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Spruch des Tages

24. Oktober 2017
Himmel

 

 

So schön wie hier kann`s im Himmel gar nicht sein !

 

Christoph Maria Schlingensief, heute vor 57 Jahren geboren

 

 


23. Oktober 2017
Richtig

 

 

Es ist wichtiger, die richtigen Dinge zu tun ("effektiv") als die Dinge richtig zu tun ("effizient").

 

Lothar J. Seiwert


23. Oktober 2017
Sammeln

 

 

Wenn du in deiner Jugend nichts gesammelt hast, wie willst du in deinem Alter etwas finden ?

 

Altes Testament ,  Der Prediger Salomo 25, 3

 


22. Oktober 2017
Freude



Wer Freude hat am Klagen, wird immer was zum Klagen haben.


Jeremias Gotthelf, heute vor 153 Jahren verstorben

                       


21. Oktober 2017
Vorrat

 

 

Die Leute wollen ein Gefühl der Sicherheit auf Vorrat sozusagen, auch für die entfernteste Möglichkeit einer Gefahr.

 

Arthur Schnitzler, heute vor 86 Jahren verstorben


21. Oktober 2017
Abschied

 

 

Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf  freut.

 

Arthur Schnitzler, heute vor 86 Jahren verstorben

 

 


20. Oktober 2017
Paradies

 

 

Wenn die Faulheit auch keine Tugend ist, ein paradiesisches Laster ist sie auf jeden Fall.

 

Peter Bamm, heute vor 120 Jahren geboren


19. Oktober 2017
Stil

 

 

Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen - nicht umgekehrt.

 

Jean Cocteau


19. Oktober 2017
Sklaven

 

Ich bin es müde, über Sklaven zu herrschen.

 

Friedrich der Große

 


18. Oktober 2017
Seele

 

 

Sehen und Hören können alle Menschen, aber wahrnehmen, das heißt mit der Seele den Eindruck der Sinne auffassen und denken, das können bei weitem nicht alle. Sie haben nichts als das tote Auge, und das nimmt das Bild der Natur sowenig wahr wie die Spiegelfläche des Meeres das Bild des Himmels. Die Seele muß tätig sein, sonst sind doch alle Erscheinungen der Natur verloren.



Heinrich von Kleist, heute vor 240 Jahren geboren

 


18. Oktober 2017
Ziel

 

 

Das Ziel des Lebens ist es, jung zu sterben - und das so spät wie möglich

 

Sprichwort


17. Oktober 2017
Makkaroni, Melonen und Feigen

 

 

Man erlasse ein Dekret, daß wer sich Schwielen in die Hände schafft unter Kuratel gestellt wird, daß wer sich krank arbeitet, kriminalistisch strafbar ist, daß jeder der sich rühmt, sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu essen für verrückt und der menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt wird, und dann legen wir uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen, um musikalische Kehlen, klassische Leiber und eine kommode Religion.

 

Georg Büchner, heute vor 204 Jahren geboren, in: Leonce und Lena

                


16. Oktober 2017
Liebe

 

 

Wenn ich tot bin, darfst du nicht trauern. / Meine Liebe wird mich überdauern / und in fremden Kleidern dir begegnen / und dich segnen.

 

Joachim Ringelnatz

 


16. Oktober 2017
Unglück

 

 

Wenn Du auch nicht das Unglück erlebst, daß Deine Angelegenheit einem eigennützigen, parteiischen, faulen oder schwachköpfigen Richter in die Hände fällt, so ist es schon genug, daß Dein oder Deines Gegners Advokat ein Mensch ohne Gefühl, ein gewinnsüchtiger Gauner, ein Pinsel oder ein Schikaneur sei, um bei einem Rechtsstreite, den jeder unbefangene gesunde Kopf in einer Stunde schlichten könnte, viele Jahre lang hingehalten zu werden, ganze Zimmer voll Akten zusammengeschmiert zu sehn und dreimal soviel an Unkosten zu bezahlen, als der Gegenstand des ganzen Streits wert ist, ja am Ende die gerechteste Sache zu verlieren und Dein offenbares Eigentum fremden Händen preiszugeben.

 

Adolph Freiherr Knigge, heute vor 265 Jahren geboren


15. Oktober 2017
Oma

 

 

Auf die Frage, wie sich das unschöne Wort „Oma“ für mich anfühlt, antworte ich. Ich habe mir das Wort aufgeteilt, nämlich in ,Ommm' und ,Ah'. Das ,Ommm' gibt mir wie beim Meditieren die Ruhe und Gelassenheit. Das ,Ah' steht für meine Freude.

 

Nena


15. Oktober 2017
Einkaräter

 

 

Kölsche Kraten schlagen sich ums Bettzeug, die Besserverdiener fordern den Einkaräter ein, den ihre Mutter ihnen auf dem Sterbebett versprochen hatte, und die ganz Reichen bezweifeln in getragenem Ton die Testierfähigkeit des seligen Verblichenen.

