September 2010
Wallace Nachlaß

... das Leben - ein unendlicher Spaß ?

Die University of Texas in Austin hat den Nachlass von

David Foster Wallace ("Unendlicher Spaß")


e
rworben. Am 12. September 2008, heute vor zwei Jahren nahm er sich das Leben.

Zum Bestand gehören handschriftliche Manuskripte, Juvenilia sowie die mit persönlichen Anmerkungen übersäte Bibliothek des Schriftstellers.

Eine Kuriosität bilden Listen mit ungewöhnlichen Wörtern wie "primipara" (Erstgebärende), die sich Wallace herausschrieb, um sie später in eigenen Werken zu benutzen.

02. September 2010
Lebendspende

 

 

Oft ist die Lebendspende einer Niere der einzige Ausweg, einem Kranken das Überleben zu geben.... der Kranke wird´s danken !

Es fehlen in Deutschland dramatisch viele Spenderorgane. Das liegt auch an der gesetzlichen Regelung, die besagt, daß eine Einwilligung erforderlich ist - während zum Beispiel in Spanien das Umgekehrte gilt: wer nicht widersprochen hat, stimmt zu.

Jeder sollte sich mit dem Thema befassen und einen Organspendeausweis (bei sich) haben.

Lesen Sie meinen Text  Love, me Spender !

 


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20. Juli 2010
Beruf: Erbe ?

 

... Bankier-Erbe Tom Koenigs !

Meine Familie hat drei Erbteilungen durchgemacht, die zu Streit führten. Wenn ich sterbe, will ich nicht, dass sich meine Kinder streiten. Deshalb wissen sie, dass bei mir nichts übrig bleibt. Ich wünsche jedem eine gute Ausbildung, ein anständiges Einkommen und ein Leben in Würde und Sicherheit. Aber man muss kein Vermögen ansammeln. Für junge Menschen sind Vermögen eher negativ.

 


17. Juli 2010
Wahrheit


Alle reden vom Wetter, wir nicht ! - Unter den Talaren, der Muff von tausend Jahren ! - zwei der guten Sprüche von SDS und APO.
... wenn`s der Wahrheitsfindung dient !
Angeklagter, stehen Sie auf !  -

Wenn´s der Wahrheitsfindung dient  !

das war einer der besten: er stammt von Fritz Teufel, der am 6. Juli dieses Jahres verstarb. Seiner wollen wir gedenken.
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10. Juli 2010
Für den Hund...



Für die Katz - für den Hund...
... drei Millionen für den Hund ?!
... falls Sie ein Haustier beerben wollen, müssen Sie beachten, daß Tiere nach deutschem Erbrecht nicht erbfähig sind. Man hilft sich dann, indem ein Mensch Erbe wird oder Vermächtnisnehmer - mit der Auflage, für das Tier zu sorgen.

Nicht so in den USA - dort können Tiere erben; geht es um stattliche Summen, passiert´s bei den Reichen und Schönen, dann berichtet nicht nur der Boulevard gerne darüber, hier die WAZ vom 23. Juni 2010.

 

 


08. Juli 2010
Patientenverfügung & Behandlungswunsch

 

 ... Brot statt Steine !

Fünf Vorträge habe ich mir - von Pontius bis Pilatus reisend  - angehört über das neue Gesetz zur Patientenverfügung, einige neue Bücher und Aufsätze gelesen, Rezensionen verfolgt; ein paar Vorträge habe ich selbst gehalten, für Laien aber auch für Ärzte und Pflegepersonal, z.B. beim Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen Süd und im Prosper-Hospital.

Resumee:

Wenige haben begriffen, was neu ist an dem Gesetz, das seit 1.September 2009 gilt - es ist der Beginn einer neuen Zeit für die Beachtung des Patientenwillens !


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05. Juli 2010
Sera italiana

 

... guter Tropfen !

Kollege Nette, Spezialist für Vergaberecht, und Frau hatten zur "Sera italiana", einem italienischen Abend, geladen. Unter sommerlichem Himmel vergnügten sich die Gäste bei leckerem Essen, frischen Cocktails von der Bar, Ramazotti-Gesängen und Geplauder. Als Mitbringsel diente ein roter Bordeaux, der auch im wohlsortierten Weinkeller auffällt, durch sein Etikett nämlich: es ist ein "Chateau Clos du Notaire" aus der Region Côte de Bourg.


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04. Juli 2010
Don´t cry Argentina



... Adios Amigo Diego !

 


04. Mai 2010
Griechische Pein



Schlagzeile aus der WAZ von heute:

Hilfe für Griechen rettet Nordrhein-Westfalen vor Fiasko

... ein Loch stopft das andere !
Schließlich hatte die Landesregierung 300 Millionen Euro in griechische Anleihen investiert. Nachdem das Kabinett gestern in Berlin das Hilfspaket auf den Weg brachte, sind auch 300 Millionen Euro aus dem Pensionsfonds der NRW-Beamten abgesichert. Die Düsseldorfer Regierung hatte das Geld in griechische Anleihen investiert...

 


17. März 2010
Fundsache

 

 ... Hals- und Beinbruch !

Betrunken, mit Handy am Ohr und einem Gipsbein haben Polizisten einen 45 Jahre alten Autofahrer auf der Autobahn 60 bei Prüm, Rheinland-Pfalz, gestoppt. Der Mann war zunächst beim Telefonieren beobachtet worden. Als er ausstieg, entdeckten die Beamten sein Gipsbein. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,33 Promille...

dpa


02. März 2010
Für die Katz


Millionen für die Katz... für diese Katz !.

Frau in Spanien vererbt drei Millionen Euro an bedrohte Luchs-Art

Die Frau hatte aus ihrem Erbe neun Millionen Euro für Tierschutzorganisationen zur Verfügung gestellt.

Davon sollen drei Millionen für den Iberischen Luchs verwendet werden. Diese Wildkatzenart gehört zu den bedrohtesten weltweit.
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28. Februar 2010
Big-Dick-Contest

 

 ... wer ist mehr ?

Es ist ein "Big-Dick-Contest". Wenn jemand allein unterwegs ist, würde er nicht 1000 Pfund für eine Flasche Champagner ausgeben; aber wenn fünf oder sechs Banker feiern, will der eine den anderen imponieren. Er gibt einfach mehr aus als seine Mitstreiter. Viele Frauen finden das toll, und plötzlich erfahren die Jungs zum ersten Mal Aufmerksamkeit der Mädels. 

 

Barbara Stcherbatcheff


18. Februar 2010
Schwulen- und Lesben-Adoption

... Adoption zulässig !

 

Ein Gutachten belegt die verfassungsrechtiche

 

Zulässigkeit der Schwulen- und Lesben- Adoption.

 

Es entstammt dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages; hinkt aber etwas hinterher, denn das Bundesverfassungsgericht hatte bereits in 2009 so geurteilt.


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12. Februar 2010
Erbenschutzprogramm ?




Für Heinrich Alt von der Bundesanstalt für Arbeit, bietet Hartz IV Spielräume:... wird in keinem anderen Land diskutiert !

Ein Ehepaar, beide um die sechzig Jahre, könne heute schon eine selbstgenutzte Immobilie, Barvermögen und ein gebrauchtes Auto im Wert von gut einer Viertelmillion Euro behalten und Arbeitslosengeld II beziehen.

Eine Verdreifachung des Freibetrages setze einen hohen Anreiz, Hartz IV zum Übergang in die Rente zu nutzen. Hartz IV muss Altersvorsorge berücksichtigen, dürfe aber nicht zum Erbenschutzprogramm werden.


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20. Januar 2010
Adel vernichtet

 

... es geht um viel Geld !

"Adel vernichtet" - eine Erbgeschichte wie sie im Buche steht, des Finanz-Adels (wenn´s den gibt):

Sohn der Bankiers-Familie von Finck, Milliardäre, läßt sich nach einer Jugend mit Drogen-Eskapaden für das väterliche Erbe mit "läppischen" 65 Mio. € abfinden. 

Nun macht er geltend, der Vertrag sei unwirksam, weil er damals geschäftsunfähig gewesen sei. Seine Stiefbrüder hätten ihn "über den Tisch gezogen".

Außerdem seien sie erbunwürdig, weil sie die Bank entgegen dem letzten Willen des Vaters an Barclay´s verkauft hätten; nun sei er der alleinige Erbe...


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11. Januar 2010
LiVe

. . .  Leben - und Vorsorge im Vest !

 

LiVe - Lebensfreude im Vest .-

ein neues Magazin, das die Generation 50 plus im Auge hat und Themen wie Gesundheit und Vorsorge behandelt. Es entstand mit beachtlichen Zuschüssen von Stadt und Kreis.

Startauflage: 60 000 Stück !

Heft 1 enthält ein Interview mit mir zu

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Schauen Sie selbst !


12. Dezember 2009
Sind wir Nobel ?

 

 . . .  hat den Preis !

Wir sind Papst - jubelte Bild, als Bene es wurde. Der Boulevard war schier aus dem Häuschen; ich sah damals mit ungläubigen Gefühlen auf den weißen alten Mann der Inquisition, der sich da auf dem Balkon des Vatikan zeigte.

Wir sind Nobel - jubelt Bild so, nachdem eine deutsche Autorin den begehrtesten Preis bekam ? Mitnichten - schauen Sie selbst. Das Bild einer gestrengen 56-jährigen, die über Ceaucescu und Securitate schreibt, taugt nicht für Gefühlstaumel: achselzuckend nehmen wir´s zur Kenntnis !


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08. Dezember 2009
Juristen

 

.. edel und stark sei der Anwalt !

Sogar der Jurist kann ein nützliches Glied der Gesellschaft sein. Zwar gibt es viele Beispiele, die gegen diese Theorie sprechen. Aber man hat schon sympathische Rechtsanwälte, nette Richter und auch gefühlsbegabte Juristen im Staatsdienst oder in der unfreien Wirtschaft kennengelernt...

Aus einer Kolumne der Süddeutschen


13. November 2009
Luft & Liebe

 

 

Marcel Reich-Ranicki widmet in der FAS Mascha Kaleko, der jüdischen Lyriker. . . lebte von "Luft und Liebe" !in, eine kleine Hommage.

Sie, die gleichsam von Luft und Liebe lebte, also praktisch nichts besaß, schrieb folgendes

"Temporäres Testament":

Post Scriptum / Schont die guten Taschentücher./ Ihr Herrn Verleger meiner wenigen Bücher. / Mein "letzter Wunsch" - man mag ihn übelnehmen : / Zahlt meinem Kind die fälligen Tantiemen !


05. November 2009
Erbe

 

 ... trat schweres Erbe an !

Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr, die schwerste Finanzkrise seit  einem Jahrhundert ...

 

Barack Obama vor einem Jahr


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29. Oktober 2009
Kompression

 

 

Statt Kindergärten bauen wir Altenheime; der Streit um den Kinderwag. . .  flexibel im Markt !en im Hausflur wurde vom Streit um den Rollator im Hausflur abgelöst.

Nur konsequent also, wenn Wolfgang Joop keine neue junge Mode entwirft, sondern Kompressions-Strümpfe...

Nein, wir haben noch nicht den 1. April, nicht einmal den (vorgezogenen) 11.11.

Überzeugen Sie sich selbst !


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23. Oktober 2009
Versicherter Abgang ?

 

 

Sterbeversicherungen sind nicht mehr zeitgemäß -

ihre Rendite ist mager, andere Sparformen bringen mehr - und sind ehrlicher.. . .  versichert bis in die Urne !

Zu diesem Urteil kommen Verbraucherschützer seit langem. Selbst mit Mini-Beiträgen zu Hülfskassen u.ä. altfränkischem Zeug wird Schindluder getrieben.

Lesen Sie hierzu in der Süddeutschen Zeitung vom 22.10.2009 !


21. Oktober 2009
Clooney

 

 ... si tacuisses !

Tiefschürfende Weisheit verkündet "the sexiest man alive",  George Clooney:

bevor er sterbe, wolle er lieber altern... aha !

Ach, Clooney, die Frauen lieben Dich doch jetzt schon mit Deinen grauen Haaren - und wenn Sie einen Philosophen wollten, dann würden sie sich an Peter Sloterdijk halten.

Du könntest taubstumm sein, und sie würden Dich klo(o)nen lassen !


20. Oktober 2009
Elternunterhalt - wer zahlt ?

 

Wer zahlt Elternunterhalt ?

- unter dieser Überschrift erörtert die Recklinghäuser Zeitung vom... erst Eltern die Kinder, dann Kinder die Eltern !? 17. Okt. 2009 ein Thema, dem - leider - immer mehr Bedeutung zukommt:

Mutter oder Vater müssen ins Heim, die Einkünfte reichen aber nicht aus, bei Pflegestufe zwei oder drei die Kosten zu tragen. Dann tritt das Sozialamt ein, fragt aber nach den vorrangig zum Elternunterhalt verpflichteten Kindern.

Ein Thema, das die Beteiligten regelmäßig in helle Aufregung versetzt...


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15. Oktober 2009
Abwracken ?!

. . . Konsum - eine Sache der Nation ?

 

Die Abwrackprämie bei Autos ist so erfolgreich wie peinlich; selbst Bruno-Banani-Unterhosen bekommt  man(n) billiger, wenn er seine alten Schätzchen zurückbringt . . .

