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 Krebshilfe: Neuer Ratgeber "Palliativmedizin"

 

Palliativmedizin: Geborgenheit bis zuletzt


Deutsche Krebshilfe stellt neue Broschüre vor

Krebs-Patienten, die nicht mehr geheilt werden können, haben ein Recht auf umfassende Hilfe und Unterstützung. Die Möglichkeiten, die letzte Phase des Lebens lebenswert zu gestalten, stehen im Mittelpunkt neuen Broschüre „Palliativmedizin” der Deutschen Krebshilfe.

 

Der Ratgeber kann kostenlos bestellt oder unter www.krebshilfe.de abgerufen werden.

Ziel der Palliativmedizin ist es, die Lebensqualität von unheilbar kranken Menschen und ihren Angehörigen zu verbessern. Insbesondere die Behandlung von Schmerzen, aber auch die Linderung anderer Belastungen körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art, stehen dabei im Vordergrund.

Schmerzen können eine direkte Folge des Tumorwachstums sein, als Nebenwirkung der Strahlentherapie auftreten oder durch Begleiterkrankungen ausgelöst werden.

 

Egal, welche Ursache die Schmerzen haben - sie können fast immer beseitigt, zumindest aber befriedigend gelindert werden.

 

Andere körperliche Beschwerden einer Krebserkrankung sind allgemeine Schwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall, Luftnot und Mundtrockenheit.

 

Eine schwere oder gar unheilbare Erkrankung führt darüber hinaus zu zahlreichen psychischen Reaktionen. Dazu gehören vor allem Ängste und Depressionen. Die psychologische Betreuung ist daher ebenfalls ein wichtiger Teil der Palliativmedizin.

 

Außerdem stehen die fürsorgliche Pflege, die menschliche Zuwendung und die Aufmerksamkeit für den schwerkranken Menschen und seine Angehörigen im Mittelpunkt der Palliativmedizin.

Hand in Hand...


Wo es Palliativstationen gibt, welche Patienten Anspruch auf eine palliativmedizi-nische Betreuung haben und was man über Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten wissen sollte, das erfahren Interessierte in der Broschüre „Palliativmedizin“, die kostenlos angefordert werden kann bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 14 67, 53004 Bonn, Fax: 02 28/72 99 0 11, E-Mail: deutsche@krebshilfe.de.

 

Die Broschüre kann auch im Internet unter www.krebshilfe.de im Volltext gelesen und als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

 

 

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