 

Hans Flick


12. Oktober 2017
Büblein

 

 

Ein Büblein klagte seiner Mutter: "Der Vater hat mir eine Ohrfeige gegeben." Der Vater kam hinzu und sagte: "Lügst du wieder? Willst du noch eine?"

 

Johann Peter Hebel


11. Oktober 2017
Mensch

 

 

Bin kein ausgeklügelt´ Buch - ein Mensch mit seinem Widerspruch !

 

Conrad Ferdinand Meyer, heute vor 193 Jahren geboren

 


10. Oktober 2017
Recht & Unrecht

 

 

Recht zu haben ist nur halb so schön, wenn kein anderer Unrecht hat.

 

Orson Welles, heute vor 32 Jahren verstorben

 


09. Oktober 2017
Übersättigung

 

 

Die Misanthropie im Alter ist weniger Haß als Übersättigung mit Menschen.

 

Jean Paul


07. Oktober 2017
Glaube

 

 

Es soll auch helfen, wenn man nicht dran glaubt.

 

Niels Bohr, heute vor 132 Jahren geboren, über das Hufeisen an seiner Haustür


02. Oktober 2017
Vaterland

 

 

Patriotismus ist die Überzeugung, daß unser Vaterland allen anderen Ländern überlegen ist, weil wir darin geboren wurden.

 

George Bernard Shaw

 


01. Oktober 2017
B e r l i n

 

 

Berlin ist  arm, aber sexy.

 

Klaus Wowereit, heute vor 64 Jahren geboren

 


30. September 2017
Geizhals

 

 

Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren.

 

Bernhard Ernst von Bülow


29. September 2017
Verwandte

 

 

Es gibt geistige Verwandte, die ebenso wie die leiblichen erben sollten.

 

Ingrid Noll, heute vor 82 Jahren geboren

 

 


28. September 2017
Eckig

 

 

Jedenfalls ist es besser, eine eckiges Etwas als ein rundes Nichts zu sein.

 

Friedrich Hebbel


27. September 2017
Punkt

 

 

Kein Eisen vermag mit so glühender Kälte ins menschliche Herz zu dringen wie ein zur rechten Zeit gesetzter Punkt.

 

Isaak Babel


26. September 2017
Wind



Wir sind inzwischen als Gesellschaft zu so einem windschnittigen Boot geworden, dass jeder, der ein bisschen rausschaut, abrasiert wird, weil der Wind so scharf ist.


Norbert Nedopil, heute vor 70 Jahren geboren

 

 


25. September 2017
Auferstanden

 

 

Auferstanden vom Schlaf / gesättigt vom Traum / sind wir da / und fordern den Tag. / Schöneres kann uns nicht blühen / als der Baum vor dem Hause des Nachbarn. /  Begabter können die Sinne nicht sein / als wahrzunehmen, / was uns gebührt.

 

Elisabeth Borchers, heute vor vier Jahren verstorben


24. September 2017
Balance

 

 

Der wahre Test für eine erstklassige Intelligenz besteht darin, ob man zwei Ideen, die sich widersprechen, gleichzeitig in einem Kopf  balancieren kann, ohne dabei seine Handlungsfähigkeit zu verlieren.

 

F. Scott Fitzgerald, heute vor 121 Jahren geboren         

 


20. Juni 2017
Schwebe


... sah er die künstliche Ernährung voraus ?


Was bringt den Doktor um sein Brot ? / a) die Gesundheit b) der Tod. / Drum hält der Arzt, / auf daß er lebe, / uns zwischen beiden in der Schwebe !

Eugen Roth

 

 


28. August 2015
Glockenschlag

 

 

Am 28sten August 1749, mittags mit dem Glockenschlage zwölf, kam ich in Frankfurt am Main auf die Welt. Die Konstellation war glücklich: die Sonne stand im Zeichen der Jungfrau und kulminierte für den Tag; Jupiter und Venus blickten sie freundlich an, Merkur nicht widerwärtig, Saturn und Mars verhielten sich gleichgültig; nur der Mond, der soeben voll ward, übte die Kraft seines Gegenscheins um so mehr, als zugleich seine Planetenstunde eingetreten war. Er widersetzte sich daher meiner Geburt, die nicht eher erfolgen konnte, als bis diese Stunde vorübergegangen.

 

Johann Wolfgang von Goethe, Dichtung und Wahrheit, heute vor 266 Jahren geboren

 

 


13. April 2015
Vermögen

 

 

Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen als die Furcht, es zu verlieren.

 

Antoine de Rivarol, heute vor 261 Jahren geboren

 Jemand, dem das Schreiben zur Gewohnheit geworden ist, schreibt auch ohne Ideen weiter, wie ein alter Arzt namens Bouvard, der, als er in seinen letzten Zügen lag, seinem Lehnstuhl den Puls fühlte.


13. April 2014
Vermögen

 

 

Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen als die Furcht, es zu verlieren.

 

Antoine de Rivarol, heute vor 213 Jahren gestorben

 


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© Rechtsanwalt und Notar Gisbert Bultmann