 

. . . eine Prämie bekommen Sie immer !

Ihr Testament müssen Sie nach zehn Jahren nicht verschrotten, sondern nur Ihrer jetzigen Lage anpassen. Die "Prämie" erhalten Sie, indem Sie feststellen: Das notarielle Testament kostet weniger als erwartet und Sie sparen sogar die Kosten eines Erbscheins  . . .


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06. Oktober 2009
Vortrags-Nachlese

 

"Kultur ist, wenn der Saal voll ist" -

ist ein alter Veranstalter-Kalauer. Ginge es danach, wäre der Tandem-Vortrag ... für das neue Gesetz: Günnewigzur Patientenverfügung mit Chefarzt Dr. Günnewig schon ein Erfolg gewesen.

Über 45 Zuhörer füllten die Cafeteria des Elisabeth-Krankenhauses in der Röntgenstraße in Recklinghausen-Süd. Etliche Ärzte und Pfleger aus vier Abteilungen ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, an der innerbetrieblichen Fortbildung zum neuen Gesetz über die Patientenverfügung mitzuwirken. Nach einer kurzen Begrüßung durch GF Christoph Kortenjann stellte ich das neue Gesetz vor - und die Auswirkungen auf die klinische Praxis. Hier mein Kurz-Manuskript !


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04. Oktober 2009
Selbstanzeige


 

Am Donnerstagnachmittag fahre ich - vom Vortrag in Süd kommend - auf die City zu: steht dort zo... zornig droht der Hubschrauber !rnig drohend minutenlang ein Hubschrauber in der Luft. Will gar nicht wieder weg.

Rätselraten, was es damit auf sich hat; morgens die Auflösung: Zwei Maskierte waren mit vorgehaltener Schußwaffe in die Hauptstelle der Sparkasse Vest eingedrungen und hatten sie ebenso wieder verlassen. Riesenpolizeiaufgebot, Großfahndung, Ausnahmezustand - kein Täter gefaßt, vielmehr spurlos verschwunden...


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22. September 2009
Geier

 

Messner´s Bestattungswunsch :
. . .  den Geiern zum Fraß ?!
Ich habe in Tibet einer Himmelsbestattung beigewohnt. Der Tote wird auf einen Hügel gelegt, dann schneidet man ihm die Haut in Streifen. Schließlich kommen Hunderte von Geiern von den nahen Bergen und fressen den gesamten Leichnam auf. Für mich wäre das die schönste Art, bestattet zu werden.

 

Reinhold Messner - soeben 65 geworden - zu BILD


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14. September 2009
Lagerfeld´s Erbe

 

 . . .  nicht unvermögend !

Karl Lagerfeld erregt Aufsehen mit der Wahl seines

 

Wunsch-Erben - wenn er ´s denn ernst meint.

 

 Sehen Sie selbst !

 

 

 


13. September 2009
Mehr Ideen als PS !

 

My friends all drive Porsche... :-)

Sie können Ihren Anwalt danach aussuchen, was er für einen Schlitten fährt ...

 

 

 

... mehr Ideen als PS !

 ... oder danach, was einer kann und wofür er steht !

 


21. August 2009
Richtig erben

 . . . klingt wie "Bild kämpft für Sie" !

 Erben Sie richtig !

 - so titelt der aktuelle Focus.

Und wenn man auch den Eindruck hat, das alles schon hundert  Mal gelesen zu haben - einschließlich der "üblichen Verdächtigen", den Erbrechtern Groll, Tanck usw...


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03. Juli 2009
Grupp´s Grab

 . . .  Mauseloum für Grupp !

Kennen Sie den ?

Sie wollen in Ruhe Tagesschau gucken, haben bewußt spät eingeschaltet, damit man Sie nicht nicht mit "Börse im Ersten" (der Sendung mit der Maus für Erwachsene) behelligt. Dann erklärt Ihnen ein sprechender Schimpanse, was der Trigema-Hersteller Herr Grupp so meint.

Nun läßt er sich ein Grab schaufeln, ach was, ein Mausoleum, 45 x 15 Meter, so groß, daß mancher Adeliger vor Neid erblasste.  


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30. Juni 2009
Uschi Glas´ Wunsch

 

 

Uschi Glas will leidend sterben. . . möchte langsam sterben !

Die Schauspielerin wünscht sich ein langsames Sterben, heißt es. Ich möchte lieber leiden, als plötzlich aus dem Leben gerissen zu werden, sagt die 65-jährige. Ihr an Lungenkrebs erkrankter Vater habe sich von seiner Familie verabschieden können. Ihre Mutter hingegen sei "einfach gestorben". Furchtbar sei das gewesen.


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22. Juni 2009
Sitte & Anstand

 . . . bei uns nicht !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


21. Juni 2009
Verschnupfte Haie

 

 ... verschnupfter Drogen-Hai !

Drogendealer werden immer erfinderischer: Der mexikanische Zoll  fand in den Leibern von 30 tiefgefrorenen Haien die Menge von 1 Tonne Kokain (1000 Kilogramm !). Da waren die Drogen-Haie bestimmt  zutiefst verschnupft !

Schönes Mandat  ("dicker Fisch") für einen Strafverteidiger - nichts für den Fachanwalt für Erbrecht ! :-)


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13. Juni 2009
Weichen stellen !

 

Jetzt die Weichen stellen...

Stellen Sie die Weichen auf Erbschaftsteuer sparen.

 

 

 

...durch Ihren Fachanwalt für Erbrecht und Notar!Ihr Notar und Fachanwalt für Erbrecht sagt Ihnen

wie.

 


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08. Juni 2009
Arcandor

 . . .  Kaufhaus-Rolltreppe !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


08. Juni 2009
Schwule Pinguine

 

 

Schwule Pinguine - wer das liest, fühlt sich verkackeiert. Aber es. . .  schwule Adoption !? kommt noch besser:

Schwule Pinguine adoptieren Küken.

So lautet - allen Ernstes - eine Überschrift in der Recklinghäuser Zeitung vom 4. Juni 2009.

Und der Familien- und Erbrechtler ertappt sich bei dem Gedanken: Stimmt, (gleichgeschlechtliche) Lebenspartner dürfen neuerdings auch adoptieren (§ 9 VII LPartG). (So was nennt man, glaube ich, deformation professionelle . . . )


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04. Juni 2009
Wer lebt, hat Recht !

 

Autor von Schrecken und Schauder...

Für Sie gelesen - vor drei Jahren:

Über ein skurril-schauriges Testament aus einer Erzählung von Ambrose Bierce in dem (fast ebenso skurril anmutenden)

Aufsatz von Privatdozentin  Dr. Inge Kroppenberg "Wer lebt hat Recht" - Lebzeitiges Rechtsdenken als Fremdkörper in der Inhaltskontrolle von Verfügungen von Todes wegen", aus:


Deutsche Notar-Zeitschrift 2006, S. 86-105 .


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02. Juni 2009
2. Juni 67

 

2. Juni 67- so hieß ein Lied von Franz Josef Degenhardt. . . warum Eure Wut ?

Ich konnte es auswendig singen.

Nach der Enthüllung, daß der Todesschütze IM gewesen sei, meinen manche, die Geschichte müsse neu geschrieben werden. Muss sie nicht: Die APO war Kind der BRD, nicht der DDR ! 

Das Lied. Hier ist es:

Da habt ihr es, das Argument der Straße.
Sagt bloß jetzt nicht: Das haben wir nicht gewollt.
Zu oft verhöhnt habt ihr die sogenannte Masse,
die euch trotz allem heut noch Beifall zollt.
Nun wisst ihr es: Uns ist es nicht genug,
in jedem vierten Jahr ein Kreuz zu malen.
Wir rechnen nach und nennen es Betrug,
wenn es gar keine Wahl gibt bei den Wahlen.


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29. Mai 2009
Messias

 

. . . großzügig und wohltätig !

 

Georg Friedrich Händel - vor 25o Jahren verstorben -

vermachte in seinem Testament die Original-Partitur seines

"Messias" einem Waisenhaus.

 

 

 

. . . Baustein für eine bessere Welt !

Auch wenn Sie keinen "Messias" hinterlassen, können Sie

etwas für die Nachwelt tun:

mit einemTestament für einen wohltätigen Zweck

legen Sie den Baustein einer besseren Welt !


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20. Mai 2009
Deutsche & Amerikaner

 

 ... sich vorstellen wie die Enkelkinder einziehen !

 Fundsache - FAZ vom 8. Februar 2000 - aus meinem Archiv :

 

"Der Deutsche baut ein Haus und stellt sich vor, wie seine Enkelkinder eines Tages einziehen.

 

Der Amerikaner baut ein Haus und stellt sich schon vor, wie er es bei günstiger Gelegenheit gegen ein noch schöneres oder größeres Haus eintauschen wird."

 

 

 Jean K. Gregory, Professorin für Maschinenbau an der Technischen Universität München


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13. Mai 2009
Knigge

 

Vorsorge ist auch Fürsorge...

"Verlassen Sie den Raum so wie Sie ihn vorzufinden wünschen."

 

In höflichem Knigge-Tonfall mahnen uns Schilder an gewissen Orten...

 

Es gibt so etwas wie einen "Vorsorge-Knigge":

 


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09. Mai 2009
Im Tunnel

 

Bahnfahren, zumal im ICE, kann richtig Freude machen. Ruhiges Reisen, le,,, bin gerade im Tunnel !sen, schlummern oder  tatenlos auf die vorbeifliegende Landschaft schauen - all´ das wird einem allerdings vermiest von einigen  Willi Wichtigs, die im Großraumabteil Dauertelefonate führen und per Handy alle davon in Kenntnis setzen, wen sie um 11 Uhr in München zu welchem Thema zu sprechen und zu treffen gedenken. . .  

Andere klappern mit ihrer Maus oder dem Laptop, wieder andere bearbeiten manisch-hektisch mit einem Stift die klickende Tastatur ihres PDA (Personal-Digital-Assistant), wenn sie damit nicht gerade lauthals telefonieren. Dabei weiß heute jeder Erstklässler, daß man die Töne abschalten kann.

Die FAZ  hat sich nun des Thema´s "Handy im Zug" angenommen - Balsam für geplagte Seelen !


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05. Mai 2009
Würde


Es ist wahr, dass das Sterben  menschenunwürdig geworden ist. Es findet  in Häusern statt, die nicht fürs Sterben, sondern fürs Geheiltwerden da sind. In der Klinik wird gegen den Tod gekämpft. Der Kampf endet mit Kapitulation, aber die geschieht oft viel zu spät. Nachdem Kranke oder Alte zum Leben gezwungen wurden, bleibt ihnen keine Zeit und kein Raum, „das Zeitliche zu segnen“. Sterben degeneriert zum bloßen Verenden. Die Sterberituale verkümmern. Angehörige verdrücken sich, wenn es ernst wird. Die Folge ist, dass mehr Menschen sterben, die niemals einen Sterbenden gesehen haben. Das ist ein unnatürlicher Zustand, und er fördert die stumme Angst vor dem Tod.


Robert Spaemann, heute vor 82 Jahren geboren


03. Mai 2009
Verbrennen ?

 

Die Gewissensfrage an Dr. Dr. Rainer Erlinger im Süddeutsche-Zeitung-Magazin... Moral-Experte !:

Ich würde mich aus hygienischen, pragmatischen und Platzspargründen nach meinem Tod am liebsten verbrennen lassen. Seit der Diskussion um Klimawandel und CO2-Bilanzen frage ich mich allerdings, ob das unter dem Aspekt der Klimaverträglichkeit überhaupt noch verantwortbar ist; schließlich werden bei einer Feuerbestattung Schadstoffe in die Luft geblasen...


 ... stellt (ausgerechnet) Ralf W. aus Recklinghausen


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30. April 2009
Reihe

 

Hauseigentümer benötigen ein Testament...

 

Wenn Sie Ihr Haus gebaut haben. . .

 

... kriegen Sie Ihr Testament auch noch auf die Reihe ! :-)

 


20. April 2009
Trend

 ... think positive ! :-)

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ?


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04. April 2009
Performance

 

  Die beste Performance ...

... wie stehen die Aktien ?

                                                                                                      ... ist am Schreibtisch !


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13. März 2009
Ratlose Stille

 

Für Sie gelesen: Borasio über angehende Ärzte. . . ratlose Stille beim Thema ärztliche Ethik !

Im Gespräch mit Studierenden der Medizin im zehnten Semester, das heißt am Ende ihrer theoretischen Ausbildung und unmittelbar vor dem sogenannten praktischen Jahr, pflege ich oft zu fragen, welche denn die maßgeblichen ethischen Grundsätze für das ärztliche Handeln seien.

Unbeschadet der Tatsache, dass Medizinethik in der neuen Approbationsordnung zum Pflichtfach aufgewertet wurde, herrscht bei fast allen Studierenden in dieser Frage eine komplette Ahnungslosigkeit. Die grundlegenden medizinethischen Prinzipien sind den meisten unbekannt. Auf die Frage, ob sie etwas zum Begriff der medizinischen Indikation als Voraussetzung jedweder ärztlichen Maßnahme sagen könnten, herrscht ebenfalls in der Regel ratlose Stille.


