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Sterben und Tod sind immer noch Tabuthemen

 

Anläßlich der Eröffnung eines Info- und Beratungsbüros hat die Deutsche Hospiz-Stiftung eine Emnid-Studie zum Thema Sterbehilfe vorgestellt.

 

Danach sind Sterben und Tod in Deutschland immer noch Tabuthemen.

 

60 Prozent der Befragten möchten "schnell und plötzlich" sterben.

 

Zwölf Prozent äußerten den Wunsch "bewußt und begleitet" zu sterben.

 

25 Prozent haben sich darüber keine Gedanken gemacht.

 

Tatsächlich kommt der Tod für die wenigsten Menschen plötzlich:

 

95 Prozent der Menschen sterben an Krankheiten. Für sie zieht sich das Sterben über Tage, Wochen oder Monate hin.

 

53 Prozent glauben, daß die meisten Menschen in Deutschland "human, natürlich und würdig" sterben.

 

40 Prozent meinen, die meisten Menschen sterben "einsam, anonym und unwürdig".

 

Zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede: 58 Prozent der Männer, aber nur 49 Prozent der Frauen beurteilen das Sterben in Deutschland als human.

 

Ärztezeitung 1.10.2004

 

 

 

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