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 Rechtsprechung zum Betreuungsrecht

 

Die Rechtsprechung der Vormundschaftsgerichte wird von den Menschen oft als Eingriff in ihre Privatsphäre erlebt.

 

Das soll nicht sein - und widerspricht dem Grundsatz der Subsidiarität.

 

Der wiederum bedeutet:

 

Das Vormundschaftsgericht - der Staat allgemein - hat sich aus den privaten Verhältnissen der Menschen heraushalten, wenn die Menschen selbst in der Lage sind, das Problem zu lösen.

 

Und: von den jeweils zur Verfügung stehenden Mitteln ist immer dasjenige anzuwenden, das den mildesten Eingriff darstellt (Grundsatz der Verhältnis-mäßigkeit).

 

Im folgenden werden einige Urteile und Beschlüsse vorgestellt, die das zum Inhalt haben.

 

Mehr dazu... !

 

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