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05. März 2009
Cartoon

 ... köstlich !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


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03. März 2009
Pflegemarkt

 . . .  ein Wall von Rollatoren !

Die Lage am Pflegemarkt hat sich entspannt,

meldet die Recklinghäuser Zeitung am 2. Februar 2009 und meint die Situation in den örtlichen Altenheimen.

Der Artikel enthält eine - praktische - Aufzählung aller Altenheime - und ein beeindruckendes Foto vom Flur des Hauses Abendsonne: Lauter Rollatoren . . . !


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28. Februar 2009
Lied vom Tod

 

Seminar über das neue Erbrecht in Saalfelden / Österreich. Malerisch verschneite Alp. . .  vom besonderen Humor der Erbrechtler !en, vormittags Theorie, nachmittags Ski. Kollege Dr. Bonefeld, der Referent, ist locker und gewitzt:

Als mittendrin bei einem der 11 Kolleginnen und Kollegen das Handy bimmelt, nein nicht bimmelt, sondern irgendein Sound ertönt, reagiert er nicht genervt, sondern bemerkt schlagfertig:

"Ein Erbrechtler hat als Klingelton doch entweder "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Es lebe der Zentralfriedhof" von Wolfgang Ambros."


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28. Februar 2009
Yves Saint Laurent & Pierre Berge

 

 . . . mit Erben hätte ich anders entschieden !Sammlung Yves Saint Laurent / Pierre Bergé:

"Hätte ich Erben, ich hätte vielleicht anders entschieden" soll Berge, Laurents Lebensgefährte, gesagt haben.

Ein einzigartiges Ensemble von Kunstwerken und Antiquitäten wird nun versteigert und in alle vier Winde verstreut; einige Kostbarkeiten werden in Privathäusern und Panzerschränken von Superreichen verschwinden.


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23. Februar 2009
Küng über Jens

 . . .  will sterben !

Der Theologe Hans Küng über seinen dementen Freund Walter Jens:

Mein Freund, der große Rhetor Walter Jens, lebt noch unter uns und mit uns, aber eingeschlossen in seine eigene Welt. Zum ersten Mal erlebe ich solches aus der Nähe: . . . will helfen, aber wie ?!

diese Art des Absterbens des Hirns mit verheerenden Folgen. Es ist mit diesem Geistesmann kaum noch eine geistige Kommunikation möglich, allerdings eine emotionale, etwa wenn ich ihm seine geliebte Schweizer Schokolade bringe, und er lächelt.


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20. Februar 2009
Die tun was !

 ... die tun was ! :-)

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


14. Februar 2009
Nachschlag

 . . .  Nachschlag von 10 Millliarden Euro !

Die Hypo Real Estate erhält einen Nachschlag von 10 Milliarden Euro vom Staat. Damit ist die Rettungssumme auf 102 Milliarden Euro angewachsen, stand jetzt in den Gazetten.

Man muß sich die Dimension klarmachen:

Die Erbschaft- und Schenkungsteuer bringt den Ländern (nicht dem Bund) derzeit ca 4,2 Milliarden Euro - mehr nicht. Dafür muß aber erst noch ein Heer von Finanzbeamten in Marsch gesetzt werden . . .


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10. Februar 2009
Sterbe-Drama in Italien

 

Berlusconi will das Sterben der Wachkomapatientin Eluana Englaro abbrechen. Präsident lehnt ab. . . .  seit siebzehn Jahren im Koma !


Eluana Englaro liegt seit ihrem Autounfall vor 17 Jahren im Wachkoma. Seit fünfzehn Jahren liegen die Gesetzentwürfe zur Regelung des Lebensendes im italienischen Parlament - nun soll innerhalb von drei Tagen ein Spezialgesetz das Sterben von Eluana Englaro verhindern. So hat es Silvio Berlusconi immer wieder betont. Hier stehe, sagte Berlusconi, "die Kultur des Todes einer Kultur des Lebens und der Freiheit gegenüber".


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09. Februar 2009
Tappert´s Tod

Ehefrau ließ Tappert sterben

 
Horst Tapperts Witwe Ursula hat enthüllt, dass sie . . . nicht das Sterben verlängern !mit einer Patientenverfügung die ärztliche Versorgung stoppte.

Er sei im Alter von 85 Jahren im Beisein seiner Frau Ursula in einem Münchner Krankenhaus gestorben, so hieß es in den Nachrufen auf den Schauspieler Horst Tappert.

Über die näheren Umstände dieses Todes wurde zunächst nichts bekannt, hier und da war von einem langen, qualvollen Leiden die Rede. Nun hat die Witwe mitgeteilt, dass sie ihrem krebskranken Mann ein allzu langes Dahinsiechen erspart habe - mit Hilfe einer Patientenverfügung.


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30. Januar 2009
Lebenssituation

 ... feine Analyse !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


26. Januar 2009
Familien-Drama Erbfall

Am 25.01.2009 im WDR - Radio:Zu Lebzeiten herrscht noch Frieden . . .

Streit ums ErbeStreit um Anerkennung

Das Erbe bringt Familienkonflikte an den Tag

Eine Schwester verdächtigt die andere, die hochbetagte Mutter zur Änderung des Testaments genötigt zu haben und und und. Geschwister, die sich zu Lebzeiten der Eltern leidlich verstanden haben, stehen sich plötzlich als erbitterte Feinde gegenüber.


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21. Januar 2009
Gänseschwarm

 . . .  ausgelöst durch Gänseschwarm !

Wir danken Gott und dem Piloten . . .

hieß es nach der glücklichen Notwasserung des Airbus mit 155 Passagieren auf dem Hudson River.

Der eine oder andere dürfte in Gedanken bereits sein Testament gemacht haben - aber eben nur in Gedanken !

 

Also, vielfliegende Männer, dann tut´s doch endlich:

 

Macht Euer Testament ! Eure Liebsten werden es Euch danken ... und Eurem Fachanwalt für Erbrecht ! :-)


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15. Januar 2009
Elternunterhalt

 

Sandwich-Generation

Bei der Recherche zum Elternunterhalt interviewte mich die WAZ-Red. . . für die  Pflege von Menschen braucht man Menschen !akteurin Andrea Müller:

Zwischen 2500 und 3600 Euro monatlich kostet ein Pflegeheimplatz, die Pflegeversicherung schießt max. 1470 Euro zu. Mit einer kleinen Rente ist der Rest nicht zu bezahlen. Also muß der Kreis mit Sozialhilfe einspringen. „In 2008 haben 3018 Heimbewohner solche Leistungen erhalten. Es gibt ca. 5900 Heimplätze, das sind das rund 51 Prozent”, erklärt Fachdienstleiterin Irmgard Dieckmann.

Dann steht die Frage nach dem Elternunterhalt . . .


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31. Dezember 2008
Guten Rutsch !

 

Ich wünsche allen einen Guten Rutsch und ein gesundes und friedliches neues Jahr !

 

Nicht bei uns...!


23. Dezember 2008
Weihnachtsgeschenke versteuern ?

 

Geld spielt keine Rol , , ,

Auch das noch:

Weihnachtsgeschenke sind zu versteuern !

Kann doch wohl nicht wahr sein.

 ("Sind die in Berlin jetzt völlig übergeschnappt ?").

 Ist es aber ! Oder doch nicht ?


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21. Dezember 2008
Finanzamt

 ... bisweilen schlägt das Finanzamt richtig zu !

 

Darf ich Ihnen meinen - augenblicklichen - Lieblings-Cartoon vorstellen ? :-)


21. Dezember 2008
Lichtinghagen

... wird Amtsrichterin !

Lichtinghagen gibt auf -

können Sie jetzt überall lesen. Obwohl wir nur zwanzig Autominuten von der Gerichtskantine Bochum entfernt sind, kenne ich keinerlei Tratsch, weiß also nicht mehr als der Zeitungleser in Hamburg oder München.

 

Was lehrt der Fall ? Erstens: profiliert sich jemand in der Justiz, gibt es Neider - und die werden aktiv. Zweitens: Irgendetwas findet sich immer !

 

Hier gibt´s was Neues: Verfahren wie gegen Zumwinkel spülen plötzlich Millionen-Gelder in die Bußgeld-Töpfe der Justiz. Das verlangt  - drittens - nach einer Verteilung, die rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt !


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20. Dezember 2008
Angst essen Ärzte auf !

 

. . .  Nichtwissen der Ärzte !

Nicht nur Patienten, auch viele Ärzte haben Angst.

 

Sie kennen zwar die Patientenverfügung, lassen den Kranken aber trotzdem nicht sterben, auch wenn dieser bei lebendigem Leib verfault. Sie haben Angst vor dem Strafrecht, obwohl es sie weniger bedroht, als sie meinen.

 

Es ist nämlich weniger das Recht, es ist eher ihr Nichtwissen vom Recht, das den Ärzten zu schaffen macht; viele von ihnen glauben fälschlicherweise, es sei aktive Sterbehilfe, ein Gerät abzuschalten. Deshalb missachten sie die Patientenverfügung . . .


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16. Dezember 2008
Eins-komma-fünf

 

Das Echo aus Köln von Unicef für den Vortrag "Erben und Vererben" vom 25. November 2008 ist in Recklinghausen angekommen ... eins-komma-fünf !:

 

Unicef dankt - auch im Namen der Zuhörer -  und teilt mit, die Auswertung der Fragebögen habe ergeben, daß die Zuhörer sehr zufrieden waren.


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14. Dezember 2008
Herr Doktor

 

... ganz fix promoviert !

Mitten im Berufsleben wird kaum einer Doktor; es sei denn, er kauft sich einen. Ich wurde jetzt "im Eilverfahren promoviert".

Und das kam so: Beim Vortrag bei der IG BCE in meiner Heimatstadt Westerholt hörten 72 Frauen und Männer konzentriert über eine Stunde lang zu. Anschließend gab es viel Lob.


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13. Dezember 2008
Goldfisch

 

... hübsche Idee, doch wo ist der Benefit ?

Der Deutsche Anwaltverein hat Goldfisch... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... mehr Ideen als Paragrafen !

... ich bin meine eigene Kreativagentur ! :-)

 

 

 


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25. November 2008
Keine Angst !

 

Filmemacher Wim Wenders (63) ohne Angst vor dem ... keine Angst vorm Tod !Tod

Als junger Mann habe er ein Erlebnis gehabt, bei dem er dem Tod sehr nahe gewesen sei:

Damals wusste ich in meinem Herzen, dass ich sterben würde.
Dann habe ich das Bewusstsein verloren und bin durch diese Tür gegangen, auf das Ende zu, wo alles hell wurde. Da war von Angst keine Spur, nur ein einziges großes Staunen über so viel Licht und Freiheit.


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17. November 2008
Ethik des Dialogs

 

Für Sie gelesen - heute vor vier Jahren :... das Leben, nicht das Sterben verlängern !

Es kam so, wie der alte Mann befürchtet hatte: Er wurde durch einen Schlaganfall vollständig gelähmt und war nicht mehr ansprechbar. Eine Aussicht auf Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben bestand nicht. Für diesen Fall hatte er eine Patientenverfügung verfasst und festgelegt, dass er in einer solchen Situation keine lebensverlängernden Maßnahmen, insbesondere keine künstliche Ernährung wollte. Die vom Gericht zur Betreuerin bestellte Tochter versuchte vergebens, den Willen des Vaters bei den Ärzten durchzusetzen.


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16. November 2008
IRAQ WAR ENDS

 

... tolle Nachrichten !

 

Im Irak wird nicht mehr gekämpft, George W. Bush ist des Hochverrats angeklagt und jagt bin Laden persönlich - zumindest in einer perfekt gefälschten New York Times.

Aus der in insgesamt 1,2 Millionen kostenlos verteilten New-York-Times-Imitaten mit dem Aufmacher, dass der Krieg im Irak beendet sei. Die "Ausgabe" ist auf den 4. Juli 2009 datiert, den Unabhängigkeitstag der USA.


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15. November 2008
Was sagt Herr Gropp dazu ?

... Erbschaft steuern - statt Erbschaftsteuern !

 

Die Meinungen über den Kompromiß der Großen Koalition zur Erbschaftsteuer gehen scharf auseinander - quer durch alle Lager, Unternehmer, Parteien, Steuerberater und Juristen.

Jetzt mehren sich die Stimmen, die anmahnen, daß die Reform verfassungsrechtlich Flickwerk sei, weil je nach der beliebigen Zusammensetzung größere Vermögen völlig steuerfrei auf die Erben übergehen könnten.


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12. November 2008
Erbe

 

 ... tritt schweres Erbe an !

Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr, die schwerste Finanzkrise seit  einem Jahrhundert ...

 

Barack Obama vor einer Woche


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09. November 2008
Webber`s Kids

 

Andrew Lloyd Webber: Kids erben wenig... Kids erben wenig !

Andrew Lloyd Webber will seine Kinder in Sachen Erbe weitgehend ausklammern. Der Musical-Guru verfügt über ein Vermögen von stattlichen 1,3 Milliarden Dollar.

Er erklärte, er wolle seinen fünf Kindern sein Geld vorenthalten: "Das macht ihnen nichts aus. Sie denken nicht so. Es geht darum, eine Arbeitsmoral zu haben - ich glaube absolut nicht an geerbtes Geld. Ich bin nicht dafür, dass Kindern plötzlich viel Geld beschert wird, weil sie dann keine Motivation zu arbeiten haben.


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05. November 2008
Willen respektieren !

 

Kirche & Leben, mir von Kindheit an als sogenannte "Kirchen-Zeitung" vertraut, buhlt um Annoncen auch von Anwälten. Hier inseriere ich gern auf Anzeigen-Seiten mit den Themen Erbe und Vorsorge. So auch wieder in der Ausgabe vom 12.10.2008.... wir zwei machen das !

Der kleine Text

Den Willen Betroffener respektieren

ist die redaktionell gekürzte Fassung eines Beitrags von mir.

Es ist nichts Neues, zu fordern, daß der Wille der Patienten respektiert wird. Neu wäre es, wenn er geschähe. Also werben wir Anwälte, Fachanwälte für Erbrecht und Notare dafür, daß der Wille der Menschen aufgeschrieben und umgesetzt wird.


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04. November 2008
Vortrags-Echo

 

... das ist Spitze !

Die katholische Erbschaftsinitiative "Ein Vermächtnis für die eine Welt" hat das Echo zum Vortrag "Wie schreibe ich mein Testament?" vorgelegt.

 

Von über 60 Zuhörern hatten 32 den Fragebogen ausgefüllt. Guter Rücklauf.

 

Der Aufforderung, den Redner "nach Schulnoten" zu bewerten, entsprachen 15 mit der Note "1", 17 mit der Note "2". Keiner vergab die Note "3" oder schlechter.

 

Hervorgehoben wurde der angenehme, weil klare und verständliche, Vortragstil.


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22. Oktober 2008
Madonna !

 

Für Sie gelesen:

 

Was qualifiziert eine Anwältin / einen Anwalt, Madonna oder Paul McCartney zu scheiden ?

 ... "Madonna" !

"Berühmte Scheidungsanwälte kommen nicht immer als glänzende Juristen zur Welt. Manchmal sind sie bloß Töchter aus gutem Hause mit einem mittelmäßigen Schulabschluss und mit einem Studieneifer, der eher auf Partys statt auf Paragraphen zielt. Fiona Shackleton, geborene Charkham, in deren Händen das Scheidungsschicksal der „Queen of Pop“ Madonna Louise Ciccone liegt, wollte eigentlich Ärztin werden...


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19. Oktober 2008
Mandantenversteher

 

Das Selbstbild des Anwalts...

Sie sind Gattin oder Gatte, Partnerin oder Partner, Freundin oder Freund, Vater oder Mutter, Bruder oder Schwester einer Anwältin oder eines Anwalts - vielleicht "einfach" nur Mandant?

 

Herzlichen Glückwunsch - da haben Sie was auszuhalten. Der Anwalt ist "immer im Einsatz" (selbständig= 1. selbst und das 2. ständig) und nie ganz privat. Seine beruflichen Vorlieben, Eigenheiten und Macken nimmt er mit nach Hause, läßt sein Umfeld dran teilhaben.

 

Warmduscher, Frauenversteher und Turnbeutelvergesser & Co kannten wir ja schon. Doch das "Anwalts-Weichei" ist ein ganz besonderes Ei...


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18. Oktober 2008
Vertrauen II

 

V - wie Verstaatlichen...?

 

Vertrauen ist der Anfang von allem !

 

           Slogan der Deutschen Bank

 

 

Vertrauen in Vorsorge ...

Wir zocken nicht - schon gar nicht mit Ihrem Geld !

          

            Ihr Fachanwalt für Erbrecht


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17. Oktober 2008
Vertrauen I

 

V - wie Vertrauen in die Justiz...?

 

Vertrauen ist der Anfang von allem !

 

           Slogan der Deutschen Bank

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht...

Vertrauen reduziert Komplexität !

                                     Niklas Luhmann

 

            Ihr Fachanwalt für Erbrecht


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15. Oktober 2008
Geteiltes Leid

 

 ... zwei, die zerren statt zu zerlegen !

Die Aufhebung der Gemeinschaft erfolgt durch Teilung in Natur, wenn der gemeinschaftliche Gegenstand ... sich ohne Verminderung des Wertes in gleichartige, den Anteilen der Teilhaber entsprechende Teile zerlegen lässt. (§ 752 Satz 1 BGB)


Was aber, wenn sich der "Gegenstand" nicht "zerlegen" läßt, z.B. ein Haus ?


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08. Oktober 2008
Vertrauen

 ... komplette Auflösung !

 

Was wir gerade beobachten, ist die komplette Auflösung des Marktvertrauens.

 

Joseph Granville


18. September 2008
Börse

 

 

Die Börse gibt´s, die Börse nimmt´s.

 

Hilmar Kopper

 


12. September 2008
Fachanwalt für Erbrecht

Es gibt viel zu tun...

 

Ganze 793 (Vorjahr 540) Fachanwälte für Erbrecht wurden - bei knapp 147 000 Anwälten bundesweit - am 1.1.2008 gezählt.

 

So die Daten der BRAK (Bundesrechtsanwaltskammer).

 

In der Anwaltskammer Hamm sind es gerade mal 114, im Landgerichtsbezirk Bochum nur 17 (Vorjahr 14) .


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07. September 2008
10 Jahre Google

 

 

Glückwunsch Google ! Heute vor zehn Jahren ging Google online; in zehn Jahren solch´ eine Stellung, das ist beeindruckend.Googeln Sie doch mal...

 

Ohne Google ist das Internet schlechthin nicht mehr vorstellbar. Wer im Netz etwas finden will, wer sucht - der "googelt".

 

Übrigens: Googeln Sie doch mal den Namen "Bultmann" - der gar nicht so selten ist ! Ergebnis: zweite Position ! Bei CheckPageRank immerhin 3 von zehn !

 


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01. September 2008
Feel the difference - beim Notar !


Feel the difference . . .
Feel the difference ! Make the most of now ! We love to entertain you !

 

Deutsche Unternehmen schmücken sich gerne mit Anglizismen. Studien haben allerdings ergeben, daß der Kunde zumeist railway station versteht, zu deutsch: Bahnhof !

 

 

... es lebe der feine Unterschied !

 

Dem Mandanten dürfte es nicht anders ergehen: Ob der Anwalt und Notar etwas von seinem Fall versteht, weiß er oft so recht nicht. Ihm käme die Aufforderung "feel the difference" - fühl´ den Unterschied - genauso nebulös vor wie dem Autokäufer, der angesichts der sich immer mehr ähnelnden Autotypen den Überblick längst verloren hat.


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30. August 2008
Verstand

 ... Verstand vom Vater !

 

Den Verstand hat meine Tochter von ihrem Vater - ich hab´ meinen noch ...

 

Frauen-Stammtisch


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28. August 2008
Hans Flick 80 !

 

Rechtsanwalt Dr. Hans Flick, Bonn, feíert heute seinen 80. Geburtstag.

 

                       Grandseigneur des Erbrechts...

 

Er ist Experte für Erbrecht und Vermögensnachfolge, dort besonders des Erbschafts- und Schenkungsteuerrechts. 

 

Er stammt aus der Finanzverwaltung, wurde später Anwalt und begriff früh, daß auf die Deutschen eine Erbwelle zurollt. Also begann er, Schwimmwesten und Rettungsinseln zu fertigen... Er versteht es, in populär und pointiert, aber fachlich und praktisch fundierten Artikeln für Handelsblatt oder FAZ - an die achthundert sollen es sein - das Thema "Erben ohne Streit und Steuerneinem breiten Publikum nahe zu bringen.             


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19. August 2008
Schlaflos wegen Bochum

 

Für Sie gelesen - vor zwölf Monaten:Zwanzig Auto-Minuten entfernt: Turm der Staatsanwaltschaft Bochum...

 

"Jens Obrig wird langsam nervös. Seit mehr als 20 Jahren hat er Geld auf einem Schweizer Konto.

 

Die Zinserträge hat er beim deutschen Fiskus nie angegeben. Doch der 75jährige denkt an seine Töchter, denen er das Geld vererben will. Schreibt er das Konto ins Testament, erfährt es bei seinem Tod sofort das Finanzamt, und die Kinder haften."


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08. August 2008
Adoption IV

... es geht fast immer um´ s Häuschen !

Wenn der kinderlose Onkel keine Erben hat

Der ledige und kinderlose Onkel Alfred möchte seiner Nichte Beate ein Einfamilienhaus im Wert von 400.000 Euro vererben. Nach geltendem Recht muss Beate dafür Erbschaftsteuer in Höhe von 85 734 Euro entrichten. Träte die Reform wie geplant in Kraft, wären es 114 000 Euro.


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07. August 2008
Adoption III

 ... sogar die Nachfrage nach Adoptions-Literatur steigt !

 

Anruf des WDR-Fernsehens, Redaktion "aktuelle stunde", ich hätte doch auf meiner - übrigens sehr interessanten -  Website auf den Artikel aus der FAZ verwiesen mit dem Zitat von Groll.

 

Ob ich denn auch einen spürbaren Aufschwung bei Adoptionen verzeichnen könne. Ich bejahte: während das ganze AG Recklinghausen 2007 nur 5 Adoptionen hatte, führe ich im Augenblick allein 12 Adoptionen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten.


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04. August 2008
Adoption II

 

Wahlverwandtschaften 

Erst adoptieren, dann vererben

lautet eine Überschrift in der FAZ vom 3.08.2008... Adoption ist ein Ansatzpunkt !

 

Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus Michael Groll, Verfasser angesehener Handbücher zum Erbrecht und Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht, wird mit der Bemerkung zitiert:

 

Für viele Menschen stellt die Erbschaftsteuer-Reform eine gewaltige Bedrohung dar; ich  persönlich kann es verstehen, wenn die Leute nach Auswegen suchen. Von Berufs wegen helfe ich dabei: Ich betrachte es als meine Aufgabe, als Berater Gestaltungsmodelle dafür zu liefern, wie sich Steuern verhindern oder zumindest minimieren lassen. Adoption ist da einer der Ansatzpunkte.


04. August 2008
Scheidung - durch Tod

 

57 Ringe bis zum Tod...

Für Sie gelesen - heute vor 2 Jahren erschienen - preisgekrönt:

 

Bis dass der Tod euch scheidet

 

So überschreibt Sebastian Glubrecht seinen Text im SZ-Magazin vom 4.08.2006. Er handelt vom tragischen Ende einer Liebe zwischen Mann und Frau. Herbert Bauer tötet sein Gretchen auf ihr Flehen, sie von ihren Leiden zu erlösen...


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03. August 2008
Adoption I

 

Meinem Artikel über Steuer-Spar-Modelle wie
Adoption begegnete man mit Schmunzeln ... gibt´s öfter: Eltern-Kind-Verhältnis !
- und mit Skepsis.

 
Im Jahr 2007 wurden beim Amtsgericht
Recklinghausen nur 5 Adoptionen geführt.

 
Aufgrund meiner Tipps haben wir allein zur Zeit zwölf Sachen beim hiesigen und bei anderen Amtsgerichten. Das erste ist  "durch".

 
Der Beschluß erfolgte sogar ohne die - von Mandanten gefürchtete - "Anhörung".


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03. August 2008
Rüstig

 ... für sein Alter schon !

 

Ich weiss nicht, was Sie haben, wundert sich der Scheidungsanwalt, Ihr Mann ist doch für sein Alter noch sehr rüstig ! ?

Für sein Alter schon, meint die junge Frau, aber nicht für meins !   :-)


29. Juli 2008
Abstammung

... Du vielleicht, ich nicht !

 

Sohn: Papa, stammt der Mensch wirklich vom Affen ab ?

 

 

Vater: Du vielleicht, ich nicht !

 

 

alter Witz


25. Juli 2008
Reicher Mann

 ... geschnitten oder am Stück ?

 

Fundsache - aus meinem Archiv:

 

Anzeige unter "Verschiedenes" in der Recklinghäuser Zeitung:

 

"Reicher Mann sucht Frau, braune lange Haare, 55 kg./Gr. 38 , Zuschr..."

 

Man ist versucht, zu fragen:

 

Wie hätten Sie´s denn gerne - geschnitten oder am Stück ?  :-)


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23. Juli 2008
Dackel

 

 

Kann man seinen Dackel zum Erben einsetzen?Nicht erbfähig, der Kleine...

 

Um das zu beantworten, brauchen Sie mich nicht. Auf die Beantwortung solcher Fragen kann man einen deutschen Schäferhund dressieren...

 

Nein, im Ernst:

 

Solche Fragen bekommen Sie leicht im Internet beantwortet. Sollten Sie der Frage bei Günter Jauch begegnen, dürfen Sie mich als Telefon-Joker benennen...


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21. Juli 2008
Akku aufgeladen !

 

Gut erholt - Akku aufgeladen !

Der Urlaub am Atlantik in Frankreich - nahe der Gironde-Mündung und dem Medoc-Rotweingebiet - ist um: Ihr Anwalt hat sich gut erholt - der Akku ist aufgeladen ! Ab heute, Montag, den 21. Juli 2008, ist er wieder für Sie da !


20. Juli 2008
"Trouble´s" Erbe geschmälert

 

 

 ... 2 Millionen Dollar sind genug !

«Trouble», Schosshund der verstorbenen Milliardärin Leona Helmsley, muss auf  zehn von zwölf ererbten Millionen Dollar verzichten. Die Enkel haben das Testament ihrer Oma erfolgreich angefochten.

Der neun Jahre alte weisse Malteser könne den Rest seines Lebens mit zwei Millionen Dollar zurecht kommen, beschied ein Richter in Manhattan.

Die superreiche Helmsley war im August 2007 mit 87 Jahren gestorben. Der Löwenanteil ihres Vermögens von fünf bis acht Milliarden Dollar ging an die nach ihr und ihrem Mann Harry benannte Stiftung. Diese bezweckt die "Förderung sozial benachteiligter Hunde"...


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10. Juli 2008
Steuer-Spar-Modelle

Zauberworte Ehe, Partnerschaft und Adoption...
Schläft ein Lied in allen Dingen, heißt es bei Eichendorff; und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.

 

Das könnte lauten Adoption, genauer gesagt: Volljährigen- oder Erwachsenen-Adoption.

 

Unser oberster Hüter der Finanzen, Minister Steinbrück, hatte uns allen den Steuerspar-Tipp gegeben, als er die neue Erbschaftsteuer vorstellte.


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07. Juli 2008
Mit Testament helfen !

... gute Tat für Kinder !

 

Mit  Ihrem Testament für UNICEF ermöglichen Sie Kindern ein menschenwürdiges Aufwachsen.

 

 

 ... guter Rat vom Fachmann !

Ihr

Notar und

Fachanwalt für Erbrecht

sagt Ihnen wie´s geht !


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03. Juli 2008
Zankapfel Haus ?

Ohne Streit und Steuern...

 

Bei Erbe oder Schenkung kann ein

 

Hausgrundstück

 

 Haus oder Cash...?

selbst "unter Pastoren-Töchtern" schon mal zum

 

Zankapfel werden !

 

 


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01. Juli 2008
Was für Greise ?

 

 

Wer früher stirbt, lebt länger ewig ! (Manfred Lütz)... hätte sich im Grab herumgedreht !

 

Sein Testament zu machen ist was für Greise, keinesfalls hip oder cool! Wer jung ist, mag so denken.

 

Dieser smarte junge Mann wäre in diesem Jahr 77 geworden - wenn nicht ein Autounfall ihn mit 34 das Leben gekostet hätte...

 

James Dean  würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er erführe, daß sein verhaßter Vater den postmortalen Geldsegen seines Nachruhms erntete. Warum? James Dean starb "untestiert" - ohne Testament.                                                                   


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30. Juni 2008
Wir machen so was !

 ... jeder sollte eines haben !

 

Wer sorgt dafür, daß Ihr letzter Wille gilt ?

 

 

 

 ... wir machen so was !

 

 

Wir machen so was ! :-)


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29. Juni 2008
Nichten, Neffen, Nichtverwandte

 

 

Für Sie gelesen:

 

Wer dazu nicht zählt, zahlt...

Erbende Nichten und Neffen werden nach der neuen Erbschaftsteuer stärker zur Kasse gebeten!

 

Auf diesen Nenner kann man die Eckpunkte bringen: Ehegatte und Kinder, nahe Angehörige also, bleiben "ungeschoren". Hohe Freibeträge machen´s möglich. Entfernte Verwandte müssen das Manko ausgleichen. Nur so bleibt das Aufkommen der Erbschaftsteuer letztlich gleich.


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27. Juni 2008
Testier it !

Schlüssig...

 

 

Schlüssiges Konzept:

 

 

 

Testier it ! ©


21. Juni 2008
Letztes Wort

 

Drei Dinge braucht der Mensch: Papier, Stift und einen klaren Kopf!

 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde - so beginnt das Alte Testament.

 

Am Anfang war die Tat - so steht´s in Goethe´s Faust.

 

Am Anfang war das Wort - heißt es im Neuen Testament.

 

Ein alter Streit - wie dem auch sei:

 

Am Ende steht jedenfalls das Wort - Ihr Wort, zumindest im Hinblick auf Ihren Nachlaß.


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17. Juni 2008
Stiften

 

Hort freien Geldes...

 

Lieber Stiften als stiftengehen -  

 

 

 

 

Hort freien Geistes...

 

lieber Lichtenberg als Liechtenstein !

 

 

 


15. Juni 2008
Es ist genug !

Bernhard Schlink, Romanautor und Jura-Professor, über Sterben und Tod:

 Erfolgsbuch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

Ich glaube, nach dem Tod kommt nichts mehr, und das ist auch recht so. Ein Leben reicht. Und das Sterben - meine Tante, die ich sehr geliebt habe, hat sich, als sie alt war, das Leben genommen.

 

Sie hatte das Gefühl: Jetzt ist es genug.

 

Das Leben zu Hause war ihr beschwerlich geworden und sie hatte sich ein Altersheim ausgeguckt, ein gutes, in dem sie ihre eigene Wohnung und ihre eigenen Möbel gehabt hätte.


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12. Juni 2008
Menschenfreund

 

 

Warum bin ich Notar? Wir führen Gutes im Schilde...

Aus dem "Poesie-Album" eines Landnotars aus der Zeit um die  - vorletzte -Jahrhundertwende.

„Dadurch unterscheidet sich der Notar von allen anderen akademischen Berufen, dass wir am Wohlergehen, andere aber am Unglück und der Schlechtigkeit der Menschen interessiert sind.


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11. Juni 2008
Love me, Spender !

...und alles wird gut!

 

Drei Patienten täglich werden in Deutschland von der Liste gestrichen. Von der Warteliste des Todes.

 

Sie werden nicht gestrichen, weil sie überlebt haben, sondern weil sie gestorben sind.

 

Warum ?



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06. Juni 2008
Schenken

 

Für die Nachwelt...Noble Tat...

 

Eiffel hinterließ der Welt seinen Turm. Nobel stiftete einen Preis; der Schokola-denfabrikant Ludwig baute ein Kunst-museum für Köln.

 

In Hamburg spendet Versandhaus-Chef Otto 55 Mio. € für die Elbphilharmonie, Hasso Plattner, Ex-Boss von SAP, gibt 2o Mio. € für das Potsdamer Stadtschloß.

 

Zum "Tag der Schenkung" 2007 erklärte Kasper König, Chef des Museum Ludwig in Köln: "Ohne Schenkungen sind Museen nicht überlebensfähig."


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30. Mai 2008
Geistesbrot

 ... ein Stückchen Geistesbrot !

 "Große deutsche Juristen werden vornehm die Achseln zucken über den den dürftigen Zuschnitt alles dessen, was ich hier hervorbringe.

 

Aber sie mögen gefälligst bedenken, dass das wenige, was ich sage, ganz klar und deutlich ausgedrückt ist, während ihre eigenen Werke zwar sehr gründlich, unermeßbar gründlich, stupend tiefsinnig, aber ebenso unverständlich sind.

 

Was helfen dem Volk die verschlossenen Kornkammern, wozu es keinen Schlüssel hat ? Das Volk hungert nach Wissen und dankt mir für das Stückchen Geistesbrot, das ich ehrlich mit ihm teile."


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27. Mai 2008
Kauderwelsch

 

 

Im Streit um Patientenverfügungen hält es Volker Kauder, der... Lebenssituation, die sich allgemeiner Regelung entzieht? Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, für möglich, dass kein Gesetz verabschiedet wird.

 

Vielleicht müsse die Politik „erkennen, dass es Lebenssituationen gibt, die sich einer allgemeinen gesetzlichen Regelung entziehen“,

 

sagte er dem FOCUS. Er schließe deshalb „nicht aus, dass wir zu keiner gesetzlichen Regelung kommen“.


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23. Mai 2008
Wir machen so was !

 ... die Fragen sind eine Pein !

 

Wer füllt Ihnen den Fragebogen zum Wert des Nachlasses aus ?

 

 

(Wer sorgt also dafür, daß Sie wieder ruhig ... wir machen so was !

schlafen können ?)

 

 

 

Wir machen so was ! :-)


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21. Mai 2008
Wir machen so was !

 ... alles menschlich !

 

Die meisten Fehler beim Erben und Vererben liegen in der menschlichen Natur, sie entziehen sich weitgehend rationaler Betrachtung und sind Versäumnisse, die (auch) aus der Angst vor dem Tod entstehen.

 

 ... wir machen so was !

 

Auch darüber müßte man mal reden können. Aber

welcher Anwalt macht das schon ?

 

 

 

 Wir machen so was ! :-)


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14. Mai 2008
Drei Dinge

 

... alles im grünen Bereich ?

Was lernen wir daraus ?

 

Drei Dinge braucht der Mann... und die Frau...


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13. Mai 2008
Kluge Köpfe

 

 ... mit vorletzten und letzten Dingen befaßt !

"Eine Gesellschaft, deren Alter in nie gekannte Größen steigt, in der sich die Mehrheit mit den vorletzten und letzten Dingen befasst; in der das Kollektiv die Sinnkrise erlebt durch das Altern der eigenen Eltern, die ihre Kinder länger begleiten als je zuvor. Nicht nur die ökonomischen, auch die ethischen Fragen - von der Rente bis zur Patientenverfügung - haben ihren Antrieb darin, dass ein stark wachsender Teil der Gesellschaft mit ihnen konfrontiert wird."

 

(Entschlackter) Auszug aus einem Artikel des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher über den Erfolg von Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg"


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13. Mai 2008
Erbe für Schüler

 

 Orsogna in den Abruzzen...

Aus meinem Archiv, aber von zeitlosem Interesse:

 

Eine Lehrerin aus Orsogna in Mittelitalien hat ihren ehemaligen Schülern die Summe von 25.000 Euro vermacht, "um die Klasse wiederzuvereinen."

Im Testament stehe deshalb eine ungewöhnliche Klausel:


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12. Mai 2008
Kauderwelsch

 

 

Für Sie gesehen  - heute vor zwei Jahren ging online:

 ... versteht seine Gehaltsabrechnung nicht !

Das Kauderwelsch 

 

Loriot´s Kult-Video mit Helmut Schmidt.

 

Wieso der Ex-Bundeskanzler seine Gehaltsabrechnung nicht versteht.


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06. Mai 2008
Nase

 

Aber wie, das verrät Ihnen der Fachmann...

"Vererben Sie mehr als Ihre Nase" -

rät Ihnen die Werbung der Sparkassen.

 

 

Ihr Fachanwalt für Erbrecht...

 

Aber, wie Sie das machen, verrät Ihnen

Ihr Fachanwalt im Erbrecht!

 


03. Mai 2008
Blechdose

 

 

Das größte - bis dato -  von einer finanzkräftigen Frau hinterlassene Vermögen waren die 95 Mio. Dollar von Hetty Green Wilks, die im März 1952 im Alter von 80 Jahren starb.

 

Allein in einer Bank hatte sie über 31,4 Mio. Dollar auf dem Konto. Ihr Testament fand man in einer Blechdose zusammen mit vier Seifenstücken. 


14. April 2008
Feuer

 

 

Viele haben kein Testament - obwohl es etwas zu vererben gibt.

 

 

Jeder hat eine Feuerversicherung für sein Haus -

obwohl Häuser selten brennen. 

 

 

Wer kein Testament hat, legt Feuer an sein Vermögen

 

 

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11. März 2008
Habe Sie vermißt...

Besser zum Notar als zu teuer...

 

"Ich habe Sie vermißt ", erzählt mir anschließend ein Mandant, der auch in der Zeitung zitiert wird.

 

Die Notarkammer hatte eine kostenlose Information zu Fragen von Erben und Vererben im Ratskeller veranstaltet.

 

Ich hatte mich angemeldet, um dem Publikum Rede und Antwort zu stehen. Aber - manchmal sind andere Dinge wichtiger: Die Tochter feierte ihren achtzehnten Geburtstag ! So ging das gepflegte Abendessen mit der Familie vor...


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03. März 2008
Ärzte lassen leiden

 

Können wir nicht mehr tun ?

Am Lebensende setzen Ärzte zu wenig Schmerzmittel ein


Zehntausende Menschen müssen qualvoll unter Schmerzen sterben, weil Mediziner zu selten Schmerzmittel verabreichen. „Das Vorurteil unter Ärzten, Morphin mache abhängig und dürfe Sterbenden nicht gegeben werden, ist durchlöchert worden, doch noch verabreichen deutsche Ärzte nur 22 Prozent der etwa in Dänemark verordneten Morphin-Mittel”, so Eugen Brysch von der Deutschen Hospiz-Stiftung.


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02. März 2008
Nicht unwillkommen ?

 

 "... bei älteren Leuten nicht unwillkommen" ?

 Heute in der WAZ im Interview:

 

 Staatsanwältin Lichtinghagen,

die "Frau, die Zumwinkel holte" !

 

"Teilweise zeigten sich die Beschuldigten erleichtert, weil das Versteckspiel mit dem Finanzamt beendet ist...

 

Dies vor allem bei älteren Leuten, die ihren Kindern ein unbelastetes Erbe hinterlassen wollen...!"


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29. Februar 2008
Gut aufgestellt

 

Wir führen Gutes im Schilde...

...unser neues

Schild:

 

 

 

 

 

Vier Anwälte -

 

 

 

 

acht

Fachanwalts-

titel -

soeben

komplett !

 

 

 

 

Zwei sind Notare -

 

 

 

alle Kollegen

mit OLG-

Zulassung!

 

 

 


18. Februar 2008
Testament mit 36 ?

 

Ihr ein und alles...?

Testament? Mach´ ich, wenn ichSiebzig bin! Das mag jemand sagen, der (nur) an sein Vermögen denkt. Denn:

 

Sie können so arm sein wie eine Kirchenmaus. Sie sind weiblich, Sechsunddreissig und haben eine nichteheliche Tochter von 9 Jahren? (Dann sind Sie "reich".)


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14. Februar 2008
Erben statt arbeiten?

SPIEGEL-Titel vom 7. Februar 2007......

 

Heute vor einem Jahr:

 

Der SPIEGEL überrascht mit kritischen Tönen zur niedrigen Besteuerung der Erben.

 

Er argumentiert, daß so Ungleichheit von Geburt an gefördert werde. Deswegen sei z.B. in den USA, England  und Frankreich die Erbschaftsteuer wesentlich höher.

 


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13. Februar 2008
Zauberwort Adoption

 

"Insider rechnen mit einem Boom bei Adoptionen von Erwachsenen". Diesen Satz las ich jetzt..

 

Gut lachen...

Das dürfte übertrieben sein. Denn: Bei einem Amtsgericht mit Tausenden von Verfahren wie dem AG Recklinghausen gibt es fünf Adoptionen im Jahr. Was soll sich daran ändern?

 

Nun, es liegt was in der Luft, das ist richtig. Wie heißt es bei Eichendorff: ...die Welt hebt an zu singen, trifftst du nur das Zauberwort. Das lautet für manchen - in der Tat - Adoption...


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11. Februar 2008
Null-Acht-Null-Acht-Null-Acht

 

Drum prüfe...

Der  8. August 2008 ist ein begehrter Heirats-Termin !

 

Auf den Standesämtern dürfte rege Betriebsamkeit herrschen: In elf Minuten waren alle 8.8.-er Termine in RE vergeben...

 

Viele wollen den ultimativen Glücks -Termin zum Heiraten.


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22. Januar 2008
Ideal

 

Unschlagbare Kombination...

 

Fachanwalt für Erbrecht

 

und

 

Notar  ...             

 


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29. Dezember 2007
Paris enterbt

 

Dumm gelaufen...

"Paris Hilton ziemlich enterbt" -

 

eine Schlagzeile, die aufmerken läßt:

 

Schlechte Nachrichten für Partygirl Paris Hilton:

 

Ihr Großvater Barron Hilton (80) will sein Milliardenvermögen nicht der Familie vererben, sondern der von seinem Vater gegründeten Stiftung.


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27. Dezember 2007
Familienwohnheim

 

 

Überall können Sie jetzt lesen wie die neue Erbschaftsteuer die einen begünstigt - und die Ehegatte erwirbt steuerfrei...anderen beutelt.

 

Doch selbst der klügste Autor hat nicht alles im Blick: So gibt z.B.ein Artikel von Biallo & Team wertvolle Hinweise, keine Frage. Und doch wird Panik gemacht (schließlich will man seine Artikel verkaufen, daher gilt "only bad news are good news").

 

Das wird hieran deutlich:

 


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11. Dezember 2007
Das Allerletzte

 

Bunte Särge...

 

Es gibt noch viel zu tun, wenn nichts mehr zu machen ist.

 

aus der Anzeige eines Bestatters

 


10. Dezember 2007
iPhone

 

iPhone des Erbrechts -Was es kann, kann es besser...

 

was es kann, kann es besser - lautet das Fazit des Tech-Talks von Michael Spehr in der FASZ.

 

Was er kann, kann er besser - wäre ein schönes Prädikat für meine Arbeit in Erbrecht und Vorsorge !

 

Wir arbeiten dran...!   


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05. Dezember 2007
Fürsorgliche Entmündigung

 

 

Fürsorgliche Entmündigung

 

Schräger Professor, aufrechter Gang...Unter diesem Titel schrieb Matthias Hannemann in brand eins 01/07 einen beachtlichen Artikel über die rechtliche Betreuung:


"In Deutschland soll niemand gegen seinen Willen seine Selbstständigkeit verlieren. So steht es im Gesetz.

Die Wirklichkeit sieht anders aus."


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27. November 2007
Nobel

 

Nobel, nobel...

 

Heute vor 112 Jahren schrieb Alfred Nobel sein berühmtes Testament.

 

 

Er errichtete darin die wohl bekannteste Stiftung der Welt, die jährlich begehrte Preise vergibt für hervorragende Leistungen in Wissenschaft, Kultur und für den Frieden.


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26. November 2007
Blues

 

November-Blues...

Hat Sie der November-Blues auch so richtig erwischt? Gehen Ihnen Schnell und Mehdorn gehörig auf die Nerven?

 

Haben Sie auch schon überlegt, sich für 20 T€ ein Spritsparmodell zuzulegen, um Bahn und BP ein Schnippchen zu schlagen?

 

Haben Sie neben Merkel, Münte (ach nee, der nicht mehr...) auch die Globalisierung global in Verdacht, für Ihre Saulaune verantwortlich zu sein? Ja?

 


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21. November 2007
Zeugma

 

 

Ein lieber Leser spendet Trost:

November-Blues...

 

"Danke für den drittschönsten Satz! Hat gegen November-Blues geholfen.

 

Rhetorisch ein Zeugma. Beispiel für Juristen:

"Nach der Verhandlung schlug der Angeklagte den Weg zum Bahnhof und zwei Fensterscheiben ein." Gruß, J. S."


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19. November 2007
Goethe

 

 

Nur jeder Dritte macht sein Testament. Vorbild in - fast - allem...Goethe war - auch hier -  anders:

 

Sorgfältig hielt er sogar Vorüberlegungen für seinen letzten Willen schriftlich fest, klar erkennend, daß die gesetzliche Erbfolge "großes Unheil" anrichten würde.

 

Heute vor 177Jahren schrieb er das auf:


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13. November 2007
Alles verzehrt !

 

 

"Alles verzehrt am End´macht das beste Testament!"

 

meinte schon Altmeister Goethe - sicher nicht ohne   . (Er selbst verhielt sich ganz anders!)Altmeister mit Grimm und Humor...

 

Ein anderer Altmeister - wie Goethe am 28.August im Zeichen der Jungfrau geboren - ist Rechtsanwalt Dr. Hans Flick in Bonn.

 

Zu seinem Achtzigsten hatte ich ihn gewürdigt. In seinem Buch "Erben ohne Streit und Steuern" läßt er auch dem Humor etwas Raum - im Sinne Goethe´s.


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13. November 2007
Verjubeln statt vererben ?!

Das Erbe verbraten...?

 

In den USA lesen Sie Aufkleber an den Hecks riesiger Wohnmobile:

 

We spend the heritage of our children. / Wir verbraten das Erbe unsrer Kinder!

 

Ein neuer Rentner-Typ ist entstanden: Zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung, zum Reisen gerade richtig ! Kreuzfahrten aller Kategorien, Langzeiturlaube boomen.

 


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11. November 2007
Goethe und Bismarck

 

 

Hier kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen:

 

Am Schönfelder sollt ihr sie erkennen...

Was habe ich mit Goethe und Bismarck gemeinsam; was - neben anderem  -  trennt uns ?

                                                                          

Sie haben in ihrem Jura-Studium den Repetitor - für viele wichtiger als die Uni - aufgesucht und zumindest geglaubt, ihn zu benötigen.

 

Ich dagegen habe nicht eine D-Mark zum "Rep" getragen - und die Examina konnten sich trotzdem sehen lassen... 


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30. Oktober 2007
Patientenrechte

 

 

Für Sie gelesen:

 

Aktualisierte Auflage des Klassikers...

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Selbstbestimmtes Sterben

Von Wolfgang Putz, Rechtsanwalt, und Beate Steldinger, Rechtsanwältin 

Im Juli 2007 erschien die 3. aktualisierte Auflage.

Ein Klassiker -  es gibt nichts Besseres!

 


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25. Oktober 2007
Lokführer

 

Für Sie gelesen:

 

Streik, Tarifvertrag? Nie gehört...!

"Lukas hat nie gestreikt. Von einer Gewerkschaft hat man auf Lummerland ebenfalls noch nie gehört, obwohl die Arbeitsbedingungen im internationalen Vergleich skandalös sind. Gegen Alfons den Viertel-vor-Zwölften ist Hartmut Mehdorn ein lupenreiner Demokrat. Während der König von Lummerland den ganzen Tag mit Schlafrock, Pantoffeln und Krone dasitzt und in sein goldenes Telefon spricht, müssen seine Lokführer ohne Arbeitszeitkonten und irgendwelche Tarifverträge unermüdlich ihre Runden durch die fünf Tunnel der Insel drehen...


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17. Oktober 2007
Leben verlängern ?

 

 

Das Leben verlängern? Wer wollte das nicht, unser ganzes Tun ist darauf ausgerichtet. Bewegung, Schlaf, gesunde Kost sollen uns ein hohes Alter in Gesundheit ermöglichen.

Fragen über Fragen...

 

Was aber, wenn die Kräfte schwinden und ein Lebensende in Würde nach den eigenen Wünschen unmöglich scheint.

 

Dann wollen viele Menschen keine künstliche Ernährung, weil sie erlebt haben, daß sie das Sterben, nicht das Leben, verlängert.

 


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12. Oktober 2007
Befängnis

 

 

Szene einer Ehe: Die Gattin grinst bei der Zeitung zum Frühstück. Der Gemahl wird neugierig; was er vorgelesen bekommt, klingt nach einer ARD/ZDF-Schnulze am Montagabend, ist aber wahr: Justitia - vor Liebe blind...?

 

"Liebesbrief an den Angeklagten

 

Prozess gegen einen mutmaßlichen Millionenbetrüger in Bochum geplatzt. - Laienrichterin verguckte sich in den Mann und schob ihm in der Gerichtskantine einen folgenschweren Zettel zu.


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07. Oktober 2007
Flick

 

 

Vor einem Jahr - für Sie gelesen:

 

Etwas Realsatire gefällig?

 

Über Leben, Sterben und Erben eines der reichsten Männer Deutschland´s schreibt BILD am 7.10.2006  - kein Klischee auslassend - wörtlich:

 

"Friedrich Karl Flick starb mit 79 Jahren an KrebsKein Klischee ausgelassen...


Die Milliarden machten ihn einsam


Er schloss die Augen hinter Panzerglas. Friedrich Karl Flick (79) ist tot. Er war 6,8 Milliarden reich. Ein großer Name, ein großer Mann.

Er starb am Donnerstagabend an multiplem Organversagen, an Krebs.

Er spürte keine Schmerzen. Seine Frau Ingrid (46) war bei ihm in der 1200-qm-Villa am Wörthersee (25 000 qm Garten).

Erbt die 33 Jahre jüngere Witwe alle Milliarden? Jetzt beginnt das große Rätselraten.


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05. Oktober 2007
... do it longer !

 

 

"Anwälte do it longer - und zwar schnell" könnte das Motto der am Berlin-Marathon 2007 teilnehmenden Rechtsanwälte sein.

Fabelhaft...

Bei optimalen Bedingungen konnte nicht nur Haíle Gebrselassie einen neuen Weltrekord in der Zeit von 2 Stunden, 4 Minuten und 26 Sekunden laufen, auch die Kolleginnen und Kol-legen glänzten mit Zeiten, die sich sehen lassen können.


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22. September 2007
Eheverfügung

 

Ehe auf Zeit...?

 

Frau Pauli mit "ihrer" Ehe auf Zeit bringt mich auf die Kreation einer Mischung aus Ehevertrag und Patientenverfügung. Die Ehe als "Patient".

 

 Ich nenne es mal Eheverfügung. Kern der Regelung:

 

"Nach sieben Jahren keine eheverlängernden Maßnahmen  - Beendigung des rein vegetativen Zustandes!"

 

 


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18. September 2007
Pavarotti

 

 

Rätsel um Pavarotti-Erbe

... keine brotlose Kunst!
Nach Berichten über eine Ehekrise und eine mögliche Testa-mentsänderung durch den an Krebs gestorbenen Luciano Pavarotti (71) hat sein Notar klargestellt, dass der Opernstar ohnehin nur über ein Viertel seines Nachlasses selbst bestimmen konnte.

 

Die Hälfte des Vermögens werde laut Gesetz unter seinen vier Töchtern aufgeteilt, sagte Luciano Buonanno. "25 Prozent gehen an die Ehefrau.


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15. September 2007
Assauer

 

Aktive Sterbehilfe geplant...

Assauer plante aktive Sterbehilfe

Der Ex-Fußballmanager Rudi Assauer wollte seiner schwer-kranken Mutter Sterbehilfe leisten. „Es war nichts mehr zu heilen, nichts mehr zu retten. Sie hat apathisch im Pflegeheim gelegen, es war eine Katastrophe. Ich konnte das schlecht mitansehen", so der 63-jährige in der ARD-Talkshow "Beckmann". "Ich hätte es getan, ich hätte sie davon erlöst."


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04. September 2007
Bohlen

 

Laienhafte Inszenierung...

Kennen Sie den Ursprung der Ruhrfestspiele? Richtig: In den kalten Nachkriegswintern lieferten Kumpels aus dem Revier Kohlen für Hamburgs Schauspielhaus. Die spielten zum Dank Theater für die Kumpels...

 

Im Herbst 2006 dachten sich zwei arme Recklinghäuser Würstchen, das geht auch anders herum:

 

Wir machen ein bißchen Theater in Hamburg, genauer: bei Bohlens in Blankenese, und die liefern dann die "Kohlen" nach Recklinghausen. Leider war die Inszenierung so laienhaft, daß jetzt der Vorhang aufging für ein Nachspiel in Recklinghausen, nur nicht auf dem Festspielhügel, sondern in der Reitzensteinstraße bei der Jugendstrafkammer...


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26. August 2007
Ohne Richter !

 

Die WAZ-Recklinghausen schreibt über das Betreuungsrecht. Welche Bedeutung das hat, Wozu hab´ ich denn die Vorsorgevollmacht?macht schon die Zahl deutlich: 1,3  Millionen in Deutschland stehen unter Betreuung. Tendenz aufgrund der Alterung steigend.

 

Die Schreiberin will es richtig machen, besucht Vormundschaftsrichter und Betreuungsvereine. Auf die Idee, einen Notar zu befragen, kommt sie nicht. Warum?

 

Auch 15 Jahre nach Schaffung des neuen Betreuungsrechts zum 1.1.1992 ist nicht im Bewußtsein, daß man mit der Vorsorgevollmacht die gerichtliche Betreuung verdrängt. Diese private Vorsorge hat schlicht Vorrang.


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25. August 2007
Sterbehilfe?

 

Wer das Buch liest, sieht klarer...

Sterbehilfe - was immer das ist, aktive oder passive, direkte oder indirekte, Hilfe zum Sterben, Hilfe beim Sterben - selbst der Fachmann verfügt nicht über klare Definitionen: viele haben ihre eigenen Begriffe.

 

Umfragen zu diesem Thema sind heikel, weil kein Mensch genau weiß, was die Befragten darunter verstehen.

 

In der WAZ, Tageszeitung im Ruhrgebiet, wird deutlich, daß die Menschen  jedenfalls Selbst- statt Fremdbestimmung wünschen. 


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18. August 2007
Top ten

 

Plakat-Aktion der WAZ...

"Geht mein Erbe für die Pflege drauf?"

 

gehört zu den Top Ten der Fragen, die Leser der WAZ, Tageszeitung im Ruhrgebiet, gestellt haben. 

 

Sie sollen sagen, was sie "auf dem Herzen" haben. Wenn die WAZ will, hat man Chance, auf einem Plakat zu erscheinen.

 

Hier geht´s zur WAZ Fragebogenaktion!


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13. August 2007
Monday, Monday!

 

Monday, Monday! Hilfe, ich versuche gerade in Tritt zu kommen, da trudeln mit der Post gleich sieben juristische Zeitschriften herein ...

Jede Menge Lesestoff...


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14. Juli 2007
Klaviertestament

 

Anatol Ugorski: Schwärre Kost für Pianisten...

Kennen Sie das Alte und das Neue Testament der Klaviermusik?

 

Das Wohltemperierte Klavier von Johann Sebastian Bach ist das Alte, die 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven sind das Neue Testament.

 

Neu war mir, daß es ein Klaviertestament Beethovens geben soll:

Das Heiligenstädter Testament Beethoven´s ist eine Legende...


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29. Juni 2007
Proll´s Voice

 

Proll´s Voice...

Klaus Jürgen Wussow ist  tot.

 

 

Anstatt die arme Seele endlich in Ruh` zu lassen, prangt in fetten Lettern auf dem BILD - Titel:

 

"Geheimes Testament"

 

 

BILD sorgt dafür, daß das nicht so bleibt...


26. Juni 2007
Kein Blog

 

Steil nach oben...

Bloggen ist "in"; ich blogge nicht, nicht hier, nicht anderswo. Ich habe keine Zeit dazu.


Diese Seite gestalte ich von A bis Z allein. (Lob und Kritik - per Kontaktformular -  erwünscht!) Das ist  Arbeit
genug.


Und sie trägt Früchte: Im Monat Mai hatte ich knapp 13500
Besucher, also im Schnitt 435 täglich.


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03. Juni 2007
Flott, falsch & futsch ?

 

Jurra XX - ein Fall für Justitia...

"Unter der Überschrift „Flott und Falsch“ hat die Zeitschrift „Finanztest“ im März die Erfahrungen ihrer Journalisten mit Stichproben in sechs Filialen zusammengefasst.

 

Nur einmal sei der „Finanztest“-Reporter gut beraten worden. Fünfmal sei der Rat für seine zwei Problemfälle lückenhaft oder einfach falsch gewesen. Die einzige Beratung, die „top“ gewesen sei, habe der Tester gratis bekommen."

 

Die Rede ist  von der Anwalts-Kette jura xx - nun ist sie pleiteI


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17. Mai 2007
Erbrechtsberatung 2007

Von meinem Platz aus: Kollege Prof. Kanzleiter...

 

Siebtes Wissenschaftliches Symposium des Instituts für Notarrecht an der Universität Würzburg


Erbrechtsberatung 2007


 

Aktuelle Entwicklungen im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht


 

Freitag, den 4. Mai 2007,


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16. Mai 2007
Tod abschaffen ?

 

Provokateur Brock...

Den Tod abschaffen?  Wer wollte das nicht.

 

Aber kein Anti-Aging, kein Jogging, kein Botox und keine Bio-Kost hat das je vermocht!

 

Kunst-enfant-terrible Bazon Brock stört das nicht.:


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15. Mai 2007
Erbschaftsteuer: Was tun?

 

Nur 1 Prozent des Steueraufkommens...

Der bundesdeutsche Michel ist verstört und verwirrt:

 

Was folgt denn nun aus dem Urteil aus Karlsruhe in Sachen Erbschaftsteuer? Muß man jetzt handeln - oder abwarten? Werden díe Steuern nun erhöht - oder vielleicht doch ganz abgeschafft - wie in anderen Ländern der EU? Wie werden Grundstücke in Zukunft bewertet?

 

Fragen über Fragen...


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11. Mai 2007
Fachanwalt für Erbrecht

Jetzt ist es

 

Heute  vor einem Jahr verkündete ich stolz:

 

 

"Nun ist es "amtlich":

 

 

Die Urkunde der Rechtsanwaltskammer Hamm über die Ernennung zum

 

Fachanwalt für Erbrecht

 

liegt vor und ich zeige sie zusammen mit dem

 

                        Zeugnis über die erfolgreiche Teilnahme

                             an dem Fach-Lehrgang für Erbrecht,


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08. Mai 2007
100 000 Euro - Anwalt

 

100 000 Euro-Anwalt - wer wäre das nicht gern? (Ich nicht - aber ich bin auch kein Berufsanfänger, denn um deren Einstiegsgehälter geht´s...  Job macht froh...)

 

So hat jedenfalls die Süddeutsche Zeitung einen Artikel überschrieben.

 

Allerdings hält der Inhalt das "Versprechen" nicht ein: Auch mit LL.M oder Doktortitel verdient man selbst in den großen internationalen Sozietäten nur ausnahmsweise so viel Anfangsgehalt.

 

Der Alltag sieht anders aus:


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03. Mai 2007
Rekord

Danke.... :))

 

Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Besucher meiner Website um 11 % auf 12 508; in der Spitze waren es 590 am Tag. 

 

Diese klickten 18 %  mehr Seiten an, nämlich

78 562, im Schnitt also 6 Seiten.

 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!


29. April 2007
Einzig ?

 

Ich kümmere mich um Ihre Erbangelegenheiten...

"In Recklinghausen sterben

jährlich 2100 Menschen.

 

Das sind 2100 Erbfälle.

 

Es gibt in Recklinghausen aber nur

Fachanwalt für Erbrecht.

 

Sie befinden sich gerade auf seiner Website...


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20. April 2007
Lob der Funkuhr

 

 

Eine Funkuhr ermöglicht es einem Menschen, der seine Zeit nicht gestohlen hat, die Tagesschau dann einzuschalten, wenn der Gong ertönt, nämlich in der Sekunde 59 auf 60, also exakt um 20 Uhr.

 

Warum ist das wünschenswert?

 

Aus drei Gründen:

 


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13. April 2007
Beistand der Alten

 

 

"2030 - Aufstand der Alten", der ZDF-Dreiteiler  war in aller Munde. Brauchen einander: Die Alten und die Jungen...!

 

"Alt, arm, abgehängt" titelte Focus reißerisch im Dezember. Nicht ohne anzumerken, die Koalition habe "kein Konzept".

 

Ich arbeite seit Ende der 80-er Jahre im Bereich Erbrecht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und  - jetzt auch - Pflegefallregreß.

 


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10. April 2007
Von Nichten und Neffen

Nichte oder Neffe gehören nicht dazu...

 

Kein Ehegattentestament, keine Kinder? Dann erben sogar Nichte oder Neffe!

 

Das glauben Sie nicht? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Mich hätte es beinah´ ein Mandat gekostet. Und das kam so:

 

Einem Mandanten war der Vater verstorben - ohne Testament. Kein Problem, denn er war das einzige Kind, also Alleinerbe.

 

Die zweite Ehefrau des Vaters, also die Stiefmutter des Mandanten, war einen Monat vor dem Vater  verstorben;  kinderlos - ebenfalls ohne Testament. Kein Problem?


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09. April 2007
Picasso-Prinzip

 

 

Der Maler Pablo Picasso wurde in Paris von einer jungen Frau gebeten, ein Portrait von ihr zu malen – sie würde ihm einen fairen Preis zahlen.

 

Preis-wert...

Picasso zeichnete sie in drei Minuten – und verlangte ein Honorar von 500 000 Francs. Daraufhin die junge Dame: „Aber Sie haben doch nur ein paar Minuten gebraucht.“ „Nein“, antwortete Picasso, „es hat 40 Jahre gedauert.“

 

Einem erfahrenen Anwalt ergeht es "im Prinzip" nicht anders:

 

Sie kommen zu mir und schildern ein erbrechtliches Problem...


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30. März 2007
Gesetz zur Patientenverfügung?

 

Ärzte und Richter müssen sie beachten...

 

Brauchen wir überhaupt ein Gesetz zur Patientenverfügung?

 

Gestern debattierte hierüber der Bundestag. Lesen Sie den Bericht und Debattenbeiträge in der Ärztezeitung nach.


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28. März 2007
Bardolino

 

Ort geistiger Getränke und Gespräche... :-))

Die Arbeitsgemeinschaft Anwaltsmanagement hält ihre Frühjahrstagung in Bardolino am Gardasee / Italien ab,

 

und zwar zum Thema

 

"Die erfolgreiche Anwaltskanzlei  - Professionelle Mandantengewinnung und - bindung"


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26. März 2007
Second Life?

 

Ein zweites Leben nach dem ersten? Uralter Traum der Menschen...

 

Ein uralter Menschheitstraum!

 

Angeblich ist er jetzt Realität geworden, wenn auch nur virtuell - natürlich im Internet. Avatare - so heißen die menschenähnlichen Wesen - kaufen Grundstücke oder ganze Inseln (da kann man es), Mazda bietet Probefahrten an, Adidas und Nike wetteifern um den Absatz ihrer Turnschuhe, eine Währung gibt´s auch, den Linden-Dollar...


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13. März 2007
86 komma 9

 

 

Auf welches Durchschnittsalter kommen die Geburtstagskinder des Monats März in Zufriedenheit und Glück auf Erden, sind das Rezept, uralt zu werden...einem der größten Recklinghäuser Altenheime?

 

Woher soll ich das wissen, fragen Sie?

 

Nun, man muß nur die Augen offen halten. Immer mal wieder habe ich bei den Senioren in den Altenheimen zu tun, meist zu Beurkundungen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen...


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20. Februar 2007
AIDA statt Altenheim

 

 

"Ich will nie ins Altenheim"

 

- unter dieser Überschrift Traumschiff...?macht eine Glosse in RE-solut,

der Zeitschrift des Seniorenbeirates  Recklinghausen,

eine interessante Rechnung auf :

 

Bei 200 Euro Kosten pro Tag im Altenheim mietet man sich doch lieber auf dem Kreuzfahrtschiff AIDA ein...

 

Mehr dazu !


18. Februar 2007
Ausgezeichnet

 

Sie fragen sich vielleicht,  was der Button JIPS zu bedeuten hat:

 

Das Internetprojekt des Juristischen Fachbereichs der Uni Saarbrücken hat Anwalts-Button des JIPSmeine Web-Site in seine Anwalts-Liste aufgenommen.

 

Das geschieht nur dann, wenn man dort der Meinung ist, daß die Internet-Seite einen besonderen Informationsgehalt ("Anwalts - Website mit Informations-Mehrwert") hat.

 

Man ist dann berechtigt, den extra geschaffenen Button auf seiner Seite zu führen.


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03. Januar 2007
China

 

Spitze werden und bleiben...

"Ich sage nur Kina!" war ein oft persiflierter Ausruf des Kanzlers der Großen Koaltion in den Sechzigern, Kurt Georg Kiesinger.

 

Man machte sich lustig über den Schwaben. Auch ein wenig über das Land, das er meinte, nämlich China.

 

Heute macht sich niemand mehr lustig. China und Globalisierung. Zwei Wörter - ein Synonym!  Vieles ist diffus, manches unbestreitbar, so  z.B. enorme Wachtstumsraten. Jubel könnten unsere neuerlichen Wachstums-Prognosen von 2,5 % in China nicht auslösen.


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28. November 2006
Vortrag bei UNICEF

 

Der Vortrag bei UNICEF am 15.11.2006  im Festspielhaus fand unerwartet viele Zuhörer. Etliche Stühle mußten herbeigeholt werden, damit 68 Zuhörer Platz fanden.

 

Noch´n Picasso...

Hier das Echo der Veranstalter:

 

"Sehr geehrter Herr Bultmann,


nochmals herzlichen Dank für Ihren informativen Vortrag und

Ihre große Geduld bei der Beantwortung der anschließenden Fragenflut...


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31. Oktober 2006
Gasthaus

 

 

"Unterschicht" - man kann das - diskrimierende - Wort schon nicht mehr hören.

Die Gastkirche, neben an das Gasthaus...

Doch es gibt Menschen und Einrichtungen, die nicht nur reden, sondern handeln.

 

Zum Beispiel das "Gasthaus" in Recklinghausen , wo täglich Essen und günstige Lebensmittel ausgegeben werden für Menschen, die es dringend nötig haben.

 

Wer kinderlos ist und ein kleines Vermögen sein eigen nennt, weiß oft nicht, wem er dieses nach seinem Tod zu kommen lassen soll. Ich habe schon des öfteren Testamente beurkundet, in denen der Verein als Träger des Gasthauses zum Erben oder Vermächtnisnehmer eingesetzt wurde.

 

Sicher eine sinnvolle, soziale Verwendung von Nachlässen! So kann jederetwas tun -es bleibt nicht beim Reden!


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27. Oktober 2006
Rätsel

 

 

In der altehrwürdigen Deutschen Notar-Zeitschrift, Heft Oktober 2006 lese ich folgende Sätze:Organ der Bundesnotarkammer...

 

 

 

"Kein Ehevertrag.

Noch nicht einmal eine mündliche Vereinbarung.

Und trotzdem werden Sie ihm ewig die Treue halten."

 

 

 

Was, liebe Leser, mag das sein?


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25. Oktober 2006
Ärzte

 

 

Gestern der Vortrag vor dem Hausarzt-Zirkel:

 

Erstaunlich rege Beteiligung; prima. Als erster referiert nicht Herr Diekhöfer von der Fa Pharmdisan, sondern deren kaufmännischer Leiter. Das war für mich enttäuschend, für die Ärzte jedoch schlüssig: Denn sie waren ausschließlich an Fragen der Abrechnung, der Kosten und des Budgets interessiert.Achtung Schranke: Erst zahlen...

 

Zum anschließenden Imbiß hatte übrigens die Fa Pharmdisan geladen. Noch Fragen? Mir wurde klar:

 

Was für Otto-Normalverbraucher bei seinem Apothekenbesuch der Werbe-Kuli ist, das ist für den Arzt die Einladung von Pharmaunternehmen zu Essen, Seminaren, Kongressen in Hotels auf  Palma di Mallorca etc. (Wenn Sie denen das sagen, bekommen Sie lauthals Klagen zu hören, das sei alles gar nicht mehr so wie früher... jaja, früher, sagt Karl Valentin, war die Zukunft auch besser.)


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20. Oktober 2006
Freud

 

Altmeister Freud hätte seine Freud´ gehabt an dem, was mir jetzt widerfuhr:

Zum early-morning-coffee lese ich auf der Lokalseite der Recklinghäuser die Überschrift

 

"Experten erklären Patientenverfügung"

 

Nanu, denke ich, sind die Kollegen etwa "aufgewacht" - und dann gleich mehrere?

Die Verwirrung legte sich sogleich beim Weiterlesen:

 

Die Zeitung kündigt meinen eigenen Vortrag an, den ich - gemeinsam mit  Dr. Günnewig (Chefarzt Geriatrie/Neurologie am Elisabeth-Krankenhaus) halten werde...

 


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20. Oktober 2006
Schwanenflaum 2

 

Kollege Strate schrieb mir zum Tagebuch "Schwanenflaum"  vom 16.10.2006:

 

"Das Zitat von Leyendecker ist leider etwas verkürzt.Gerhard Strate

 

Ich hatte in dem Plädoyer die beiden Handlungen näher analysiert, aus denen die Bundesanwaltschaft eine Beihilfe herleiten will. Es handelte sich um eine (mehr als ein Jahr vor den Anschlägen getätigte) Überweisung von 5000 DM, welche irgendwann auf einem Konto in den USA anlangten, welches einen Kontostand von insgesamt 162.000 USD aufwies.


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16. Oktober 2006
Schwanenflaum

 

Die Juristen-Szene schaut gebannt nach Karlsruhe. Über drei Stunden Verhandlung in der Revision gegen das Motassadeq-Urteil des OLG Hamburg.

 

Wie schwer wiegt Schwanenflaum?

Einer der drei Verteidiger ist Revisionsspezialist Gerhard Strate aus Hamburg, bundesweit bekannt aus den Verfahren gegen Monika Weimar, wo er eine Wiederaufnahme erreichte. Die Chancen hierfür sind etwa so groß wie beim Versuch, den letzten Jack-Pot zu knacken.

 

Jetzt hat er seinen Mandanten gegen die Eröffnung des Senatsvorsitzenden Tolksdorf zu verteidigen, der angedeutet hatte, daß Motassadeq Beihilfe zum Massenmord geleistet habe.


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08. Oktober 2006
Quote

Tendenz steigend...

 

Bei meinem  Vortrag "Vererben, verschenken oder stiften" des VDK wurden die Zuhörer um ihre Meinung zum Referenten befragt.

 

Das Ergebnis liegt vor.

 

Von  über 60 Teilnehmern füllten 28 den Fragebogen aus, also fast die Hälfte.

 

Bei der Wertung ( "nach Schulnoten" ) vergaben 10 die Note "sehr gut", 18 die Note "gut".  Keiner vergab die Noten "befriedigend",  "ausreichend" oder schlechter.

 

Auch der VDK ist sehr zufrieden.

 

Nächstes Jahr kommt vermutlich das Thema  "Vorsorgevollmacht".


01. Oktober 2006
Patientenverfügung

 

 

Am Samstag, den 30.09.2006, habe ich an einer Tagung der Notarkammer zur "Patientenverfügung" teilgenommen.

 

Nach fast zehn Jahren intensiver Diskussion "vor Ort" die erste Veranstaltung dieser Art von "unsrer" Kammer...


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12. September 2006
Preis-Frage

 

 

Wonach richtet sich der Preis der anwaltlichen Der Nerv der Dinge...

Dienstleistung?

 

Eine Frage, die nicht nur Mandanten, sondern

auch die Anwälte selbst umtreibt.

 

Ein kluger Kopf  fand jetzt die ultimative Formel:

 

In fast allen Rechtsordnungen habe sich heraus-

geschält:

 

"Schwierigkeit des Falles x Aufwand x Kompetenz des Anwaltes im Verhältnis zur Bonität des Kunden und des Wertes der Angelegenheit"


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11. August 2006
Ausbildung

 

 

Zur Zeit werden die neuen Auszubildenden eingearbeitet.

 

Wir arbeiten mit vier Sozien und beschäftigen ständig fünf Vollzeit-Fachangestellte und regelmäßig neun Auszubildende, in jedem Ausbildungsjahr drei - so auch jetzt seit dem 1.Sieben unserer Auszubildenden... des Monats.

 

Seit Gründung der Sozietät im Jahr 1993 macht  dies zusammen 39 fertig ausgebildete Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte in dreizehn Jahren.

 


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19. Juni 2006
WM-Splitter 3

 

 

Englische Fans haben in Frankfurt die Justitia auf dem Römerberg Justitia mit Schwert und Waage...

entwaffnet, indem sie ihr das Schwert stahlen.

 

 

Nun steht Justitia nur mit  Waage da - wehr- und harmlos!

 

 

Wohin soll das mit der WM noch führen...?!  


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10. Juni 2006
WM-Splitter /2

 

Endlich rollt der Ball...

Der Anwalt als virtueller Verteidiger in einer Fussball-Mannschaft - weil sich in diesen Tagen alles "um den Ball" dreht.

 

Siehe mein Tagebuch WM-Splitter vom 9. Juni 2006

 

Hier können Sie das Ergebnis anschauen...

 


23. Mai 2006
Google

 

Stern - Titelstory...

Es liegt mir fern, Werbung für den STERN zu machen, aber die Titelstory GOOGLE  sei doch allen jungen Leuten - auch Juristen, wärmstens empfohlen. Weshalb?

 

Weil erzählt wird, wie zwei junge Mathematiker eine Unternehmens-Weltmacht begründet haben auf Algorithmen, also auf  Wissen pur.

 

Getreu dem  Motto von Mark Getty, dem Enkel des Oel- Milliardärs Paul Getty:

 

"Geistiges Eigentum ist das Oel des 21.Jahrhunderts"


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04. März 2006
Unternehmen Bahn

 

 

Letzte Woche ließ es sich nicht vermeiden: Gerichtstermin in Günzburg - halbe Stunde vor Unternehmen BahnAugsburg - und das um 10 Uhr vormittags.

 

Erste Überlegung, mit dem Auto zu fahren, den Rechts-praktikanten mitzunehmen - als Chauffeur - verworfen. Lieber den Zug nehmen! Aber das hieß: Um viertel nach drei aufstehen, mit dem Auto bis Essen fahren, dort Abfahrt vier Uhr 55 mit dem Intercity bis Köln:. Dort in den ICE umgestiegen bis Ulm. Letzte halbe Stunde bis Günzburg .

Ankunft neun Uhr dreissig. Der Mandant steht schon da. Wir fahren zum Amtsgericht, verhandeln, beenden den Prozeß mit einem guten Vergleich. Der Mandant lädt mich im historischen Stadtkern zu einer "Portion Kaffee" und einem warmen Apfelstrudel ein. Elf Uhr zwanzig sitze ich im Zug zurück und bin um kurz vor fünf Uhr wieder in Essen , wenig später im Büro. Gut elfhundert Kilometer liegen hinter mir.


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16. Februar 2006
Die Idee

 

 

Knokke. Um ihrer Mutter einen Umzug aus dem geliebten Altersheim zu ersparen, will eine Belgierin das Haus kaufen.

 

Der Seniorenresidenz im Seebad Knokke droht eine Umwandlung in ein Appartmenthaus.

Das will Beatrijs Lietaert verhindern und bot 5 075 000 Euro.

"Mein einziges Ziel ist, daß die Bewohner - und damit auch meine Mutter - dort bleiben, wo sie glücklich sind", sagte sie.

WAZ vom 15.02.2006     


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05. Februar 2006
Heinrich Heine

 

Gestern Abend - die Gattin schaut im Cineworld "Walk the line" an, den Film über Johnny Cash - sitze ich bildungsbeflissen vor dem "Literarischen Quartett" auf 3sat, aufgezeichnet vor erlauchtem Publikum im Hamburger Schauspielhaus. Kult pur!

 

Das Thema lautet: Heinrich Heine - am 17.Februar begehen wir den 150.Todestag. Im Quartett: Licht und Schatten - manches zum Mitschreiben, anderes kaum zu ertragen.

 

Monika Maron ("Flugasche") eine glatte Fehlbesetzung - nur abstraktes Geschwafel (Kosmopolit usw.). Rudernde Gesten, die nichts besagen. Sie bringt ihn uns nicht näher.

 

Offenbar auf Geheiß von Reich-Ranicki stellt Iris Radisch das Gedicht von dem Fräulein am Meer vor, Helmut Karasek das vom "verliebten Jüngling" und der alten Geschichte...

 

Am besten ist  Reich-Ranicki selbst,  wenn er zusammenfaßt:

Heine - das war "Vernunft gegen romantische Schwärmerei", die "Synthese von Gesang und Gedanke". Treffender wäre gewesen: Zweiklang - das fanden auch die Komponisten; über 8000 Vertonungen soll es von Heine geben!


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14. Januar 2006
Schutzengel

 

Die Metropolitan Opera in New York hat die höchste private Spende in ihrer Geschichte bekommen. 25 Mio $ (20 Mio €).

 

Die „New York Times“ berichtete, das Geld stamme von den Ölmagnaten Mercedes und Sidd Bass aus Texas.

 

"Der Schutzengel der Met hat sein Gesicht gezeigt“, sagte Geschäftsführer Joseph Volpe. Nun könne er nach 42-jährigem Dienst ruhigen Gewissens in Rente gehen. Bisher war man für die Saison von einem Millionen Defizit ausgegangen.

WAZ  vom 6.01.2006

 

Logo der Met...

 


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14. November 2005
Edel & Starck

 

 

Jeden Montagabend suchen wir Erholung vom Wochenanfang bei Edel & Starck auf SAT 1.Edel sei der Mensch...

  

Lesen Sie die köstlich - neiderfüllte  Hommage einer Kollegin aus Wetter an der Ruhr auf  das Treiben von Sandra und Felix.


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© Rechtsanwalt und Notar Gisbert Bultmann